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Nicola Taubert – Wer Ohren hat, der höre!

Wer Ohren hat, der höre!

Thema 1 | Wer Ohren hat, der höre! Weder zur Rechten noch zur Linken.

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Wenn Gott Engel schickt – Selbstmord vs. Gottes Plan

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René Gehring: Lebensfreude

René Gehring: Lebensfreude Predigt vom 13.07.2019

Nehemia 8,10

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Einsamkeit hat nicht das letzte Wort!

Immer mehr Menschen fühlen sich einsam. In der Vergangenheit ist man davon ausgegangen, dass vor allem ältere Menschen vereinsamen, weil sie allein leben müssen und den Kontakt zu Außenwelt nicht mehr aufrechterhalten können. Jüngste Studien belegen jedoch, dass sich immer mehr junge Menschen als einsam bezeichnen. Einsamkeit ist eine menschliche Empfindung, die darin besteht, von anderen Menschen getrennt oder abgeschieden zu sein. Sich von anderen distanziert zu fühlen. Interessant ist, dass sich Menschen selbst in der Gemeinschaft mit anderen Menschen einsam fühlen. Andererseits ziehen sich Menschen auch zurück, weil sie den Eindruck haben, nicht zu einer Gruppe von Menschen zu passen oder von dieser Gruppe von Menschen ausgegrenzt zu werden. Das Phänomen der sozialen Isolation oder Einsamkeit ist zu einem gewissen Grad eine subjektive Erfahrung. Dennoch ist Einsamkeit aber „abgrundtief“ real und ein fester Bestandteil der menschlichen Existenz.

Von Zeit zu Zeit allein zu sein, tut gut. Sich beständig einsam zu fühlen tut nicht gut. Als Gott den Menschen schuf, schuf er ihn als Mann und Frau. Er schuf sie beziehungsorientiert, weil Gott selbst in Beziehung lebt. Gott ist nicht einsam. Er liebt Beziehungen, die gesund sind und auf die man sich verlassen kann. Ohne Beziehungen würde der Mensch zugrunde gehen. In Eden, in der Welt, für die Gott den Menschen geschaffen hat, waren Beziehungen tief, echt, gesund, bedeutungsvoll. Mann und Frau konnten sich auf Augenhöhe begegnen. Sie konnten einander begegnen, ohne Angst haben zu müssen, vom anderen verurteilt, verwundet oder ausgegrenzt zu werden. Das Gute lebte in ihren Herzen. Gott regierte in ihrem Leben. Liebe bestimmte ihre Existenz.

Genau hier liegt unsere Sehnsucht nach tiefen und bedeutungsvollen Beziehungen begraben. Gott hat uns für eine Welt geschaffen, in der wir heute nicht mehr leben. Heute bewegen wir uns in einer anderen Wirklichkeit. Das Böse ist in unser Herz gedrungen. Beziehungen sind oftmals kompliziert, teilweise anstrengend und ambivalent. Der Bruch mit Gott und die daraus resultierenden Folgen machen uns einsam. Einander zu verstehen ist herausfordernd und braucht Zeit. Wirklich zuzuhören muss gelernt werden. Den anderen nicht zu verurteilen oder in eine Schublade zu stecken, muss bewusst entschieden werden. Wir sind keine physikalischen Formeln. Wir sind gebrochen und leben in einer gebrochenen Welt.

Daher brauchen wir den Gott, der uns geschaffen hat, damit er uns in Erinnerung ruft, wer wir wirklich sind und was Miteinander überhaupt ist. Er will den Menschen heilen, wiederherstellen, ihm die Einsamkeit nehmen. Sein Plan ist es, aus uns Menschen machen, die aus ihrer Freundschaft mit Gott heraus, als Mitmenschen leben und damit einer absurden Welt und der Einsamkeit trotzen. Selbst wenn wir niemanden unter den Menschen hätten, der unser Freund wäre, so könnten wir Gott zum Freund haben. Er würde unser Leben füllen. Mit seiner Gegenwart. Einsamkeit hätte nicht mehr das letzte Wort. Und wir hätten jemanden, der wirklich Anteil nimmt, sich kümmert, uns tatsächlich ernst nimmt und da ist. Mehr Infos auf https://spenden.bogenhofen.at

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Roger Morneau, berichtet was hinter den Kulissen des New Age passiert (Interview 1982) Deutsch

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Originally posted 2010-06-10 07:57:00.

Endet die Gnadenzeit für Gottes Volk schon früher, am Sonntagsgesetz? – Die geschlossene Tür | EZE04

Was ist von der Lehre zu halten, dass die Gnadenzeit für Adventisten bereits am Sonntagsgesetz endet? Wird tatsächlich zuerst Gottes Volk gerichtet, und die Welt zu einem späteren Zeitpunkt? Und wie spielt das Konzept der geschlossenen Tür hier mit hinein? In diesem Studium wollen wir Licht in damit zusammenhängende Irrlehren bringen, die leider sehr verbreitet sind.

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