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Seventh-day Adventist Facts & Fables

It’s one of the fastest-growing Christian denominations in the world—the Seventh-day Adventist Church. But even as Adventists grow in influence and public awareness, especially recently, not much is known and many myths and legends about them abound. Pastor Doug Batchelor “clears the air” in this special video presentation.

History of the Seventh day Adventist Church

A quick overview of the history of the Seventh-day Adventist Church.
Check out this quick overview of the history of the Seventh-day Adventist Christian Church, following the major Biblical prophecies in the books of Daniel and Revelation. This is an exert (film trailer) from a documentary called ‘Go Forward’ produced by The Final Movement, on early Christian church history, the Protestant Reformation of the Christian church, and the history and development of the Seventh-day Adventist (SDA) Church and its end-time message. It focusses on “The Great Commission” where Jesus instructs His disciples to take the Gospel message of the Good News of Christ into all the world, baptising people and making more disciples. The spread of Christianity is the sharing of the Good News of Jesus death and resurrection. Jesus is coming back soon.

Ben Carson – Seventh Day Adventist Church, Brought Into Prominence.

Benjamin Solomon “Ben” Carson, Sr. (born September 18, 1951) is an American author and retired Johns Hopkins neurosurgeon. He was the first surgeon to successfully separate conjoined twins joined at the head. In 2008 he was awarded the Presidential Medal of Freedom by President George W. Bush.
After delivering a widely publicized speech at the 2013 National Prayer Breakfast, he became a popular conservative figure in political media for his views on social and political issues.[1] Carson is running for the Republican nomination for President of the United States in the 2016 election.[2]

Cross the Jordan, Don't Retreat, Ted Wilson, GC Session, San Antonio 2015

President of the Seventh-day Adventist Church, Ted Wilson, gives the Sabbath sermon at the General Conference Session in San Antonio on July 11, 2015. I hope he repents for the sin of supporting abortion, and that he will lead God’s remnant church into deeper study of the unfolding scroll of prophecy in these momentous times.
I have a list of nearly all the videos I could find with Pr. Wilson in them since he became SDA GC President in July 2010:
http://great-controversy-movie.com/bl…
Credits to the Hope Channel and Joplin SDA for the video

Kurz-Antwort auf: Gibt es in 3. Mose 26 eine Zeitprophezeiung von 2520 Jahren?

William Miller entdeckte die 2520 Jahre noch vor den 2300 Jahren und als englischer Muttersprachler war ihm sehr wohl bewusst, dass “times” im englischen auch “mal” bedeuten kann. Diesem von Engeln besuchten ausgewählten Botschafter Gottes zu unterstellen, dass er so grob und leichtfertig die Bibel interpretiert und verstanden hätte, zeugt mindestens von sehr wenig Respekt gegenüber dem geschichtlichen Zeugnis, dass uns Ellen White hinterlassen hat.

Das zu verstehen ist nicht einfach wegen dem intellektuellem Verständins der 2520 wichtig, sondern es führt uns zu der richtigen Art und Weise, wie wir zur Wahrheit in der Bibel finden, denn ohne die  richtige Methode und Einstellung, gehen wir auch bezüglich anderer Themen in die Irre und damit womöglich in den Tod.

William Miller gründete sein Verständnis der 2520 nicht auf dem hebräischen, sondern auf dem Kontext der Bibel.
Es macht überhaupt nichts aus, dass im hebräischen nicht das Wort für “times” oder “jahre” steht,  denn die symbolische Bedeutung des Wortes ‘sheba’ erlaubt es auf Grund des Kontextes in der Bibel selbst, es als Jahre auszulegen. Aber auf diesen Punkt habe ich die Streiter gegen die 2520 noch nie eingehen sehen.

Um überhaupt die 2520 entdecken zu können, müssen wir die Bibel so auslegen, wie William Miller es getan hat. Ellen White selbst bestätigt, dass wir nach den Regeln von William Miller die Bibel studieren sollen.

    „Diejenigen, die die dritte Engelsbotschaft verkündigen, forschen in derselben Art und Weise in der Schrift, wie Vater Miller es getan hat. In dem kleinen Buch ‘Views of the Prophecies and Prophetic Chronology’, stellt Vater Miller die folgenden einfachen, aber klugen Regeln zum Bibelstudium und zur biblischen Interpretation auf:    
1. Jedes einzelne Wort ist wichtig in Bezug auf das in der Schrift dargelegte Thema;
2. Die gesamte Schrift ist notwendig und sie kann durchaus durch sorgfältige Interpretation und fleißiges Studium verstanden werden;
3. Nichts von dem, was in der Schrift offenbart worden ist, kann oder wird denen vorenthalten werden, die im Glauben darum bitten und nicht wanken;
4. Um Lehrpunkte zu verstehen, musst du alle Schriftstellen zu diesem Thema zusammenbringen. Dann lass jedes einzelne Wort wirken, und wenn du deine Theorie formulieren kannst, ohne eine Widerspruch zu finden, dann kannst du nicht falsch liegen;
5. Die Schrift muss ihr eigener Ausleger sein, weil die den Maßstab in sich selbst trägt. Wenn ich mich auf deinen Lehrer verlasse, dass er mir die Schrift auslegt und er dabei über die Bedeutung der Schrift mutmaßen würde, oder ihr eine ganz bestimmte Bedeutung entsprechend seinem speziellen Glaubensbekenntnis zu geben wünscht, oder weil er dadurch weise erscheinen würde, dann ist nicht Bibel mein Maßstab, sondern seine Mutmaßung, sein Wunsch, sein Glaube oder seine Weisheit.
    Die oben stehenden Punkte sind nur ein Teil dieser Regeln, und bei unserem Bibelstudium     sollten wir alle dargelegten Auslegungsrichtlinien beachten.“
    RH, 25. November 1884

Wenn wir also einen Begriff wie sheba‛ , der „siebenmal“ oder „siebenfach“ bedeutet, in der Bibel vorfinden, müsen wir ihn mit anderen Stellen in der Bibel vergleichen, wo er auch verwendet wird. Dann sollen wir verstehen, wie diese Teile der Schrift in Beziehung zueinander stehen.
Der Begriff sheba‛ wird im Alten Testament fast 400 mal gebraucht. Meistens bedeutet er einfach „sieben“, im Sinne einer Anzahl, also zum Beispiel sieben Tage, sieben Jahre, sieben Widder oder sieben Leuchter.  Manchmal bedeutet er auch „siebenmal“ oder „siebenfach“.

So zum Beispiel in 3. Mose 25:8 :

    „Und du sollst dir sieben Sabbatjahre abzählen, nämlich siebenmal sieben Jahre, so dass dir die Zeit der sieben Sabbatjahre 49 Jahre beträgt.“
    3. Mose 25:8

In diesem Vers kommt das hebräische Wort sheba‛ viermal wie folgt vor:  

    „Und du sollst dir sieben[sheba‛] Sabbatjahre abzählen, nämlich siebenmal[sheba‛]     sieben[sheba‛] Jahre, so dass dir die Zeit der sieben[sheba‛] Sabbatjahre 49 Jahre beträgt.“
    3. Mose 25:8

In Betrachtung des Kontextes von Kapitel 25 und 26 können wir sehen, dass sich die „7 Zeiten“ aus Kapitel 26 auf die Sabbatjahre aus Kapitel 25 beziehen.

Prüft alles und das gute behaltet.