In dieser Folge werfen wir einen Blick auf die 1870er Jahre der Siebenten-Tags-Adventisten: eine Zeit, in der Wachstum, Verlust und weltweite Mission unmittelbar nebeneinanderstanden.
Die junge Bewegung wurde institutionell stabiler, dachte immer internationaler und musste zugleich lernen, mit Erschöpfung, Tod und neuen Verantwortlichkeiten umzugehen. Aus regionaler Pionierarbeit wurde Schritt für Schritt eine Kirche mit globalem Horizont.
Diese Episode zeigt, wie eng Aufbruch und Schmerz in der adventistischen Geschichte verbunden waren und warum gerade diese Jahre den Weg in die Weltmission vorbereiteten.
