Abrahams Glaube

Abrahams Glaube
Abram glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.
Was war geschehen? Wir können dies in 1. Mose 15, 1-5 nachlesen:
Nach
diesen Geschichten begab sich’s, dass zu Abram das Wort des HERRN kam
in einer Offenbarung: Fürchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und
dein sehr großer Lohn.
Abram
sprach aber: HERR, mein Gott, was willst du mir geben? Ich gehe dahin
ohne Kinder und mein Knecht Eliëser von Damaskus wird mein Haus
besitzen.
Und Abram sprach weiter: Mir hast du keine Nachkommen gegeben; und siehe, einer von meinen Knechten wird mein Erbe sein.
Und
siehe, der HERR sprach zu ihm: Er soll nicht dein Erbe sein, sondern
der von deinem Leibe kommen wird, der soll dein Erbe sein.
Und
er ließ ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und zähle die
Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen
deine Nachkommen sein! 
Was können wir aus dieser Begebenheit also lernen? Auch hier gibt Gott uns eine Antwort durch Paulus in Hebräer 11, 8-19:

Durch den
Glauben wurde “Abraham” gehorsam, als er berufen wurde, in ein Land zu
ziehen, das er erben sollte; und er zog aus und wusste nicht, wo er
hinkäme.

Durch
den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheißenen Lande wie
in einem fremden und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben
derselben Verheißung.
Denn er wartete auf die Stadt, die einen festen Grund hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist.

Glaube. Laut Hebräer “eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.” Auf wen beruht dein Glaube? Vertraust du Gott oder dir selber? 
Was machte Abrahams Glauben denn im Detail aus?

“Er hat da, wo
nichts zu hoffen war, auf Hoffnung hin geglaubt, daß er ein Vater
vieler Völker werde, gemäß der Zusage: »So soll dein Same sein!« Und
er wurde nicht schwach im Glauben und zog nicht seinen Leib in
Betracht, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war; auch
nicht den erstorbenen Mutterleib der Sara. Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab und völlig überzeugt war, daß Er das, was Er verheißen hat, auch zu tun vermag. Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet.”
Römer 4, 19-22

Gott hält was er verspricht, darauf darfst du fest vertrauen. Gott ist die Liebe. Warum noch länger zögern, wenn er dich um etwas bittet? Alle Dinge dienen dir zum Besten.Vertraue ihm völlig, glaube seinen Verheißungen, wie Abraham, nimm sie zu Wort und gehe voran in Glauben!

Sodass du David zustimmen kannst: “Ich will dich von Herzen lieben, o Herr, meine Stärke! Der Herr ist mein Fels, meine Burg und mein Retter; mein Gott ist mein Fels, in dem ich mich berge, mein Schild und das Horn meines Heils, meine sichere Festung.” Psalm 18,2.3


Denn ich
schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft
zur Errettung für jeden, der glaubt .. ; denn es wird darin geoffenbart die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: »Der Gerechte wird aus Glauben leben«.

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