Die Schädlichkeit von Zucker in unserer Nahrung

Die Schädlichkeit von Zucker in unserer Nahrung

Die süßen Todesengel der Lebensmittelindustrie (Link zu Artikel)

 

Zucker ist nicht gut für den Magen,
weil er Gärungsprozesse verursacht, die sich nachteilig auf das
Gehirn auswirken
und schlechte Laune verursachen. Und es hat sich
erwiesen, dass zwei Mahlzeiten am Tag bekömmlicher sind als drei.
Geschrieben 1890 von Ellen G. White (Intellekt,
Charakter und Persönlichkeit — Band 1)
Und nun zu Milch und Zucker. Ich kenne
Menschen, die durch reformerische Gedanken erschreckt wurden und
sagten, daß sie damit nichts zu tun haben wollten, weil sich diese
Reform gegen den uneingeschränkten Gebrauch der genannten
Lebensmittel ausgesprochen hatte. Änderungen der Lebensweise sollten
nur mit größter Sorgfalt vorgenommen werden. Wir müssen dabei
bedachtsam und vernünftig vorgehen. Wir wollen den Weg einschlagen,
der sich den einsichtsvollen Männern und Frauen des Landes von
selbst empfiehlt. Große Mengen von Milch und Zucker wirken,
zusammen gegessen, sehr schädlich. Sie verunreinigen das System;

die Tiere sind nicht immer gesund, von denen wir die Milch erhalten.
Sie können verseucht sein. Eine Kuh mag am Morgen einen gesunden
Eindruck erwecken und doch vor Einbruch der Dunkelheit sterben. Sie
war also morgens krank, und demnach die Milch verseucht; und ihr habt
es nicht gewußt. Die Tierwelt ist krank, Fleischspeisen sind
ungesund. Wenn wir wüßten, daß die Tiere absolut gesund wären,
würde ich empfehlen, daß die Menschen eher Fleisch äßen, statt
großer Mengen Milch und Zucker. Das wirkte sich nicht so nachteilig
aus wie der Genuß von Milch und Zucker. Zucker überlastet die
Organe und hemmt den Ablauf der Lebensfunktionen …
Ich bin häufig bei Geschwistern zu
Gast und bemerke, daß sie viel zuviel Milch und Zucker
verbrauchen. Diese Nahrungsmittel hemmen die Tätigkeit der Organe,
reizen die Verdauungsorgane und beeinträchtigen das Denkvermögen.

Alles, was die rege Bewegung der Lebensvorgänge behindert, zieht
auch die Verstandesfunktion des einzelnen unmittelbar in
Mitleidenschaft. Nach der mir zuteil gewordenen Erkenntnis ist
zuviel Zucker schädlicher als Fleisch.
Die erforderlichen
Änderungen in der Lebensweise müssen behutsam vor sich gehen. Diese
Angelegenheit sollte nicht so behandelt werden, daß wir den
Menschen, denen unsere Belehrung und Hilfe gelten soll, Mißtrauen
und Vorurteile einflößen. Geschrieben 1902 von
Ellen G. White (Aus der Schatzkammer der Zeugnisse —
Band 1)
Gewöhnlich wird in unserer
Ernährung bei weitem zu viel Zucker verwendet.
Kuchen, süße
Nachspeisen, Konditorgebäck, Gelees und Marmeladen bilden häufig
die Ursache für Verdauungsstörungen. Besonders schädlich
sind Vanillepuddings und Nachspeisen, deren Hauptbestandteile Milch,
Eier und Zucker sind. Die reichliche gleichzeitige Verwendung von
Milch und Zucker sollte vermieden werden.
Geschrieben 1905
von Ellen G. White (Auf den Spuren des großen Arztes)

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