Jesus ist Gott – Zitate von Ellen White

Jesus ist Gott – Zitate von Ellen White

Für siebenten Tags Adventisten ———->

AB1.301.1 (1SM.301.1) Kapitel   Absatz: 1/9

“Ich
bin die Auferstehung und das Leben.” Johannes 11,25. Er, der gesagt
hatte: “Ich lasse mein Leben, auf daß ich’s wiedernehme” (Johannes
10,17), kam aus dem Grab zum Leben, das in ihm selber war. Die Menschlichkeit starb — die Göttlichkeit starb nicht. In seiner Göttlichkeit besaß Christus die Macht, die Fesseln des Todes zu sprengen. Er sagt, daß er Leben in sich hat, um lebendig zu machen, wen er will.
AB1.301.2 (1SM.301.2) Kapitel   Absatz: 2/9
Alle geschaffenen Wesen leben durch den Willen und die Macht Gottes. Sie empfangen ihr Leben vom Sohn Gottes. Mögen
sie fähig und talentiert sein und eine noch so große Aufnahmefähigkeit
besitzen, sie empfangen ihr Leben von der Quelle alles Lebens. Er ist
die Quelle, der Ursprung des Lebens. Nur der, der allein Unsterblichkeit
hat und im Licht und Leben wohnt, konnte sagen: “Ich habe Macht, es zu
lassen (mein Leben) und habe Macht, es wiederzunehmen.” Johannes 10,18.
AB1.301.3 (1SM.301.3) Kapitel   Absatz: 3/9
Die
Worte Christi: “Ich bin die Auferstehung und das Leben” (Johannes
11,25) wurden deutlich von der römischen Wache gehört. Das ganze
satanische Heer hörte diese Worte. Und wir verstehen sie, wenn wir sie
hören. Christus ist gekommen, um sein Leben zur Erlösung vieler zu
geben. Als der gute Hirte hat er sein Leben für die Schafe gegeben. Die
Gerechtigkeit Gottes verhängte die Strafe, um das Gesetz
aufrechtzuerhalten. Nur auf diese Weise konnte das Gesetz unveränderlich
bleiben und als heilig, gerecht und gut erklärt werden. Dies war die
einzige Möglichkeit, um die Sünde als äußerst sündig erscheinen zu
lassen und die Ehre und Majestät der göttlichen Herrschaft zu bestärken.
AB1.301.4 (1SM.302.1) Kapitel   Absatz: 4/9
Kapitel 46: Ein göttlicher Sündenträger* >> (Selectet Message > Ausgewählte Botschaften)
AB1.307.1 (1SM.308.1) Kapitel   Absatz: 1/10
Adam
fiel durch Ungehorsam. Das Gesetz Gottes war gebrochen worden. Die
göttliche Regierung war entehrt worden, und die Gerechtigkeit forderte,
daß die Strafe der Sünde bezahlt würde.
Um
die Menschheit vor dem ewigen Tod zu erretten, trug der Sohn Gottes
freiwillig die Strafe des Ungehorsams. Nur durch die Erniedrigung des
himmlischen Fürsten konnte die Schmach beseitigt und der Gerechtigkeit
Genüge getan werden, und der Mensch konnte das wiedererlangen, was er
durch seinen Ungehorsam verwirkt hatte. Einen anderen Weg gab es nicht.
Es hätte nicht ausgereicht, wenn ein Engel auf diese Erde gekommen und
über den Boden gegangen wäre, auf dem Adam fiel. Dies hätte nicht mal
einen Flecken der Sünde beseitigt und dem Menschen keine Stunde der
Bewährung gebracht.
Christus, der Gott gleich ist, “der Glanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens” (Hebräer 1,3), umhüllte
seine Göttlichkeit mit der Menschlichkeit und kam auf diese Erde, um
für die Sünder zu leiden und zu sterben. Der eingeborene Sohn Gottes
erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tode, ja, bis zum
Tode am Kreuz. Indem er den Fluch der Sünde selbst trug, machte er Allen
Glück und Unsterblichkeit zugänglich.
Einer,
dem im ganzen Himmel Ehre erwiesen wurde, kam in diese Welt, um in
menschlicher Natur an der Spitze der Menschheit zu stehen. Er sollte den
gefallenen Engeln und den Bewohnern ungefallener Welten beweisen, daß
jeder mit der zur Verfügung stehenden göttlichen Hilfe auf dem Pfad des
Gehorsams den Geboten Gottes gegenüber, wandeln kann. Der Sohn Gottes
starb für diejenigen, die keinen Anspruch auf seine Liebe hatten. Für
uns ertrug er alles, was Satan gegen ihn vorbringen konnte.
Das
Opfer, das der Heiland um unsertwillen gebracht hat, ist
unvergleichlich. Es ist so wunderbar, daß es der Mensch nicht begreifen
kann.
In
allen Opferdiensten des sinnbildlichen Heiligtums der Vergangenheit
wurde dies schon dargestellt. Und dieses Opfer war erforderlich. Wenn
uns klar wird, daß dieses Opfer für unser ewiges Wohlergehen notwendig
war, dann werden unsere Herzen ergriffen und weich. Er verpflichtete
sich, für uns eine vollkommene Erlösung zu erreichen, die den Ansprüchen
der Gerechtigkeit Gottes genügte und mit der unermeßlichen Heiligkeit
seines Gesetzes übereinstimmte.
Kein
Geringerer als der eingeborene Sohn des Vaters, konnte ein Opfer
bringen, das für die Reinigung Aller — selbst für die sündigsten und
verdorbensten Wesen –, ausreichte, sofern sie sich vom Heiland
versöhnen ließen und dem himmlischen Gesetz Gehorsam leisten würden.
Durch nichts Geringeres konnte der Mensch Gottes Wohlwollen
wiederfinden.
Welches
Recht hatte Christus, die Gefangenen aus den Händen des Feindes zu
reißen? — Er hatte das Recht, weil er ein Opfer gebracht hatte, das den
Grundsätzen der Gerechtigkeit Genüge tat, nach denen das himmlische
Reich regiert wird. Er kam als Erlöser der verlorenen Menschheit auf
diese Erde, um den listigen Feind zu besiegen und durch seine
unerschütterliche Ergebenheit zum Recht [seine unerschütterliche Treue
gegenüber dem Recht] alle zu retten, die ihn als Heiland annehmen
würden. Am Kreuz von Golgatha zahlte er den Preis für die Erlösung der
Menschheit. Dadurch stand ihm das Recht zu, die Gefangenen aus der
Gewalt des großen Betrügers zu befreien. Dieser intrigierte durch eine
Lüge gegen die Regierung Gottes und verursachte den Sündenfall. Auf
diese Weise verwirkte er jeden Anspruch darauf, als ein treuer
Mitarbeiter des herrlichen, ewigen Reiches Gottes angesehen zu werden.
Unser
Heiland hat unser Lösegeld bezahlt. Niemand braucht von Satan gefesselt
zu werden. Christus steht als unser allmächtiger Helfer vor uns. “Daher
mußte er in allen Dingen seinen Brüdern gleich werden, auf daß er
barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu versöhnen die
Sünden des Volkes. Denn worin er gelitten hat und versucht ist, kann er
denen helfen, die versucht werden.” Hebräer 2,17.18.
Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie
viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden,
die an seinen Namen glauben. … Und das Wort ward Fleisch und wohnte
unter uns … voller Gnade und Wahrheit. … Und von seiner Fülle haben
wir alle genommen Gnade um Gnade.” Johannes 1,11-16.
Wer
in die Familie Gottes aufgenommen wird, der wird durch seinen Geist
verwandelt werden. Genußsucht und betonte Eigenliebe werden in
Selbstverleugnung und vorrangige Liebe zu Gott verwandelt. Niemand
gelangt durch seine Geburt zur Heiligkeit, und niemand kann Gott aus
eigener Kraft treu sein. “Ohne mich”, sagt Christus, “könnt ihr nichts
tun.” Johannes 15,5. Die menschliche Gerechtigkeit ist “wie ein unflätig
Kleid”. Aber bei Gott sind alle Dinge möglich. In der Sünde, die sie
befällt, können schwache, irrende Menschen durch die Kraft des Erlösers
mehr als Sieger werden.
Ausgewählte Botschaften S. 307 – 308 – E.G.White)
AB1.338.3 (1SM.340.3) Kapitel   Absatz: 3/18
Gott wird jedoch nicht von Satan besiegt werden. Er sandte seinen Sohn in die Welt, der die menschliche Gestalt und Natur annahm und die Menschlichkeit mit der Göttlichkeit in sich vereinigte. Dadurch wollte er den Menschen auf eine höhere moralische Stufe vor Gott bringen.
AB1.338.4 (1SM.341.1) Kapitel   Absatz: 4/18
Es
gibt keinen anderen Weg zur Erlösung der Menschen. Christus sagt: “Ohne
mich könnt ihr nichts tun.” Johannes 15,5. Durch Christus und nur durch
Christus allein kann die Quelle des Lebens die menschliche Natur
beseelen, seinen Geschmack umgestalten und seine Neigungen auf den
Himmel richten. Durch die Verbindung der göttlichen mit der menschlichen
Natur konnte Christus das Verständnis erleuchten und der in Übertretung
und Sünde kraftlosen Seele seine lebensspendenden Eigenschaften
einflößen.
BK.311.1 (5BC.1128.3)
Christus hatte seine Göttlichkeit nicht mit der Menschlichkeit vertauscht, sondern seine Göttlichkeit in Menschlichkeit gekleidet (RH, 29. Okt. 1895).      
Kapitel 36: Keine Klassenunterschiede in Christus*
AB1.257.1 (1SM.257.1) Kapitel   Absatz: 1/19
Der
höchste Engel im Himmel hatte nicht die Macht, das Lösegeld für eine
verlorene Seele aufzubringen. Cherubim und Seraphim haben nur die
Herrlichkeit, die ihnen vom Schöpfer als seinen Geschöpfe verliehen
wurde.
Die Versöhnung des Menschen mit Gott konnte nur ein Mittler erreichen, der Gott gleich war. Er
mußte über Eigenschaften verfügen, die ihn würdig machten, die Menschen
vor dem ewigen Gott zu vertreten und andererseits Gott den gefallenen
Menschen darzustellen. Der Stellvertreter und Bürge der Menschheit mußte
menschliche Gestalt annehmen. Er mußte Verbindung mit der menschlichen
Familie haben, die er ja vertreten sollte, und als Gottes Botschafter
mußte er Teilhaber der göttlichen Natur sein. Er mußte Verbindung mit
dem Ewigen haben, damit er Gott vor der Welt bekunden konnte, und er
mußte ein Mittler zwischen Gott und den Menschen sein.
Diese Voraussetzungen erfüllte nur Christus. Indem er seine Göttlichkeit mit der Menschlichkeit bekleidete, kam er auf die Erde und wurde Menschen-Sohn und Sohn Gottes genannt.
Er war der Bürge der Menschheit und der Botschafter Gottes — der Bürge
für die Menschen, um durch seine Gerechtigkeit anstelle der Menschen
die Forderungen des Gesetzes zu erfüllen und der Botschafter Gottes, um
den gefallenen Menschen den göttlichen Charakter zu offenbaren.
Der
Erlöser der Welt besaß die Macht, die Menschen zu sich zu ziehen, ihre
Ängste zu nehmen und ihren Trübsinn zu vertreiben. Er konnte sie mit
Hoffnung und Mut beseelen und sie befähigen, an die Bereitschaft Gottes
zu glauben, sie durch die Verdienste des göttlichen Mittlers anzunehmen. Als die Geliebten Gottes sollten wir allezeit dankbar sein, daß wir einen Mittler, einen Anwalt, einen Fürsprecher im Himmel haben, der uns vor dem Vater vertritt.
Wir
haben alles, worum wir bitten können, damit wir vom Glauben und
Vertrauen an Gott erfüllt werden. Wenn ein irdischer König seine größte
Garantie für die Wahrhaftigkeit seiner Worte geben möchte, dann gibt er
bis zur Erfüllung seines Versprechens sein Kind als Geisel. Seht, welche
Sicherheit wir für die Treue des Vaters haben! Als er die Menschen von
der Unwandelbarkeit seines Ratschlusses überzeugen wollte, ließ er
seinen eingeborenen Sohn auf diese Erde kommen. Die menschliche Gestalt
nahm er nicht nur für die begrenzten Lebensjahre an. Er sollte seine
Natur als eine ewige Garantie der Treue Gottes im Himmel beibehalten. O,
welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und Liebe Gottes!
“Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes
Kinder sollen heißen!” 1.Johannes 3,1.
Durch
den Glauben an Christus werden wir Mitglieder der königlichen Familie,
Erben Gottes und Miterben Christi. In Christus sind wir eins. Wenn wir
in die Nähe von Golgatha kommen und den königlichen Märtyrer erblicken,
der in menschlicher Gestalt um der Menschen willen den Fluch des
Gesetzes ertrug, dann hört jeder nationale Unterschied auf, alle
konfessionellen Verschiedenheiten sind bedeutungslos, jede Standesehre
und jeder Klassenstolz schwindet.
Das
Licht, das vom Throne Gottes auf das Kreuz von Golgatha scheint,
beendet für alle Zeiten die von Menschen geschaffenen Trennungen
zwischen Klassen und Rassen. Menschen aller Klassen werden Mitglieder
des himmlischen Königs und Angehörige einer Familie. Dies geschieht
nicht durch irdische Kraft, sondern durch die Liebe Gottes, der Jesus
hingab in ein Leben der Armut, des Leides und der Demütigung bis hin zu
einem Tod der Schande und Qual, damit er viele Söhne und Töchter in die
Herrlichkeit brächte.
Ausgewählte Botschaften S. 257 – 258 – E.G.White)
Die Erniedrigung des Menschen Jesus Christus ist für den menschlichen Verstand nicht zu begreifen. Doch
seine Göttlichkeit und seine Existenz, ehe die Welt erschaffen wurde,
kann von allen, die dem Wort Gottes glauben, nicht in Zweifel gezogen
werden.
Der Apostel Paulus spricht von dem Mittler, dem
eingeborenen Sohn Gottes, der in der Herrlichkeit Gott war, der Herr der
himmlischen Heere. Als er seine Göttlichkeit mit dem menschlichen
Gewand umgab, nahm er die Gestalt eines Knechtes an. Jesaja verkündete:
„Uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft
ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held,
Ewig-Vater, Friede-Fürst; auf daß seine Herrschaft groß werde und des
Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, daß
er’s stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in
Ewigkeit.“ Jesaja 9,5.6. {FG1 257.1; 1SM.243.2}
Christus
zeigte seine Demut, indem er zum Erstaunen aller himmlischen Wesen
einwilligte, Mensch zu werden. Die Einwilligung zur Menschwerdung wäre
keine Erniedrigung, wenn Christus nicht den hohen Rang vor seiner Geburt
gehabt hätte. Wir müssen uns bewußtmachen, daß Christus sein
Königsgewand, seine Königskrone und seine Herrschaft niederlegte und
seine Göttlichkeit in menschliche Gestalt kleidete. So wollte er den
Menschen dort begegnen, wo sie waren, und sie mit moralischer Kraft
ausstatten, damit sie Söhne und Töchter Gottes werden können. Um die
Menschen zu erlösen, wurde Christus gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am
Kreuz. {FG1 257.2; 1SM.243.3}
Das
Menschsein des Sohnes Gottes bedeutet uns alles. Es ist die goldene
Kette, die uns an Christus und damit an Gott bindet. Darüber sollten wir
gründlich nachdenken. Christus war ein wirklicher Mensch. Es war ein
Beweis seiner Demut, daß er Mensch wurde. Doch er war Gott in menschlicher Gestalt. Wenn
wir darüber nachdenken, ist es gut, wenn wir die Worte beachten, die
Christus zu Mose aus dem brennenden Busch gesprochen hat: „Zieh deine
Schuhe von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges
Land!“ 2.Mose 3,5. {FG1 257.3; 1SM.244.1}
Wenn
wir uns damit (mit dieser Demut) eingehend befassen wollen, müssen wir
die Bereitschaft eines Lernenden und ein reuevolles Herz haben. Die
Beschäftigung mit der Menschwerdung Christi ist ein fruchtbares Feld,
das den Suchenden belohnt, der tief nach verborgener Wahrheit gräbt.
{FG1 258.1; 1SM.244.1} (Für die Gemeinde geschrieben S.258 E.G.White)

Der
Herr ruft: „Ihr habt Durst? Kommt her, hier gibt es Wasser! Auch wer
kein Geld hat, kann kommen. Nehmt euch Brot und esst.“ Jesaja 55,1
(Hfa). {CS 60.1; CTr.66.1}
Bevor Christus seine Göttlichkeit in eine menschliche Gestalt kleidete und in unsere Welt kam, sandte Gott seine Botschaft durch Menschen wie Noah, Henoch, Set und Methusalem. Lot
richtete die Botschaft in Sodom aus. Ein ganzes Heer von Boten
verkündete den kommenden Retter. Doch heutzutage soll die Botschaft
überall verkündet werden. Siehe Matthäus 24,14 … Alles ist für das
Fest vorbereitet. Siehe Lukas 14,17. Die letzte Einladung soll an alle
Völker ergehen, bis in die letzten Winkel der Erde. Das ist unsere
Aufgabe. Siehe Offenbarung 14,6. Die Boten sollen jetzt in einem
spezielleren Sinn rufen: „Hört genau zu!“ Die Botschaft soll von
menschlichen Wesen verkündet werden. Es war der Herr selbst, der in
unsere Welt kam, um die Botschaft zu verkündigen. Erzählt den Leuten,
dass Christus in menschlicher Gestalt kam, damit seine Menschlichkeit
die Menschheit berühren und seine Göttlichkeit die Gottheit ergreifen
kann. Seine Diener müssen miteinander verbunden werden. Er sagt: „Ihr
seid Gottes Mitarbeiter.“ 1.Korinther 3,9. „Ihr seid Gottes
Hausgenossen. Ihr seid Gottes Bauwerk [ein Tempel].“ Siehe Epheser
2,19.21. Wenn seine Mitarbeiter vom Heiligen Geist ergriffen sind, kann
eine großes Werk getan werden. „Nötigt sie, hereinzukommen“, wird den
Botschaftern aufgetragen, „dass mein Haus voll werde.“ Lukas 14,23. Der
Herr will, dass wir es ernst meinen. Wenn wir uns völlig Gott hingegeben
haben, wird der Heilige Geist mit uns [und durch uns] wirken. {CS 60.2;
CTr.66.2} (Christus ist Sieger)

Wenn
der König im Gleichnis dem Beamten seine Schuld erlässt, dann ist dies
ein Symbol dafür, dass Gott jede Sünde vergibt. Christus wird durch den
König dargestellt, der so viel Milde walten lässt. Weil der Mensch als
Gesetzesbrecher verdammt war und sich aus eigener Kraft nicht retten
konnte, kam Jesus als Mensch in diese Welt, verhüllte seine Göttlichkeit in der menschlichen Natur, und
gab als Gerechter sein Leben hin für die Ungerechten. Er opferte sich
selbst für unsere Sünden. Jedem von uns bietet er unentgeltlich
Vergebung durch sein Blut an. „Denn bei dem Herrn ist die Gnade und viel
Erlösung bei ihm.“ Psalm 130,7. {BRG 196.3; COL.244.3}

Aus
diesem Grund wird von uns auch erwartet, dass wir bereit sind, unseren
Mitmenschen zu vergeben. „Hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns
auch untereinander lieben.“ 1.Johannes 4,11. „Umsonst habt ihr’s
empfangen“, sagte Christus, „umsonst gebt es auch.“ Matthäus 10,8. {BRG
196.4; COL.245.1}  (Bilder vom Reich Gottes)
Dann
hörte man den mächtigen Engel mit einer Stimme, die die Erde erbeben
ließ, rufen: „Jesus, du Sohn Gottes, dein Vater ruft dich!“ Und dann kam
der, der den Tod und das Grab besiegt hatte, aus der Höhle heraus und
betrat die schwankende Erde, auf der es donnerte und blitzte. The Spirit
of Prophecy III, 192. {En 184.1; TA.209.2}
Er, der sagte: „Ich gebe mein Leben, um es zu gewinnen“, kam aus dem Grab heraus zum Leben, das in ihm selbst war. Das Menschliche an ihm starb, aber die Göttlichkeit starb nicht. Aus dieser Göttlichkeit heraus hatte Christus die Macht, die Fesseln des Todes zu sprengen. The Youth’s Instructor, 4. August 1898. {En 184.2; TA.209.3}
Die Göttlichkeit Christi wurde hell erkennbar, als er aus dem Grab herausbrach und auferstand als Sieger über den Tod und das Grab. The Signs of the Times, 30. Mai 1895. {En 184.3; TA.209.4}
Die
römischen Soldaten … wurden befähigt, diesen Anblick zu ertragen,
denn als Zeugen der Auferstehung Jesu sollten sie diese Botschaft
weitertragen. The S.D.A. Bible Commentary V, 1110. {En 184.4; TA.209.5}

Bei der Entstehung des Erlösungsplans wurde beschlossen, dass Christus nicht in seiner Göttlichkeit erscheinen sollte, denn
sonst hätte er mit den Leidenden und Elenden keine Gemeinschaft pflegen
können. Dazu musste er als ein armer Mensch kommen. Siehe 2.Korinther
8,9. Er hätte in einer Art kommen können, die seiner erhabenen Stellung
in den himmlischen Höfen entsprach. Aber nein: Er musste in die tiefsten
Tiefen menschlichen Leides und menschlicher Armut herabsteigen, damit
seine Stimme unter den Niedergedrückten und Enttäuschten gehört werden
konnte. The Signs of the Times, 24. Juni 1897. {WHG 333.4; YRP.275.4}(Das Wirken des Heiligen Geistes)

9 Kommentare

Christus ist nicht Gott, Er ist Gottgleich, Göttlich, das Abbild von seinem Vater.
Man muss schon eine Trinitarische Brille aufhaben um aus den angeführten Stellen
bei Schwester White, Jesus als Gott zu sehen. Dazu kommt noch das viele ihrer
Schriften auf die Trinität hin manipuliert wurden. Hier als Beispiel eine sehr fragwürdige Aussage
in dem Buch: „Das Leben Jesu“

Es gibt im Buch „Das Leben Jesu“, einen Satz der ganz bestimmt nicht von E.
G. White geschrieben wurde;
Seite 71
Dies alles mißfiel seinen Brüdern. Weil sie älter waren als er, meinten sie, er
müsse ihnen gehorchen. Deshalb warfen sie ihm vor, er bilde sich ein, ihnen
überlegen zu sein, und tadelten ihn, er stelle sich über ihre Lehrer, die
Priester und die Oberen des Volkes.

Wen das stimmen würde, müsste Joseph schon einmal verheiratet gewesen sein und seine
Kinder aus der ersten Ehe mitgebracht haben. Maria hätte dann nur ein Kind gehabt und
wäre ganz im Sinne der Katholischen Lehre, das ganze Leben Jungfräulich geblieben. Dem
widersprechen aber folgende Texte in der Bibel:

Mt. 13: 55,56 55. Ist dieser nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter
Maria, und seine Brüder Jakobus und Joses und Simon und Judas? 56. Und sind nicht
seine Schwestern alle bei uns? Woher hat dieser denn das alles?
Mt. 1: 25 und er erkannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte; und er
gab ihm den Namen Jesus.
Joh. 2: 12 Danach zog er hinab nach Kapernaum, er und seine Mutter und seine Brüder
und seine Jünger, und sie blieben wenige Tage dort.
Gal. 1: 19 Ich sah aber keinen der anderen Apostel, nur Jakobus, den Bruder des Herrn.

Den ganzen Artikel (Der Vater und sein Sohn) über die Manipulationen in den Schriften von Schwester White, findet ihr als PDF unter; http://yourloveletter.jimdo.com/für-sta-und-interessierte/

Alle Kommentare landen erstmal in der Moderation und warten dort auf Veröffentlichung… also immer langsam mit den Pferden!

Jesus ist Gott! Um das zu erkennen muss ich nur Joh 1,1 lesen… und in den darauffolgenden Versen wird auch deutlich gesagt, dass Er unser Schöpfer ist!

Jesus Christus bezeichnet sich selbst als “das Wort” und als Gottes Sohn, aber niemals als Gott. “Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort” Joh.1,1. Bei dem Versteil “Gott war das Wort” fehlt im griechischen Urtext vor dem Wort für ‘Gott’ der bestimmte Artikel ‘der’. In dem vorangehenden Versteil “das Wort war bei Gott” hingegen steht vor dem Wort “Gott” der bestimmte Artikel. Darum können die beiden Wörter wohl kaum die gleiche Bedeutung haben. Beispielsweise geben einige Übersetzer obigen Bibeltext (Joh 1,1) wie folgt wieder:
“Als alle Dinge begannen, war das Wort schon da. Das Wort wohnte bei Gott, und was Gott war, war das Wort.” (‘New English Bible’)
“das Wort war göttlich” (C.C. Torrey)
“göttlichen Wesens war das Wort” (Wiese)
“göttliches Wesen hatte das Wort” (Albrecht)
“Zu Anfang war das Wort, und das Wort war zu Gott hingewandt, und wie Gott war das Wort. Dieses war zu Anfang zu Gott hingewandt.” (“Konkordantes NT”)

Weil ich Griechischen in Joh 1,1b vor >Gott< der Artikel fehlt (also nur >theos< nicht aber >bo theos<), sind nach sorgfältiger Analyse die obigen Übersetzungen treffender.
Im Originaltext wird der Unterschied deutlich (griechischer Text wird hier nicht mitgedruckt):

“Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei dem Gott und göttlich war das Wort. Dieses war im Anfang bei dem Gott.”

Während der Text in Joh 1,2 schon seit Jahrhunderten dem trinitarischen Verständnis gemäß übersetz wurde, hat man erst vor wenigen Jahren einen weiteren trinitarischen “Paralleltext” geschaffen.
Als die obige Textanalyse in Joh 1,1 bekannt wurde, hat man sogleich durch eine weitere neue Revision der Heiligen Schrift in Joh 1,18 einen entsprechenden ‘Gegenbeweis’ geschaffen.
So lautet die neue Version (z.B. Luther 1984): …der Eingeborene, der Gott ist…”
Hingegen war in Luthers eigener Übersetzung 1534 (wie zum Teil jetzt noch immer bei anderen Übersetzern) bis kurz vor dem Ende des 20. Jahrhunderts zu lesen: “…der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist…”

Glaubst du das Jesus immer die Wahrheit gesagt hat?

Joh.1:18.Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene
Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluß [über ihn] gegeben.

Glaubst du das seine Jünger auch die Wahrheit gesagt haben?

' Joh. 4:12 Niemand hat Gott jemals gesehen; wenn wir einander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen geworden.

1 Tim. 6:15,16 15 welche zu seiner Zeit zeigen wird der Glückselige und allein Gewaltige, der König der Könige und der Herr der Herrschenden, 16 der allein Unsterblichkeit hat, der in einem unzugänglichen Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann; ihm sei Ehre und ewige Macht! Amen.

Mt.5:6 Glückselig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen!

1. Korinther 8,6 So haben wir doch nur EINEN GOTT, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir in ihm; und
EINEN HERRN, Jahschua den Messias (griech.: Jesus Christus), durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn.
http://www.sabbat.biz/html/steht_die_trinitat_im_ursprung.html#trinittaetslehre-kirchengeschichte

Wir haben dazu in letzter Zeit so viele Diskussionen. Deshalb ist das hier nur für Adventisten die es dennoch leugnen. Wenn Ellen White das so deutlich schreibt und du als Adventist dennoch daran zweifelst bist du selber Schuld….

Erster Teil:

Das ist genau das Problem. Alle die an die Dreieinigkeit glauben, wollen und können nur diskutieren. Weil alle von ihnen gebrauchten Texte, entweder falsch übersetzt wurden oder falsch ausgelegt werden. Wen dann die, die an einen Gott glauben, an Hand der Bibel aufzeigen, das ihr eure Texte falsch ausgelegt oder interpretiert hattet, dann kommen keine Antworten dazu, sondern sie bringen gleich einen nächsten falsch ausgelegten oder interpretierten Text. Das geht solange bis sie keine Texte mehr haben und sie von der Trinität als einem grossen Geheimnis reden, das man nicht erklären kann. Ich frage mich aber, wen es dann nicht erklärt werden kann, wer hat es dann so formulieren konnte, das der Eine Gott aus drei Personen oder drei Wesen besteht? Es war die Katholische Kirche auf den zwei Konzilien von Nizäa 325 und Konstantinopel 381, die das so formuliert hat. Also, absolut kein Geheimnis wo die Dreieinigkeit ihre Wurzeln hat! Die katholische Kirche spricht, das alle IHRRe LEHREN auf dem Fundament der Trinität aufgebaut sind. Die älteren Adventisten konnten in Daniel und Offenbarung's Seminare noch hören, was da alles nicht mit dem Wort Gottes übereinstimmt bei der katholischen Kirche. Eine ganze Liste voll von Heidnischen Praktiken, ja sogar alles ist falsch an diesen Lehren, nur die Trinität soll als einzige Lehre, göttlichen Ursprung sein? NEIN, Heute auch nicht mehr, weil die Adventisten behaupten, das ihre Dreieinigkeit nicht die gleiche wie bei den Katholiken sei. Dann haben sich ja die Adventisten mit einer Lüge in die Ökumene eingeschmuggelt? In die Ökumene kommt aber nur rein der auch an die katholische Dreieinigkeit glaubt! Warum die katholische Dreieinigkeit? Weil die katholische Kirche der Initiator, Gründer und auch deren Führer ist. Wie werdet ihr einmal den Sabbat verteidigen können? Wisst ihr den nicht, das der Sonntag der Ehrentag der hochheiligen Trinität ist, da könnt ihr es lesen: http://www.sabbat.biz/html/trinitatslehre.html#lehrbuch-kath-religion
Wie wollt ihr den Sabbat verteidigen, wen der Streit um den wahren Ruhetag so richtig losgeht? Diese Prüfung werdet ihr nicht bestehen, wen ihr nichts von dem allein wahren Gott YAHWEH wissen wollt? Weil ihr einen falschen Geist habt und einen falschen Christus als Gott anbetet!

2 Korinther 11
3. Ich fürchte aber, es könnte womöglich, so wie die Schlange Eva verführte mit ihrer List, auch eure Gesinnung verdorben [und abgewandt] werden von der Einfalt gegenüber Christus.
4. Denn wenn der, welcher [zu euch] kommt, einen anderen Jesus verkündigt, den wir nicht verkündigt haben, oder wenn ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so habt ihr das gut ertragen.

Zweiter Teil:

Ihr verkündigt ein falsches Evangelium! Und habt einen falschen Christus! Ihr glaubt nicht mehr dem Wort Gottes, das sagt Jesus ist der Christus, des lebendigen Gottes Sohn!

Mattheus 16: 15-17
15. Da spricht er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
16. Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!
17. Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Sohn des Jona; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel!

Eure Lehrer sind falsche Propheten die euch sagen Jesus ist nicht der Sohn Gottes, Jesus ist Gott der Sohn, die zweite Person der Gottheit!

Dritter Teil

Habt Mut und schaut euch das You Tube Video an, damit ihr Bescheid wisst, was euren Kinder auf Schloss Bogenhofen gelernt wird!
https://www.youtube.com/watch?v=kqD-Wmmcwz4

Bitte lest auch das PDF „ Der Gott der Adventisten?“ auf:
http://yourloveletter.jimdo.com/für-sta-und-interessierte/

Wer offen ist und geistliche Ohren besitzt, der kann alles über den grossen Glaubensabfall der Adventisten nachlesen auf den folgenden Seiten:
http://www.sabbat.biz/html/trinitatslehre.html
http://yourloveletter.jimdo.com/für-sta-und-interessierte/

Markus 12:28-30
Und es trat einer der Schriftgelehrten herzu, der ihrem Wortwechsel zugehört hatte, und da er sah, daß er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das vornehmste Gebot unter allen? 29 Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste aller Gebote ist: «Höre Israel, YAHWEH ist unser Gott, YAHWEH allein; 30 und du sollst YAHWEH deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüte und mit aller deiner Kraft!» Dies ist das vornehmste Gebot.

5 Mose 6:4,5
Höre Israel, YAHWEH ist unser Gott, YAHWEH allein. 5 Und du sollst YAHWEH, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit aller deiner Kraft!
Zwei Personen müssen wir erkennen!
Joh.17:3 Das ist aber das ewige Leben,das sie
dich, den allein wahren Gott, und den du
gesandt hast, Jesus Christus erkennen.

Und mit zwei Personen Gemeinschaft haben!

1.Joh.1:3 was wir gesehen und gehört haben,
das verkündigen wir euch, damit auch ihr
Gemeinschaft mit uns habt; und unsere
Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit
seinem Sohn Jesus Christus

Der Geist YAHWEH's möge eure Herzen berühren, Amen
Markus aus Brasilien

Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich! Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging zum Tempel hinaus, mitten durch sie hindurch, und entkam so. (Joh 8,58.59)

Jesus Christus sagt hier, dass Er der große ICH BIN ist, der sich Mose im brennenden Dornbusch als der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs offenbart hat.

Die Juden verstehen ganz genau, was Jesus hier andeutet und weil sie diesen Anspruch Jesu als Gotteslästerung betrachten wollen sie Ihn steinigen.

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