DAS HEILIGTUM – WOCHE DREI | Opfer

DAS HEILIGTUM – WOCHE DREI | Opfer

„Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.” (Römer 12,1)

Im gesamten Evangelium steht das Opfer im Zentrum. In den biblischen Sprachen bedeutet das Wort „Opfer” oft sich Gott zu nähern und ihm etwas darzubringen. Die Grundbedeutung des hebräischen Wortes für „Gabe” oder „Opfer” beschreibt den Akt des Näherkommens, den Akt, etwas in Gottes Gegenwart zu bringen.
Die griechische Entsprechung bedeutet „Gabe” und beschreibt das Darbringen eines Opfers.
Ähnlich kommt das deutsche Wort „Opfer” (nach Duden, Ethymologie, 480) aus dem lat.-kirchenlat. operari … „der Gottheit durch Opfer dienen”.
Das englische Wort sacrifice ist eine Kombination der lateinischen Begriffe sacer (heilig) und facere (machen). Es bezieht sich auf den Akt, durch den etwas heilig gemacht wird.

In dieser Woche werden wir einige Opfer betrachten, die Gläubige Gott dargebracht haben. Wir werden entdecken, dass Gott schon immer zum Opfern aufgerufen hat — und dass er es immer noch tut.

Das Wichtigste jedoch ist: Gott hat das größte Opfer gebracht, nämlich sich selbst in der Person Jesu Christi.


YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

2 Kommentare

„Gott hat das größte Opfer gebracht, nämlich sich selbst in der Person Jesu Christi.“

Wenn jemand allein die Unsterblichkeit hat; dann kann sie nicht ein andere haben.
Es sei denn, jemand möchte Gott den himmlischen Vater der Liebe, des Friedens und Ordnung zum Lügner machen.
Das will nur einer.

1.Timotheus 6:16
der allein Unsterblichkeit hat; der da wohnet in einem Licht, da niemand zukommen kann; welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann: dem sei Ehre und ewiges Reich!

Der Sohn Gottes starb, nicht der Gott der Vater.

Gott hat noch niemand gesehen, Jesus schon.
Somit kann Jesus nicht Gott sein!

2.Mose 33,19
Und er sprach:
Ich will vor deinem Angesichtall meine Güte vorübergehen lassen und will vor dir kundtun den Namen des HERRN:
Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich. …
Mein Angesicht kannst du nicht sehen;
denn kein Mensch wird leben, der mich sieht.

2.Mose 21-23
Dann sprach der Herr zu Mose:
Siehe, es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen.
Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin.
Dann will ich meine Hand von dir tun und du darfst hinter mir her sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.

Johannes 1,18
Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.

Johannes 5:37 Und der Vater, der mich gesandt hat, hat selbst von mir gezeugt. Ihr habt nie weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen;

Johannes 5:38 und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch, weil ihr dem nicht glaubet, den er gesandt hat.

Epheser 5:5 Denn das sollt ihr wissen, daß kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger (der ein Götzendiener ist), Erbteil hat im Reiche Christi und Gottes.

1.Timotheus 1:17 Dem König der Ewigkeit aber, dem unvergänglichen, unsichtbaren, allein weisen Gott, sei Ehre und Ruhm von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

1.Timotheus 6:16 der allein Unsterblichkeit hat, der in einem unzugänglichen Lichte wohnt, welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann; Ihm sei Ehre und ewige Macht! Amen.

1.Johannes 4:12 Niemand hat Gott je gesehen; wenn wir einander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen geworden.

bibel-aktuell.org

Ich habe grad keine Zeit für eine ausführlichere Antwort, aber folgende Verse sollten klar machen, dass Jesus Christus und Gott eins sind:

"1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 9 Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen. 10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." (Johannes 1)

Was sagen uns diese Verse?

1.: Das Wort ist Gott. (Vers 1)
2.: Alles, was geschaffen wurde, ist durch das Wort geschaffen worden. (Vers 3.10)
3.: Im Wort ist das Leben. Gemeint ist hier ganz klar das ewige Leben. (Vers 4)
4. Jesus Christus ist das fleischgewordene Wort. (Vers 9.10.14)

Wenn alles durch Jesus Christus geschaffen wurde und in Ihm das Leben ist, dann muss Er Gott sein.

"Ich und der Vater sind eins." (Johannes 10,30)

"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!" (Johannes 14,6)

"8 Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns!
9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater?
10 Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht aus mir selbst; und der Vater, der in mir wohnt, der tut die Werke.
11 Glaubt mir, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist; wenn nicht, so glaubt mir doch um der Werke willen!" (Johannes 14)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.