Schätze der Natur

Schätze der Natur

Habe hier etwas gefunden was ich euch nicht vorenthalten will. Es ist für mich eine Bereicherung zu wissen welche Schätze wir um uns herum in der Natur finden die Gott erschaffen hat. Wir sind es zwar gewohnt in den Supermarkt zu gehen um unsere Nahrung zu kaufen, doch warum gehen wir nicht einfach mal in den Wald und schauen was wir da finden? Die Welt um uns herum hat mehr zu bieten als wir denken und vieleicht kann diese Kolumne von Dr. Markus Strauß auf Infokriegernews.de einen kleinen Anstoss zum Erkunden und Erforschen geben

Schätze der Natur I : Giersch
Der erste praktische Beitrag aus der neuen Kolumne Schätze der Natur beschäftigt sich heute mit Giersch. Sonnenanbeter und Badefreunde kamen in diesem eher kühlen und nassen Sommer nicht so recht auf ihre Kosten. Dafür wuchs diesen Sommer das Wildgemüse noch einmal zart wie im Frühling nach: eine schöne Gelegenheit, um zum Beispiel den Giersch näher kennen zu lernen! Hier gehts weiter…

Schätze der Natur II : Giersch II
Liebe Leser! Für das große Interesse am neuen Blog und die
vielen positiven Rückmeldungen möchte ich mich an dieser Stelle herzlich
bedanken!

Vielfach wurde der Wunsch geäußert bei den
Pflanzenportraits auch auf Erkennungsmerkmale und mögliche
Verwechslungsgefahren hinzuweisen. Dies möchte ich in Zukunft
berücksichtigen und hier mit dem bereits vorgestellten Giersch beginnen.
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Schätze der Natur III : Buche
Die Buche ist die wichtigste Laubbaumart der mitteleuropäischen
Wälder und gehört der Familie der Buchengewächse an (Fagaceae). Ohne
menschlichen Eingriff in die Natur wäre Mitteleuropa großflächig von
Buchenwäldern bedeckt. Aufschlussreich ist die Übersetzung des
botanischen Namens der Buche: Der aus dem griechischen stammende Name
„Fagus“ bedeutet „Essen“, „sylvatica“ „aus dem Wald“.
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Schätze der Natur IV : Brennnessel

Die Brennnessel ist ein echtes „all in one“ – Produkt der Natur:
Wildgemüse, Heilpflanze und Stärkungsmittel. Früher wurde sie zudem
sogar als Faserpflanze genutzt – aus den alten, verholzten Stengeln
gewann man Zellulosefasern, welche man verspann und zu dem so genannten
Nesseltuch webte.
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Schätze der Natur V : Sanddorn – Überlebenskünstler und Medizinschrank der Natur
Sanddornsträucher sind erstaunliche Gewächse: von Natur aus
wachsen sie bei uns dort, wo sonst kaum eine andere Pflanze ihr
Auskommen findet: an sturm- und orkangefährdeten Küsten auf purem
Dünensand sowie auf Kies- und Schotterfeldern entlang der Flüsse im
Voralpenland. Dank einer speziellen Partnerschaft mit Strahlenpilzen,
diese binden den Stickstoff der Bodenluft und stellen diesen als
„Dünger“ zur Verfügung, gelingt es dem Sanddorn sogar auf diesen extrem
nährstoffarmen Standorten wunderbar aromatische und gesunde Früchte zu
produzieren. Sanddorn ist also ein echter Überlebenskünstler! Seine
Früchte werden umgangssprachlich fälschlicherweise als „Beeren“
bezeichnet. Doch egal ob man die leuchtend orangeroten, ca. 8 mm großen
Kügelchen nun als „Frucht“ oder als „Beere“ bezeichnet: sie sin
d jetzt reif! Hier gehts weiter…

Schätze der Natur VI : Eichen
Haben Sie sich schon einmal gefragt wie Eicheln schmecken? Jetzt fallen die reifen Früchte dieser mächtigen Bäume, die Eicheln, massenweise herab: Zeit zum Sammeln und probieren: es lohnt sich! Bei uns in Mitteleuropa kommen vor allem zwei Arten weit verbreitet vor: die Stieleiche (Quercus robur) und die Traubeneiche (Quercus petrea), welche im Folgenden näher vorgestellt werden sollen. Seltener sind die Flaumeiche (Quercus pubescens), welche warme, submediterrane Standorte wie den Kaiserstuhl in Südbaden oder in Südtirol bevorzugt sowie die aus Nordamerika eingeführte Roteiche (Quercus rubra). Generell gilt jedoch: die Früchte aller Eichenarten sind essbar. Hier gehts weiter……

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