glauben.einfach – Einladung in die Kölner Adventgemeinde

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Im Herbst 2011 führt die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in
Deutschland, Österreich und der Schweiz in ihren Kirchengemeinden und in
kleinen Gruppen eine gemeinsame evangelistische Veranstaltungsreihe
durch.

Dies ist eine ideale Möglichkeit für Dich und Deine Gemeinde Freunde und Gäste einzuladen.

BEGINN

08. Okt Leben in der Krise Rettungsschirme, Krisenstab. Und wer hilft mir? WOCHE 01

12. Okt Selbstständig. Unabhängig. Frei. Was ist mit Schicksal, Führung und Bestimmung?

15. Okt Wird schon! Oder? Über die Hoffnung, dass wir die Kurve kriegen. WOCHE 02

19. Okt Wenn es weh tut Trost im Leid.

22. Okt Vielleicht? Vielleicht! Vielleicht. Von der Beliebigkeit der Freiheit. WOCHE 03

26. Okt Beten — Bestellung an das Universum? Vertrauen, ohne zu sehen.

29. Okt Heilige Zeit Warum wir Schmetterlinge lieben. WOCHE 04

02. Nov Der Anfang Schöne alte Welt. Traum von morgen?

05. Nov Liebe, Sex und Sehnsucht Liebe, die hält. Würde, die jedem zusteht. WOCHE 05

09. Nov Wenn mein Ende kommt Eigentlich will ich leben.

12. Nov Leben in zwei Welten Was ist wahr? Wem vertrauen? WOCHE 06

16. Nov Das glaube ich Gott ist da. Wo Zweifel helfen.

19. Nov Die letzte Freiheit Alles unter Kontrolle. Welt am Ende. WOCHE 07

23. Nov Barmherzigkeit für alle Allein vor Gott. Kann ich bestehen?

26. Nov Das hat keiner verdient Erlösung, wie sie im Buche steht. WOCHE 08

30. Nov Goldene Momente Eine Entscheidung verändert das Leben.

03. Dez Vom Ankommen Heimat ist, wo die Sehnsucht wohnt.

An
17 Abenden, jeweils mittwochs und samstags, können Menschen Jesus
kennen lernen, im Glauben Schritte wagen und sich für Jesus Christus
entscheiden.

Die Veranstaltungsreihe beginnt am 08.10.2011 und endet am 03.12.2011

1 Kommentar

„Zwei Pfund Weizen oder sechs Pfund Gerste für den Lohn eines ganzen Tages. Nur Öl und Wein zum alten Preis!“ Dieses alte, aber heut mehr als aktuelle, Bibelzitat gibt realistisch die unausweichlich kommende Richtung vor.
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Absehend der Vereinheitlichung von Währung und Idealen vorerst nur auf dem europäischen Kontinent, sind wegen der schier unlösbaren globalen Probleme die eigentlichen Weichen, die für die meisten Menschen immer noch nicht wahrhabenwollenden Strukturen eines sich im Zeitraffer formenden globalen Imperiums, schon längst gelegt. Das Bibelzitat zu Beginn beschreibt einen einfachen Fischer, einen heutigen Fischereifacharbeiter mit gültiger Lizenz für Binnengewässer, der in einem Brief an sieben verfolgte Gemeinden in damaligen Römischen Gebiet diese Zeilen schrieb. Sie seien erst für eine ferne Zukunft gedacht und zu gegebener Zeit sollten sie verstanden werden. Die sieben Gemeinden, an die sich diese Zeilen richteten, kennen wir heut als beliebte Urlaubsziele in Griechenland und der Türkei. Nichts da von wegen „alte Geschichten“! Auch die vielen „arabischen Frühlinge“, von denen unsere Medien so gern schwärmen und das ganze Gebiet im Nahen Osten um Israel herum am liebsten sofort demokratisieren würden, reihen sich durch ihren jetzigen Zerfall in jene Neubildung einer schon weit fortgeschrittenen globalen Zentralisierung mit ein.
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Wenn das Geld zum Leben nicht mehr reicht, die Betriebskosten für Wohnraum oder Ladenmiete ins unermessliche steigen, wenn ehrliche Hand- und Erwerbsarbeit geringer entlohnt wird als Gaukler, Hofberichterstatter und Gladiatoren, wenn sich die gefühlte Inflation eben doch real auf das Monatseinkommen auswirkt und schon zwei Wochen vor dem neuen Gehaltstag eben wirklich kein Geld mehr da ist, wenn…wenn..wenn – dann gibt diese alte Briefzeile uns Gewissheit das wir keiner willkürlichen Finanzkrise und keiner plötzlich unerwarteten Weltwirtschaftkrise ohnmächtig ausgesetzt sind sondern uns in einer Jahrtausende Jahre vorher angekündigt abfälligen Zeit geborgen fühlen dürfen und Hoffnungsvoll der Dinge harren die bald kommen!
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Man könnte sich im Lösen der globalen Probleme darin aufreiben oder sich mit prophetischer Einsicht zurückziehen um der unausweichlichen Nähe der sichtbaren Zentralisierung zu entgehen. Die Wirren dieser Zeit, die über die globalen Regierungen gekommen sind, entstanden nicht zufällig, sind nicht durch Menschen gemacht – sie sind Vorboten der jetzt schon sichtbaren Ereignisse und gipfeln in rasender Geschwindigkeit in der kommenden Regierung eines globalen Imperiums.
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Finanzkrise, Rentenkrise, Arbeitskrise ..Krise – dass alles sind alles nur Begrifflichkeiten für das Auge damit es abgelenkt ist. Das Huhn kann den Bauern folgen und wie wild die Körner aufpicken so dass es beschäftigt ist, die Axt wird es aber erst sehen wenn es vor dem Holzblock steht.

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susi bibelmaus

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