Wo wird der Sabbat den Unterschied machen? Teil 2

Wo wird der Sabbat den Unterschied machen? Teil 2
(2.Petrus, 1-10)
1 Geliebte, dies ist nun schon der zweite Brief, den ich euch schreibe, um durch Erinnerung eure lautere Gesinnung aufzuwecken, 2 damit ihr an die Worte gedenkt, die von den heiligen Propheten vorausgesagt worden sind, und dessen, was euch der Herr und Retter durch uns, die Apostel, aufgetragen hat.
3 Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, daß am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten1 wandeln 4 und sagen: Wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft? Denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so, wie es von Anfang der Schöpfung an gewesen ist!
5 Dabei übersehen sie aber absichtlich, daß es schon vorzeiten Himmel gab und eine Erde aus dem Wasser heraus [entstanden ist] und inmitten der Wasser bestanden hat durch das Wort Gottes; 6 und daß durch diese [Wasser] die damalige Erde infolge einer Wasserflut zugrundeging.
7 Die jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort aufgespart und für das Feuer bewahrt bis zum Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen.
8 Dieses eine aber sollt ihr nicht übersehen, Geliebte, daß ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag!
9 Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, daß jemand verlorengehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe.
10 Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen.

(Matthäus 13, 24-30)

24 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.
25 Während aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut5 mitten unter den Weizen und ging davon.
26 Als nun die Saat wuchs und Frucht ansetzte, da zeigte sich auch das Unkraut.
27 Und die Knechte des Hausherrn traten herzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen in deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?
28 Er aber sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan! Da sagten die Knechte zu ihm: Willst du nun, daß wir hingehen und es zusammenlesen?
29 Er aber sprach: Nein! damit ihr nicht beim Zusammenlesen des Unkrauts zugleich mit ihm den Weizen ausreißt.
30 Laßt beides miteinander wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte will ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, daß man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!

(Matthäus 24, 34-44)

34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist.
35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
36 Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater.
37 Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein.
38 Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging,
39 und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.
40 Dann werden zwei auf dem Feld sein; der eine wird genommen, und der andere wird zurückgelassen.
41 Zwei werden auf der Mühle mahlen; die eine wird genommen, und die andere wird zurückgelassen.
42 So wacht nun, da ihr nicht wißt, in welcher Stunde euer Herr kommt!
43 Das aber erkennt: Wenn der Hausherr wüßte, in welcher Nachtstunde der Dieb käme, so würde er wohl wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.
44 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.

(2. Thessalonicher 2, 8-12)

8 und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr verzehren wird durch den Hauch seines Mundes, und den er durch die Erscheinung seiner Wiederkunft beseitigen wird,
9 ihn, dessen Kommen aufgrund der Wirkung des Satans erfolgt, unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder10 und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können.
11 Darum wird ihnen Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, so daß sie der Lüge glauben,
12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.

Nach den ganzen Bibelstellen sollte eigentlich klar sein das Jesus für viele Menschen in einer Zeit kommt, in der Satan/Luzifer viele Menschen schon verführt hat. In der Bibel finden wir auch noch den Hinweis das sich Satan/Luzifer als Engel des Lichts verkleidet um die Menschen zu verführen. Dieses streben was wir weltweit sehen, um eine vereinte Welt herbeizuführen ist der Prozess der zum falschen Frieden und damit auch zur falschen Weltreligion führen wird. Wer sich den Dreiteiler des vorherigen Teils dieses Beitrags angeschaut hat wird sehen das man als Christ in einer Zeit wo sich die Welt vollkommen Satan/Luzifer unterworfen hat, kaum Chancen hat wenn man sich an die Bibel hält. Alle anderen Religionen werden sich einen Tag aussuchen an dem sie alle gemeinsam anbeten. Da der Sonnenkult schon immer ein wichtiger Teil der heidnischen Religionen gewesen ist und auch heute noch oft anzutreffen ist, wird sich der Sonntag durchsetzen und als weltreligiöser Tag der Anbetung alle anderen Ideen u.a auch den Sabbat ablösen. Der Sabbat wird somit zum Zeichen für die, die die Welt überwunden und sich ganz ihrem Schöpfer Jesus Christus hingegeben haben. Man wird als Zeichen der Verbundenheit aller Menschen einen Gottesdienst abhalten der alle heidnischen Elemente enthalten wird. Ein Gottesdienst voller wirkungsloser Rituale und Zeremonien, bei denen Götzen abgebetet werden  und alle einen Gott anbeten der nicht Jesus Christus ist. Christen die sich weltlich unterworfen haben und meinen das es okay seie wenn man nur an den richtigen Gott denkt werden vollkommen in die Irre geleitet, denn das alles wird der Bibel und damit auch Gott in allen Aspekten wiedersprechen.
In dieser Zeit in der die Menschen vom Chaos der “alten Zeit” noch geprägt sind und sich gegen alle Trennungen wehren werden die Menschen die es schon in allen Zeiten nach Golgatha gegeben hatte, wieder Verfolgt werden um den Namen unseres Herrn Jesus Christus willen.

(Markus 13, 12-13)

12 Es wird aber ein Bruder den anderen zum Tode ausliefern und der Vater das Kind, und Kinder werden sich gegen die Eltern erheben und werden sie töten helfen; 13 und ihr werdet von allen gehaßt sein um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.

So war es schon immer für einige, es hat nie aufgehört und läuft auch gerade in diesem Moment noch weiter in Ländern die sich der Religionsfreiheit entsagt haben. Die Christen die Jesus bekennen und die Bibel allein als Autorität ansehen (die sie ja auch ist), werden die Terroristen der “Neuen Zeit” sein!.
Noch etwas wichtiges von mir für die Menschen die glauben Jesus hätte seinen Jüngern im Geheimen irgendwelche esoterisch angehauchten Lehren erzählt. Ihr solltet euch mal die Bibel anschauen und euch nicht verführen lassen von diesem Kram, der versucht die Schöpfung die ja von Gott kommt und von seiner Genialität zeugt zu interpretieren. Wir sind geschaffene Wesen und können uns nicht einmal die Unendlichkeit vorstellen, geschweige denn was Gott für uns im Himmel bereit hält. Die Lehren der Welt die so viele Menschen verführen kratzen nicht einmal an der Erkenntnis wie Gott alles gemacht und die Gesetze der Natur überall geltent gemacht hat. Alle diese Begriffe Lichtkörper, Chakra, Merkaba usw. sind Wörter von weltlicher Herkunft und Jesus hat sie 100% nicht einmal in den Mund genommen, geschweige denn seinen Jüngern irgendwas darüber gesagt. Hütet euch vor den Lehren der Welt!

(Johannes 18, 20)
20 Jesus antwortete ihm: Ich habe öffentlich zu der Welt geredet; ich habe stets in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo die Juden immer zusammenkommen, und im Verborgenen habe ich nichts geredet.

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