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Ivor Myers – ARME Bibelcamp 2014

Wie wird die Bibel verständlich und persönlich? In vielen Beispielen
veranschaulicht Ivor Myers einen bedeutsamen Schlüssel: Man muss ihre
Bildsprache verstehen! Überall in Gottes Wort werden mehr oder weniger
offensichtlich Bilder gemalt. Erkennt man ein Bild, ergeben sich
Verbindungen mit ähnlichen Bildern aus anderen Texten und Geschichten
(Theologen nennen diese bildhaften Verknüpfungen „Typologie“, Myers
nennt es „Fototheologie“). Und das schönste und spannendste Bild von
allen, das sich in immer wieder neuen Facetten offenbart, ist Jesus
selbst – „denn die Schriften sind es, die von mir zeugen“ (Johannes
5,39).“

Die Workshop-Serie ist in einer Youtube Abspielliste untergebracht und kann einfach von Teil zu Teil durchgeklickt werden. Zusätzlich wurde noch der Vortrag „The Blueprint“ also „Die Blaupause“ mit eingebracht, diese befindet sich am Ende der Abspielliste.  

Alles auf Deutsch!

Teil 1: Online
Teil 2: Online
Teil 3: Online
Teil 4: Online
Teil 5: Online
Teil 6: The Blueprint – Online

Hast du eine Minute Zeit?

Ihr Kongress war der größte, den die
Welt je gesehen hatte. Von jedem Fleck der Erde waren die Delegierten
gekommen, waren sie doch besorgt darüber, dass sie, anstatt die
Konkurrenz auszuschalten, jetzt selbst in Gefahr waren, zerstört zu
werden. Heute Abend würden sie die Hauptansprache ihres
außergewöhnlichen Führers hören. 
Die Abgesandten sprechen miteinander mit
gedämpfter Stimme und geben wiederholt ihrer Hoffnung Ausdruck, dass,
wenn es überhaupt jemand kann, der Redner dieses Abends dazu in der Lage
ist!
Solange sie sich erinnern können, ist er
schon ihr Führer gewesen. Überdies wollen sie ihm alle nacheifern. Ihm
gehören sowohl ihre Treue als auch ihre Zuneigung und über die Jahre ist
er praktisch ihr Gott geworden. Die Delegierten brechen spontan in
donnernden Applaus aus. als er vor ihnen erscheint und seinen verdienten
Platz auf dem Podium einnimmt. Er sieht über das Meer der begeisterten,
zu ihm aufblickenden Gesichter und, wie ein Politiker, genießt er die
Ehrerbietung der -Menge. Als der Applaus verebbt, atmet er einmal tief
ein und beginnt.
„Hört mir gut zu, ihr Teufel! Ihr werdet
die Christen nicht davon abhalten in ihre Kirchen zu gehen. Sie werden
dort hingehen! Ihr könnt sie nicht davon abhalten, an ihren Lehren
festzuhalten oder ihre Gebete zu sprechen. Sie werden es tun! Wir müssen
unsere Taktik ändern, wenn wir weiterhin Erfolg haben wollen.
Zeit ist der Schlüssel, liebe Freunde.
Wir können ihnen ihre Lehren zugestehen, ihre Gebete und ihre
Kirchgänge, solange wir nur ihre Zeit kontrollieren. Zeit ist der
wesentliche Bestandteil, denn ohne sie werden sie niemals die rettende
Verbindung zu „Jesus“ herstellen!“ Als er das sagte, spuckte er den
Namen abfällig aus.
Satan fuhr fort: „Lasst sie glauben,
dass sie errettet sind, während wir ihre Zeit kontrollieren, und sie
werden uns genauso gehören, als hätten sie niemals einen Fuß in
irgendeine Kirche gesetzt. Und wie machen wir das? Einfach. Wir halten
sie mit den ganzen Unwichtigkeiten dieses Lebens in Atem und erfinden
unzählige Mittel, um ihre Gedanken zu besetzen. Ermutigt sie zum
Ausgeben, Ausgeben, Ausgeben und dann zum Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten,
um das alles zu bezahlen.
Füllt ihre Briefkästen mit Katalogen
voll mit den tollsten Angeboten. Dann zieht nach mit
Kreditkartenangeboten, um für alles zu bezahlen.

Bringt ihnen bei,
dass wahres Glück durch Dinge kommt und ermutigt die Ehemänner acht,
zehn, zwölf Stunden am Tag zu arbeiten und das sechs bis sieben Tage die
Woche. Bringt sie dazu, nötigenfalls zwei Arbeitsstellen zu haben.
Lasst es für die Frauen notwendig erscheinen zu arbeiten. Sagt ihnen,
dass es einfach keine andere Möglichkeit gibt, sonst den Lebensstandard
für ihre Familien zu erhalten.
Dann sorgt dafür, dass die Frauen lange
und hart neben ihrer ganzen Verantwortung im Haus arbeiten, so dass sie
am Abend nach einem langen harten Tag keine Energie mehr für ihre
Ehemänner und Kinder übrig haben.
Überladet ihre Gedanken, sodass sie
Jesus nicht mehr in ihr Gewissen flüstern hören können. Bombardiert ihre
Sinne mit Musik, die in jedem Haus, am Arbeitsplatz und in den
Geschäften dudelt. Sorgt dafür, dass sie mit schlechten Nachrichten
erschlagen werden, wo immer sie sich auch hinwenden. Benutzt Zeitungen,
Zeitschriften, Radio und Fernsehen, 24 Stunden am Tag.
Zerstört die moralische Struktur ihrer
Ehen und der jungen Leute, indem ihr sinnliche Bilder auf Plakaten und
Litfass-Säulen, in Filmen und Zeitungen, auf Titelbildern und natürlich
im Fernsehen zeigt, um sie zu unreinem Denken anzuregen. Benutzt
Fernsehtalkshows, wo ihr die abartigsten Exemplare der Gesellschaft
durch ihre Wohnzimmer paradieren lasst. Lasst sie hungrig die übelsten
Details unanständigen Verhaltens aufsaugen, bis sie anfangen, das Böse
als nur eine andere Alternative anzusehen.
Lasst sie sich auf den Müll, die
Unwichtigkeiten und Sorgen dieser Welt konzentrieren. Beschreibt das
schlechte Benehmen der Reichen und Berühmten in allen Einzelheiten.
Lenkt sie von den wichtigen Tatsachen des Lebens ab durch fadenscheinige
Hoffnungen auf Preisausschreiben, Lotterien und Spielkasinos. Füllt
ihre Regale mit Büchern. Zeitschriften und noch mehr Büchern. Diese
beanspruchen Zeit und mehr Zeit mit ihnen, bedeutet weniger Zeit mit
Gott.
Füllt ihre Häuser mit Computern –
schickt sie auf die Datenautobahn, auf der wir die meisten Abfahrten
kontrollieren. Schickt ihnen Unmengen von E-Mails. Flutet sie mit dem
E-Müll der niemals endenden Information. Gebt ihnen Laptops, sodass sie
immer arbeiten können. Sorgt dafür, dass jeder ein Radio hat, sogar die
Kinder. Füllt ihre Tage mit Anrufen und sorgt dafür, dass sie kabellose
Telefone und Handys haben, damit es leichter ist, immerzu zu reden.
Sorgt dafür, dass ihr Anrufbeantworter mit Mitteilungen überlaufen.
Überwältigt die Kinder mit Aktivitäten.
Sportprogramme in der Schule und nach der Schule, Tanzen, Ballett,
Pfadfinder, Klubs, Musikstunden und Partys. Belastet sie mit zunehmenden
Mengen von Schularbeiten in immer jüngerem Alter. (In Deutschland
wollen sie Schule mit 4 Jahren einführen!) Schickt sie in die Vorschulen
und zur frühkindlichen Erziehung, holt sie weg von dem Einfluss ihrer
Eltern und lasst sie ein so weit wie möglich separates Leben von dem
ihrer Eltern führen, sodass sie, wenn sie Teenager sind, nichts mehr mit
Mama und Papa gemeinsam haben. Sorgt dafür, dass sie so gestresst sind,
dass sie leicht auf unsere Ermutigungen eingehen, sexuell aktiv zu
werden, anfangen zu rauchen, Alkohol zu trinken oder sich in andere
Drogen zu flüchten.
Lasst sie sogar in ihrer Freizeit
ausschweifen. Schickt sie auf teure Reisen. Haltet sie auf Trab. Lasst
sie erschöpft aus ihrem Urlaub zurückkehren, unruhig und unvorbereitet
auf die kommende Woche. Lasst sie nicht raus in die Natur. Schickt
siestattdessen in Vergnügungsparks, zu Sportveranstaltungen, Konzerten
und ins Kino. Macht diesen Spruch zu eurem Motto: „Urlaub macht sie müde
genug, zurück zur Arbeit zu gehen und arm genug, dass sie es müssen!“
Falls sie auf diese Fallen nicht
reinfallen, benutzt ihre eigenen Kirchen gegen sie. Gebt ihnen so viele
Ämter, Verantwortungen und Probleme, um die sie sich kümmern müssen,
dass ihre Zeit verbraucht wird, „Gutes zu tun“. Wenn sie sich zu
geistlicher Gemeinschaft treffen, verstrickt sie in Tratsch und leeres
Geplänkel, sodass sie mit schlechten Gewissen und gemischten Emotionen
davonfahren. Bringt Krise über Krise in ihre Kirchen, sodass sie immerzu
„Feuer löschen“ müssen und keine Zeit haben, die Flamme des Evangeliums
in ihrem eigenen Herzen zu entfachen. Ermutigt sie, theologische Lehren
und Evangelisation zu studieren. Lasst sie theologische Hochschulen,
Führungsseminare und Kirchmissionskonferenzen besuchen.
Ebnet den Weg für große
überkonfessionelle Bewegungen zur Reformierung. Sorgt dafür, dass sie
Lippenbekenntnisse zum Thema der Familie machen, im Stil von „Die
Familie kommt zuerst!“ Dann vereinnahmt sie mit großen sozialen Fragen,
wie Abtreibung. Lasst sie ruhig einen konservativen Lebensstil haben,
aber verhindert um jeden Preis, zur Bibel und zu Gott als Sünder kommen,
die Errettung brauchen. Denn falls sie das tun, ist alles für uns
verloren.
Die Zeit ist unsere größte Waffe und
unser größter Freund, liebe Kollegen. Lasst sie uns weise benutzen und
lasst die Menschen noch ein bisschen länger in ihrer Verblendung
schlafen. Dann wird sowohl die Welt als auch die Kirche uns gehören, und
wir werden den ewigen Sieg erringen. Schreitet fort zum Sieg, meine
Freunde!“
Mit erhobenen Händen ruft Satan seine
Günstlinge auf: „Auf zum Sieg! Auf zum Sieg! Auf zum Sieg!“ Bis
schließlich nur noch das Echo und das Resultat dieses gewaltigen
Kongresses bei uns zu spüren sind. Es war wirklich ein einmaliges
Treffen! Vielleicht habe ich nicht alle Einzelheiten erraten, jedoch
seien Sie der Richter über das Ergebnis.
Satan hat es geschafft, die ganze Welt
in einen schnell dahinrasenden Zug einzuladen. Der Zug fährt mit jedem
Tag schneller und schneller, und er ist nicht bereit, den Zug zu
verlangsamen, sodass man aussteigen kann. Einer kann Sie befreien: Jesus
Christus!
Aus: „Flucht zu Gott“ von Jim Hohnberger (Sehr empfehlenswert zu lesen!!)

Keeping the Heart

“Keep thy heart with all diligence; for out of it are the issues of
life.” Diligent heart-keeping is essential to a healthy growth in grace. The
heart in its natural state is a habitation for unholy thoughts and sinful
passions. When brought into subjection to Christ, it must be cleansed by the
Spirit from all defilement
. This cannot be done without the consent of the
individual.
When the soul has been cleansed, it is the duty of the Christian to keep it
undefiled. Many seem to think that the religion of Christ does not call for the abandonment of daily sins, the breaking
loose from habits
which have held the soul in bondage. They renounce some
things condemned by the conscience, but they
fail to
represent Christ in the daily life. They do not
bring Christlikeness into the home.
They do not show a thoughtful care in their choice of words. Too often,
fretful, impatient words are spoken, words which stir the worst passions of the
human heart. Such ones need the abiding presence of Christ in the
soul. Only in his strength can they keep guard over the words and actions {and
thoughts!}.
In the work of heart-keeping we must be instant in prayer, unwearied
in petitioning the throne of grace for assistance
. Those who take the name
of Christian should come to God in earnestness
and humility
, pleading for help. The Saviour has told us to pray without
ceasing. The Christian cannot always be in the position of prayer, but his
thoughts and desires can always be upward
. Our self-confidence would vanish, did we talk
less and pray more.
Youth Instructor,
5.March.1903

Das Herz behüten

“Behüte dein Herz mit allem Fleiß; denn daraus geht das Leben.“

Für ein gesundes Wachstum in der Gnade ist es wichtig,
das Herz mit allem Fleiß zu behüten. Das Herz in seinem natürlichen Zustand ist
eine Wohnstätte für unheilige Gedanken und sündige Leidenschaften. Wenn wir es
Christus übergeben, muss es vom Heiligen Geist von aller Verunreinigung befreit
werden. Dies kann nicht ohne unsere Einwilligung geschehen.
Ist die Seele gereinigt worden, so hat der Christ die Pflicht, sie
unbefleckt zu erhalten. Viele scheinen zu glauben, die Religion
Christi verlange nicht die Aufgabe der täglichen Sünden und die Loslösung
von Gewohnheiten, die die Seele in Knechtschaft gehalten haben
. Ihr
Gewissen bringt sie dazu, dass sie einige Dinge aufgeben; doch versagen sie, wenn sie Christus im täglichen Leben darstellen sollen. Sie erreichen
keine Christusähnlichkeit
im häuslichen Leben. Bei der Wahl ihrer
Worte sind sie nicht sorgsam
. Zu oft kommen mürrische, ungeduldige Worte
über ihre Lippen, die die schlimmsten Leidenschaften herbeiführen. Ihnen fehlt die innewohnende
Gegenwart Christi in der Seele. Nur in
seiner Kraft können sie ihre Worte und Taten
{ und  Gedanken!} unter Kontrolle
halten.
Wenn wir unser Herz behüten wollen, müssen wir anhalten
am Gebet und dürfen nicht nachlassen, beim Thron der Gnade um Hilfe zu bitten.
Diejenigen,
die sich Christen nennen, sollten mit Ernst und Demut zu Gott kommen und um
Hilfe bitten. Der Heiland hat uns gesagt, dass wir ohne Unterlass beten sollen.
Der Christ kann nicht immer eine Gebetshaltung einnehmen; doch können seine
Gedanken und Sinne immer nach oben gerichtet sein
.
Unser Selbstvertrauen würde weichen, wenn wir weniger
reden und mehr beten würden.
Youth Instructor, 5.März.1903

„Singt unserem Gott“ – neues Liederbuch (aus Österreich)

Neu!

Das neue
Gemeindeliederbuch der österreichischen Union ist fertig und kann
selbstverständlich auch für Gemeinden in Deutschland oder
privat hier ab sofort bestellt werden. Darin sind sehr
viele beliebte und bereits bekannte Lieder, aber auch viele ganz neue
Lieder von deutschsprachigen, adventistischen Autoren enthalten. Das
Ergebnis ihres Dienstes für Gott wird nun in diesem neuen Liederbuch
erstmals in einer – was auch die Anzahl der ausgewählten Lieder betrifft

erfreulichen Weise berücksichtigt. „Lieder der Hoffnung“ sind auch vertreten.

Inhalt: insgesamt 594 Lieder, vierstimmig mit Gitarrengriffen

 mehr Infos hier

Kommentar von mir: sehr empfehlenswert!! Wer ein neues, gutes und verlässliches Liederbuch sucht, sollte davon Gebrauch machen!

We have a high standard we have to live up to

Everything that does not strengthen our piety, imperils the soul.
Everything that does not strengthen our Christian walk, puts our soul in danger.



Alles was unsere Glauben nicht stärkt, gefährdet die Seele.
Alles, was unseren christlichen Wandel nicht stärkt, bringt unsere Seele in Gefahr.
Wir als junge Nachfolger Christi haben einen hohen Standard, den wir erreichen sollen.