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Lethargie bewältigen

Oft sitze ich da und grübele darüber wie schlimm es mit dieser Welt steht und besonders mit uns Menschen. Immer wieder werde ich leicht lethargisch, weil die Verschwörung auf dieser Welt derart groß ist das es selbst mir schwer fällt, sie überhaupt zu fassen und dann fragt man sich wie sowas passieren konnte…
Wo sind wir da nur hinein geraten? sage ich mir dann und obwohl ich die Antwort weiß, ist das Menschengemüt niedergeschlagen. Es gibt derart viele Menschen auf dieser Welt, sollte es wirklich so sein das die meisten sprichwörtlich lachend in die Kreissäge laufen? Jeder von ihnen einzigartig und jeden einzelnen liebt Jesus so sehr das er für ihn starb. Doch wie wollen wir unsere Mitmenschen darüber aufklären was hier vor sich geht, wenn der Mensch nur wirklich mit ganzen Herzen und Verstand lernt indem er eigene Erfahrungen sammelt?
Es gibt Menschen die haben nicht einen Zweifel an dem was sie gelernt haben und was ihnen die Bildungsmedien vermitteln, wie soll man bei diesen Menschen überhaupt anfangen, ohne gleich Spott zu ernten?. Einen Menschen von den Verschwörungen wie 911 zu überzeugen ist eine Sache, aber wie einen Menschen in einer atheistisch geprägten Welt von Gott überzeugen?
Wo sind die Luthers und Calvins die wir jetzt mehr brauchen würden als je zuvor? Luther würde sich nebenbei gesagt im Grab umdrehen wenn er wüsste was die protestantische Kirche so treibt, sich der Hure Babylons anschließen und vor ihr niederknien. Ich weiß viele gläubige Folger Jesu machen den Mund auf in dieser Zeit, aber wirklich Staub aufwirbeln können auch sie nicht, dafür hat Satan schon gesorgt. Man sollte auch aufjedenfall pessimistisch sein was die „Starprotestanten“ angeht und ihre Lehren und Predigten mit Hilfe von Gebeten zu Gott, selbst nachforschen. Selbst die Organisationen, also Freikirchen etc. sollten nicht ohne zu hinterfragen angenommen werden, da Luzifer seine falschen Propheten überall hat. Wir können kurz vor dem Ende der Welt nicht so naiv sein und uns als gläubige etwas anderem als das geschriebene Wort Gottes anvertrauen. Selbst die Bibel hat in den neusten Fassungen viel zu viel Abänderungen und sogar Zensur, dass es sicherer ist auf alte bewährte Bücher zurückzugreifen. Welche deutsche Bibeln „gut“ sind habe ich ja hier aufgelistet.
Etwas anderes was mich immer wieder zum grübeln bringt ist die Sache mit der Dreieinigkeit und dem Urchristentum. Es gibt einige Dinge die, die evangelische Kirche von der katholischen behalten hat, so u.a das Kreuz und eben die Dreieinigkeit. Meine Meinung darüber ist eigentlich diese….
Wir müssen einfach versuchen Gott nicht zu vermenschlichen und seine unendliche Liebe und Gnade verstehen. Er opferte seinen Sohn für uns und brachte es zustande das die Bibel bis heute! das meist verkaufte und gelesene Buch der Welt ist. Er schaffte es das, dass Tier und die Hure eine unglaubliche Niederlage einstecken mussten, von der sie sich nie erholen werden, selbst wenn es gerade anders aussieht. Wir wissen das es irgendwie enden muss und Gott, der noch nie! gelogen hat und es auch nicht kann, versprach das sein Sohn Jesus Christus mit seiner ganzen Herlichkeit wiederkommt und Luzifer/Satan dermaßen in den Hintern tritt das er 1000 Jahre braucht um sich zu erholen. Ebenfalls wird das Lügengewand das sich im Laufe der Zeit aufgebaut hat fallen und diese Welt von allen falschen Lehren befreit. Jeder Mensch der sich gegen Gott stellt wird sich ihm letzten Endes beugen, ihre Knie werden vor Gott fallen und ihn anerkennen, so steht es geschrieben. So glaube ich das ein Mensch nach seinem Herzenszustand bewertet wird, ob er die Sünde in sich hat und von ihr besessen ist oder ob er innerlich bereit und voller Liebe ist Gott als die Wahrheit anzuerkennen, indem er sich zum Guten verändert. Viele von uns haben Erfahrungen mit Gott und sind voller Begeisterung wenn sie es anderen erzählen können, einige haben starke charakterliche Umwälzungen mitgemacht und Gott arbeitete an ihnen, da er sich direkt in ihr Herz gebrannt hat.
Wäre Gott mit dem Kreuz und der Dreieinigkeit nicht einverstanden wären viele Menschen schon allein deshalb verflucht, doch entspräche das wirklich dem Bild was wir von Gott haben? Wenn wir die Bibel studieren und ihrem Wort glauben hat das sicherlich seine Wirkung bei Gott, zumal er weiß in welchen Umständen wir leben. Jesus ist der Schlüssel, so wie es auch schon geschrieben steht. Glaubt an Jesus Christus, glaubt was er gesagt und prophezeit hat, es soll uns Hoffnung geben.
Wäre die Reformation überhaupt entstanden wenn nicht Gott nachgeholfen hätte? Wie hätte es ein Bettelmönch sonst so weit schaffen können? Luther hatte nichts und wurde (aus damaliger Sicht) weltweit berühmt. Das arme und kleinliche tritt dem Papst, dem selbsternannten Herscher der Welt und „Vertreter Gottes auf Erden“ in den Hintern, sowas erwartet man doch von Gott oder nicht?
Wenn wir diese Botschaften die, die Geschichte bietet verstehen, können wir daraus Hoffnung schöpfen die wir noch brauchen werden. Selbst der reichste und mächtigste Mensch auf dieser Welt ist einem Folger Jesu nicht überlegen, wenn er selbst nicht in Jesus Christus ist. So sind auch die ganzen Satanisten, hochgrad Freimaurer und die Dämonen sowie Luzifer selbst nichts wenn wir Jesus haben.
Gott/Jahwe und sein Sohn Jeshua/Jesus Christus sind groß, alles Böse ist klein.
Die falschen Lehren werden uns alle noch dazu zwingen wirklich tiefgründig nachzuforschen und uns selbst die Frage zu stellen ob wir wirklich zu Gott stehen oder Satans schön klingenden aber auf dem zweitem Blick heuchlerisch und verlogen erscheinenden Lehren folgen.
Für diese Zeit bleibt nur eins : SOLA SCRIPTURA, SOLA GRATIA, SOLA FIDE, SOLA CHRISTUS

Das Gesetz ist ewig und Ausdruck der Liebe

Was wäre ein Gericht ohne Gesetz?
Es würde keinen Grund geben jemanden anzuklagen, geschweige denn jemanden zu verurteilen. Wenn euch jemand etwas klaut, weswegen regt ihr euch darüber auf? weil es falsch ist! Und so ist es mit den 10 Geboten, sie zeigen dem Menschen was richtig und was falsch ist. Sie zeigen uns wo wir noch an uns arbeiten müssen und dienen so als Spiegel für unser Innerstes. Für die, die glauben das Gesetz ist weg eine Frage: Ist die Anarchie ausgebrochen, nachdem Jesus Christus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist?

(Mat. 5, 17-20)
17Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen! Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. 18Denn wahrlich, ich sage euch, bis daß Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. 19Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. 20Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, so werdet ihr gar nicht in das Himmelreich eingehen!

Danach erhöht Jesus die Gesetze sogar!. Noch ein Auszug zum Gesetz.

(Luk. 14, 16 -18)
16Das Gesetz und die Propheten weissagen bis auf Johannes; und von der Zeit wird das Reich Gottes durchs Evangelium gepredigt, und jedermann dringt mit Gewalt hinein. 17Es ist aber leichter, daß Himmel und Erde vergehen, denn daß ein Tüttel am Gesetz falle.. 18Wer sich scheidet von seinem Weibe und freit eine andere, der bricht die Ehe; und wer die von dem Manne Geschiedene freit, der bricht auch die Ehe.

Wer die Gesetze nicht kennt der kann sie HIER im Beitrag nachlesen. Wir sehen also das mehrere Textstellen dem Trend wiedersprechen die 10 Gebote nur Teilweise zu halten. Was Jesus auch macht, er sagt einen Satz den wir alle kennen sehr oft „liebe deinen nächsten wie dich selbst“, was bedeutet dieser? In der Bibel finden wir die Antwort…

(Mar. 12, 28 -31)
28 Und es trat zu ihm einer von den Schriftgelehrten, der ihnen zugehört hatte, wie sie miteinander stritten. Und als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das höchste Gebot von allen?
29 Jesus aber antwortete ihm: Das höchste Gebot ist das: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein,
30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften«.
31 Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18). Es ist kein anderes Gebot größer als diese.

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ sind die Gebote in weiser Zusammenfassung, denn dieser Satz geht sehr tief und zeugt von der Weisheit und Wahrheit Jesu. Wie ein Mensch ist, weiß Gott wohl am besten, er hat uns erschaffen, mit allen Makeln die wir haben, da keiner dem anderen gleicht, im Außen wie im Inneren. Wieviele Menschen lieben sich selbst nicht?, geben mehr als sie nehmen. Sie geben sehr eifrig, jedoch ohne Herz, da sie geben weil sie Anerkennung suchen. Im Inneren dieser Menschen ist eine tiefe Leere die sie anderweitig kompensieren müssen und eben diese Leere ist das Loch das mit Liebe gefüllt sein sollte. Anders sind die Menschen die nur nehmen und nicht geben, bei ihnen ist es umgekehrt. Sie stellen sich selbst über andere, haben eine Mauer gebaut um ihr Herz, leben in ihrer eigenen Welt und suchen dort nach Liebe, die sie aber nur im außen finden. Ihre Leere ist im Außen und auch sie ist ein Loch in dem eigentlich die Liebe stecken sollte. So sehen wir das es zwei Extreme gibt die einen Charakter aus der Bahn werfen können. Das Leben ohne Gott und Liebe führt zu solchen Extremen, da nur er uns vollkommen machen kann und die fehlende Liebe im Leben irgendwann danach strebt das Loch zu kompensieren. Oftmals kommt es auch das diese beiden Extremen sich abwechseln, so wird jemand der immer aus falschen Gründen gibt, irgendwann sagen das er immer gibt und nichts zurück bekommt und gibt von dort an nichts mehr sondern behält alles nur für sich. Jemand der nie gegeben hat kann anfangen zu geben, aber nur weil er selbst merkt das es falsch ist, doch gibt er weil er sich schlecht fühlt und nicht weil er sich liebt. Es gibt auch Reiche die alles ereicht haben was sie für sich ereichen können, in ihrer Karriere. Doch werden sie nie inneren Frieden und innere geistige Befriedigung finden, da dies nur Menschen bestreben sind, die vor Gott kein Gewicht haben.
Jesus Christus war perfekt, genau so perfekt müssen auch wir im Herzen werden, so sind Menschen die sich selbst lieben, auch Menschen die ihre Nächsten lieben. Wenn du dich als Mensch so akzeptierst wie du bist und voll bewusst mit deinen Makeln umgehen kannst, wenn du dich als würdig erachtest von Gott erettet zu werden (nicht wie es Satan uns gegenteilig weiß machen will) und dich nicht in der Dunkelheit vor deinem Vater versteckst, um seinem Licht zu entkommen, wenn du deine Einzigartigkeit anerkennst und verstehst das Gott im Himmel dich so liebt wie du bist, so siehst du auch andere Menschen mit anderen Augen. Du erkennst das sie auch einzigartig sind, sie auch menschliche von Gott geschaffene Wesen sind wie du, ihr alle den gleichen Vater habt der euch liebt und ihr alle im selben Boot sitzt.
Warum begann Luther an der katholischen Kirche zu zweifeln?, weil er einen barmherzigen, statt einen strafenden Gott suchte und Gott zeigte ihm wie er ist, indem er Luther die heilige Schrift lesen lies.
Du liebst deine Geschwister, weil du dich selbst liebst. Das ist sicherlich ein Grund warum Jesus die Gebote noch mal erhöht, um zu zeigen was dahinter steckt, nämlich Liebe. Und eben diese muss wahrhaftig sein im Herzen, dann ist dies die logische Schlussfolgerung:

(Mat. 5. 38 – 48)
38Ihr habt gehört, daß gesagt ist: «Auge um Auge und Zahn um Zahn!» 39Ich aber sage euch: Ihr sollt dem Bösen nicht widerstehen; sondern wenn dich jemand auf deinen rechten Backen schlägt, so biete ihm auch den andern dar; 40und wer mit dir rechten und deinen Rock nehmen will, dem laß auch den Mantel; 41und wenn dich jemand eine Meile weit zu gehen nötigt, so gehe mit ihm zwei. 42Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der von dir borgen will. 43Ihr habt gehört, daß gesagt ist: «Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen!» 44Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen; 45auf daß ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid. Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht die Zöllner dasselbe? 47Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die Heiden ebenso? 48Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer himmlischer Vater vollkommen ist.

Noch was zum Sabbat.
Keines der Feste, Opferungsritualen und Zeremonien steht in den Geboten Gottes. So sollte man den Sabbat aus einer anderen perspektive verstehen, denn er steht bekannterweise drin. So wie der Mensch zum Laufen einen Fuß vor den anderen stellt und die Wahl hat ob er hüpft oder springt, so ist auch mit dem Sabbat. Er geht entweder hin und macht es richtig oder er heiligt den Sonntag und macht es falsch. Menschen (gläubige) die gar nicht laufen sondern nur sitzen, können zwar auch leben, doch werden sie mit der Zeit immer unbrauchbarer, da sie sich selbst aus der Gesellschaft verbannen. Auf den ersten 2 Seiten findet man den Sabbat, vor allen anderen Zeremonien, Ritualen und Festen die Gott Moses gegeben hat.

(1. Mose 2, 1-4)
1Also ward vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. 2Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. 3Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte. 4Also ist Himmel und Erde geworden, da sie geschaffen sind, zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte.

Wenn die katholische Kirche den ersten Tag der Woche von Sonntag auf Montag gesetzt hat, dann ist erstens die Wortgebung der Wochentage im Deutschen, dem Sinn nach, richtig und zweitens der Samstag wie unser heutiger Sonntag.

„Jedermann weiss, dass der Sonntag der erste Wochentag ist, wohingegen der Samstag, der siebente Tag und der Sabbat der von Gott als Ruhetag eingesetzte Tag ist. Welches Recht haben die protestantischen Kirchen, den Sonntag zu heiligen? Nicht das geringste! Es war die katholische Kirche, welche den Ruhetag vom Sonnabend, Sabbat, auf den Sonntag verlegte. Und sie zwang nicht allein jedermann, den Sonntag zu beobachten, sondern auf dem Konzil zu Laodicea sprach sie den Bannfluch über alle diejenigen aus, welche an der Beobachtung des Sabbats des Herrn festhielten, und nötigte alle, unter Strafe des Verfluchtwerdens, am siebenten Tage alltägliche Arbeit zu verrichten. Welcher Kirche erweist die ganze zivilisierte Welt Gehorsam? Die Protestanten nennen uns bei allen möglichen Namen, die sich nur denken lassen – Widerchrist, das scharlachfarbene Tier, Babylon, usw. Gleichzeitig bekennen sie auch grosse Ehrfurcht vor der Bibel zu haben, und dennoch anerkennen sie durch die feierliche Beobachtung des Sonntags die Macht der katholischen Kirche. Die Bibel sagt: „Gedenke des Sabbats, dass du ihn heiligst!“ aber die katholische Kirche sagt: „Nein, halte den 1. Tag der Woche heilig!“ und die ganze Welt zollt ihr Gehorsam.“
(Jesuitenpater Enright – USA 15.12. 1889 in einer Predigt)

Weitere Zitate sind zu finden HIER

Hier ist übrigens ein Punkt in dem die Reformation scheiterte, um der Tradition willen. Ich persönlich glaube auch, dass die Reformation auch nicht wirklich bis in das letzte Detail alles herstellen sollte, sie sollte nur dazu führen das die Bibel auch jedermann zur Verfügung steht auf dieser Welt. Erst danach wurde sie nämlich massentauglich und konnte weltweit verbreitet werden. Gottes handeln ist und bleibt für uns ein Rätsel, vertrauen ist angesagt.

Zum Schluss eine der schönsten Texstellen der Bibel:

(1.Joh 4, 7-13)
7 Geliebte, laßt uns einander lieben! Denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott. 8 Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe. 9 Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, daß Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen. 10 Darin besteht die Liebe — nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsere Sünden. 11 Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, so sind auch wir es schuldig, einander zu lieben. 12 Niemand hat Gott jemals gesehen; wenn wir einander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen geworden. 13 Daran erkennen wir, daß wir in ihm bleiben und er in uns, daß er uns von seinem Geist gegeben hat.

Freude auf die Ewigkeit

Wolfgang Severin im Gespräch mit Karl Weirich über Sterben und Ewigkeit
Er ist durch manche Krankheit und Schicksalsschlag gegangen, aber Karl Weirich hat dabei nie sein Gottvertrauen verloren. Im Gegenteil: Im Gespräch mit Wolfgang Severin berichtet der 84-Jährige, wie er sich nun mit seinem herannahenden Tod auseinandersetzt. Entstanden ist ein berührendes Gespräch, das Mut macht sich auf das ewige Leben und die Ewigkeit zu freuen.

Quelle: www.bibeltv.de

Kommentar von mir: Ich stimme zwar nicht in allen Dingen überein, aber Gott, Jahwe achtet mehr auf das Herz als auch solche Kleinigkeiten. Glaube an Jesus Christus ist Glaube an Jesus Christus. Auch möchte ich auf die okkulte yr-Rune, im Symbol von Bibel.tv hinweisen.

Die Sünde, die Geißel der Welt

Diese ist das Gebrechen der Menschheit von Anfang an, doch Wie entstand sie?. Die Urheber der Sünde sind nicht, wie ich auch schon mal gehört habe, die Menschen, sondern es ist Satan/Luzifer, die Schlange im 1. Buch Mose (Genesis). Er, der aus dem Himmel geworfen worden ist, nachdem er eine Revolte gegen Gott anzettelte, da er sich selbst auf Jahwe´s Thron setzen wollte.

(Jes. 14, 12-14)
12Wie bist du vom Himmel herabgefallen, du Morgenstern, wie bist du zu Boden geschmettert, der du die Völker niederstrecktest! 13Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: Ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen und mich niederlassen auf dem Götterberg im äußersten Norden; 14ich will über die in Wolken gehüllten Höhen emporsteigen, dem Allerhöchsten gleich sein!

Satan/Luzifer ist der Urheber der Lüge, des Neids, der Eifersucht, der Habgier usw. all der Sünden die wir kennen. Er war der erste der die ewigen Gebote Gottes gebrochen hat und ist heute maßgeblich dafür verantwortlich das Menschen Sünden begehen, da er der große Verführer ist. Ohne ihn hätten Adam und Eva nicht gesündigt, da der Mensch die Sünde noch nicht kannte und auch nicht kennen konnte da die Erkenntnis darüber erst nach dem Essen des Apfels gekommen war. Das Wesen des Menschen war also anfangs noch vollkommen rein und genau so wie wir wieder werden müssen um im Buch des Lebens geschrieben zu stehen.
Für die, die denken der Mensch hat es von Anfang an in sich gehabt.

(1.Mose 1, 31)
Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

Das wird er wohl kaum sagen wenn der Mensch die Wesenszüge Satans in sich gehabt hätte und die Möglichkeit der Sünde bestand. Dieser Satz gibt auch einen Hinweis darauf das Satan und seine Engel erst danach auf die Erde geworfen worden sind.

Das Ergebnis der Sünde ist der Fall des Menschen, der auch dazu führte das wir sterben mussten. Wurden die Menschen Anfangs noch 600-900 Jahre alt, so ist im Laufe der Zeit das Durchnittsalter auf ca. 70-90 Jahre gesunden. Die gesamte Erde hat ihr Angesicht verändert, war die Welt anfangs noch „perfekt“ (siehe HIER, genialer Vortrag), so ist sie mittlerweile nur noch wie eine schlechte Kopie der Ursprungserde vor der Flut und es wird noch schlimmer werden, doch sicherlich nicht mehr viel, da wir ja schon in der Endzeit leben. Die Umweltkatastrophen, Kriege, die falschen Lehren, die Veränderungen an der Sonne, die Gewalt und die Lügen zeugen davon (dazu mehr auf der rechten Seite unter „Wichtige Themen“). Jetzt hat Gott aber von Anfang an einen Plan gehabt, wie er die Menschen die er so sehr liebt von der Geißel der Sünde erlösen kann, dieser Plan hat einen Namen und der heißt Jesus Christus. Man kann fast sagen das, dass alte Testament fast nur dafür da war die Ankunft des Messias vorzubereiten, denn es ist voll von Anspielungen und Prophezeiungen die auf ihn bezogen sind. Die erste finden wir schon im ersten Buch Mose
(1.Mose 4, 3-8)
Und es geschah nach geraumer Zeit, daß Kain dem Herrn ein Opfer darbrachte von den Früchten des Erdbodens.4 Und auch Abel brachte [ein Opfer] dar von den Erstlingen seiner Schafe und von ihrem Fett. Und der Herr sah Abel und sein Opfer an;5 aber Kain und sein Opfer sah er nicht an. Da wurde Kain sehr wütend, und sein Angesicht senkte sich.6 Und der Herr sprach zu Kain: Warum bist du so wütend, und warum senkt sich dein Angesicht?7 Ist es nicht so: Wenn du Gutes tust, so darfst du dein Haupt erheben? Wenn du aber nicht Gutes tust, so lauert die Sünde vor der Tür, und ihr Verlangen ist auf dich gerichtet; du aber sollst über sie herrschen!8 Und Kain redete mit seinem Bruder Abel; und es geschah, als sie auf dem Feld waren, da erhob sich Kain gegen seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.

Das Lamm steht für Jesus Christus, den Messias, so wie es auch später bei den Opferungen für ihn steht. Als Jesus dann da war, erfüllte er eine Prophezeiung nach der anderen und die Pharisäer, die die Schrift eigentlich fast auswendig konnten, erkannten ihn nicht und wollten ihn auch nicht, denn er zeigte ihnen das sie falsche vom Teufel geführte Menschen sind. Jesus sagt von sich selbst:

(Joh. 12, 46)
46 Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.

Er leuchtete wie ein Leuchtturm und vertrieb so die Finsternis Satans/Luzifers im Menschen, sodass sie ihren Sünden direkt offen gegenüber gestanden haben. Einige hielten das nicht aus, die Pharisäer waren nur einige davon. Das Evangelium, das Zeugnis gibt von Gott und seinem Sohn ist auch ein solcher Leuchtturm, der die Herzen der Menschen ereicht und wie kein anderes Buch der Welt eine völlige Charakteränderung hervorufen kann. Durch den Opfertod von Jesus Christus haben wir die Möglichkeit um Vergebung für unsere Sünden zu bitten und haben durch ihn eine Hilfe die uns immer wieder zeigt wenn wir gesündigt haben und uns davor warnt eben dies zu machen. Es gibt oft Situationen für mich, wo ich spüre wenn ich gerade dabei bin zu Sündigen oder mich sehr schlecht fühle wenn ich es getan habe, durch den Heiligen Geist weiß ich dann, dass es falsch ist und bessere mich danach, lerne also dazu. So ist Jesus Christus die einzige Möglichkeit Erlösung zu finden, keine Religion der Welt bietet dies an, nur der Glaube an den Sohn Gottes und seinen Tod für unsere Sünden führt zur Erlösung. Alle Religionen der Welt sind arme der Menschen hin zu Gott, da sie Mensch zentriert sind, doch Jesus Christus ist der Arm Gottes zu den Menschen, denn er kam um zu dienen und sich schlachten zu lassen für uns. Es ist also ein Geschenk Gottes, welches von seinem völlig reinen, liebenden und gnädigen Charakter zeugt, jeder kann es annehmen! Amen.

(Joh. 14,6)
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

Wohin treibt die Welt – Das schönste Geheimnis dieser Erde

Die Welt im Licht der Biblischen Prophetie! Wir Leben in der Endzeit und das Ende ist nah! Doch allein in Jesus Christus haben wir Hoffnung, der sich für dich und mich und für unsere Sünden aus purer Liebe zu uns am Kreuz geopfert hat und auferstanden ist, und zum Schluss wird er wieder kommen und die jenigen retten, die an ihn geglaubt und seine (Gottes) Gebote gehalten haben! Wendet euch zu ihm und bittet ihn von ganzem Herzen um Vergebung für eure Sünden, so lange noch die Zeit da ist, so lange noch Leben in euch Steckt, so lange noch Gottes Gnade über uns ist!

Offenbarung 14, 7
Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen; und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat!

Johannes 3, 16
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Vortrag eines Adventisten.

Teil 1:

Teil 2: