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Christi Plan für Freundschaften, Beziehungen und Ehe

Was sagt die Bibel über Freundschaften, Beziehungen und Ehe? Welche Prinzipien darf ein Christ vertreten? Was sagt Ellen White darüber? Wann und ob überhaupt? Was ist der Unterschied zwischen „Dating (mit jemanden gehen)“ und „um jemanden werben (=Courtship)“? 
Inhaltsverzeichnis:
– Einführung
– Drei grundlegende Entscheidungen
– Schritt Eins – Könnte ich dem Herrn besser dienen, wenn ich allein bleibe?
– Schritt Zwei – Verstehe ich, was wahre Liebe ist?
– Schritt Drei – Wann bin ich für eine Ehe bereit? (Eine Bestandsaufnahme)
– Schritt Vier – Die Funktion des Gebets
– Schritt Fünf – Suche Rat
– Schritt Sechs – Eine Beziehung beginnen
– Schritt Sieben – Die Entscheidung zur Hochzeit
Auszug aus Einführung:
Dieses Skript untersucht Gottes Prinzipien für eine vom Himmel gesegnete Ehe. Um uns herum gibt es Beispiele von Personen die sich in eine Ehe gestürzt haben, um einige Jahre später in der Scheidungsstatistik aufzuscheinen. Von denen, die in Amerika zum ersten Mal heiraten, werden sich fünfzig Prozent wieder scheiden lassen. Von denen, die sich scheiden lassen, werden sich die Hälfte in den ersten sieben Jahren Ehe trennen.
Satan kennt seit langem den mächtigen Einfluss der Ehe zum Guten oder Schlechten. Er weiß sehr wohl, dass wenn es ihm gelingt, zu junge Menschen verfrüht zu einer Ehe zu bewegen, die Personen eine viel geringere Chance für eine völlige Hingabe an Christus haben. Es wird für solche Menschen unwahrscheinlich sein, ihre Ausbildung zu beenden, welche ihnen helfen würde die spezielle und von Gott gegebene Rolle für ihr Leben zu erfüllen. Folgende verblüffende Aussagen unterstreichen die Wichtigkeit dieses Themas.
BJL 349: „Satan ist ständig damit beschäftigt, die unerfahrene Jugend zu einer übereilten Heirat zu veranlassen. Je weniger wir aber auf solche Heiraten, wie sie heutzutage oft geschlossen werden, stolz sind, desto besser.“

BJL 349: „Satan beeinflusst ohne Unterlass diejenigen, die gar nicht zueinander passen, ihre Interessen miteinander zu verbinden. Bei diesem Werk verspürt er große Freude; denn er kann nun noch mehr Elend und Hoffnungslosigkeit unter den Menschen anrichten, als es ihm durch irgendwelche andere Bemühungen möglich wäre.“

BJL 336: „Zu frühzeitigen Eheschließungen sollte nicht ermutigt werden. Eine Angelegenheit, die so wichtig ist wie eine Heirat und die so weitreichend in ihren Folgen sein kann, sollte nicht voreilig, ohne gut überlegte Vorbereitungen und vor der geistigen und körperlichen Reife der jungen Menschen durchgeführt werden.“

Jesus hat die Herausforderungen gut verstanden, welche die Jugendlichen zu unserer Zeit treffen würden und warnte uns:

Mt 24,37-39 Aber wie die Tage Noahs waren, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.
Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.

Mit einer so beängstigenden Vorhersage über den Zustand der Ehe in den letzten Tagen, sei dem Herrn für Jugendliche gedankt, die bereit sind, um unter Gebet die Ratschläge über dieses Thema zu studieren. Mögen die folgenden Aussagen und Beispiele hilfreich sein, um richtige Entscheidungen in dieser wichtigen Lebensfrage zu treffen. 
© TGM Austria
www.tgm-austria.at

A word for YOUth from a friend of Jesus

Du nun, mein Kind, sei stark in der Gnade, die in Christus Jesus ist. Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, die fähig sein werden, auch andere zu lehren. Du nun erdulde die Widrigkeiten als ein guter Streiter Jesu Christi! Wer
Kriegsdienst tut, verstrickt sich nicht in Geschäfte des
Lebensunterhalts, damit er dem gefällt, der ihn in Dienst gestellt hat. Und
wenn sich auch jemand an Wettkämpfen beteiligt, so empfängt er doch
nicht den Siegeskranz, wenn er nicht nach den Regeln kämpft. Der Ackersmann, der sich mit der Arbeit müht, hat den ersten Anspruch auf die Früchte. Bedenke die Dinge, die ich sage; und der Herr gebe dir in allem Verständnis! Halte im Gedächtnis Jesus Christus, aus dem Samen Davids, der aus den Toten auferstanden ist nach meinem Evangelium, in dessen Dienst ich Leiden erdulde, sogar Ketten wie ein Übeltäter — aber das Wort Gottes ist nicht gekettet! Darum
ertrage ich alles standhaft um der Auserwählten willen, damit auch sie
die Errettung erlangen, die in Christus Jesus ist, mit ewiger
Herrlichkeit. Glaubwürdig ist das Wort: Wenn wir mitgestorben sind, so werden wir auch mitleben; wenn wir standhaft ausharren, so werden wir mitherrschen; wenn wir verleugnen, so wird er uns auch verleugnen; wenn wir untreu sind, so bleibt er doch treu; er kann sich selbst nicht verleugnen.

 Bringe
dies in Erinnerung und bezeuge ernstlich vor dem Herrn, daß man nicht
um Worte streiten soll, was zu nichts nütze ist als zur Verwirrung der
Zuhörer. Strebe
eifrig danach, dich Gott als bewährt zu erweisen, als einen Arbeiter,
der sich nicht zu schämen braucht, der das Wort der Wahrheit recht
teilt. Die unheiligen, nichtigen Schwätzereien aber meide; denn sie fördern nur noch mehr die Gottlosigkeit, und ihr Wort frißt um sich wie ein Krebsgeschwür. Zu ihnen gehören Hymenäus und Philetus, die
von der Wahrheit abgeirrt sind, indem sie behaupten, die Auferstehung
sei schon geschehen, und so den Glauben etlicher Leute umstürzen.

 
 Aber der feste Grund Gottes
bleibt bestehen und trägt dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen!
und: Jeder, der den Namen des Christus nennt, wende sich ab von der
Ungerechtigkeit! In
einem großen Haus gibt es aber nicht nur goldene und silberne Gefäße,
sondern auch hölzerne und irdene, und zwar die einen zur Ehre, die
anderen aber zur Unehre. Wenn nun jemand sich von solchen reinigt, wird er ein Gefäß zur Ehre sein, geheiligt und dem Hausherrn nützlich, zu jedem guten Werk zubereitet. So fliehe nun die jugendlichen Lüste,
jage aber der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, dem Frieden nach
zusammen mit denen, die den Herrn aus reinem Herzen anrufen! 
 
 Die törichten und unverständigen Streitfragen aber weise zurück, da du weißt, daß sie nur Streit erzeugen. Ein
Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, sondern milde sein gegen
jedermann, fähig zu lehren, geduldig im Ertragen von Bosheiten; er soll mit Sanftmut die Widerspenstigen zurechtweisen, ob ihnen Gott nicht noch Buße geben möchte zur Erkenntnis der Wahrheit und
sie wieder nüchtern werden aus dem Fallstrick des Teufels heraus, von
dem sie lebendig gefangen worden sind für seinen Willen.

#2.Timotheus 2 (2 Timothy 2)

Sabbatgestaltung mit Kindern – Monika Graser

Monika Graser beschäftigt sich seit vielen Jahren ganz besonders mit der
geistlichen Erziehung der Kinder. Mit Gottes Hilfe konnte sie gemeinsam
mit ihrem Mann den „Arbeitskreis Kindersabbatschule“ gründen und bis
heute leiten. Mit ihrer Arbeit möchten sie Eltern und Sabbatschulhelfer
ermutigen, ihre Kinder gewissenhaft in den Wegen Gottes zu erziehen.

Mehr Infos unter: www.kindersabbatschule.de

Hast du eine Minute Zeit?

Ihr Kongress war der größte, den die
Welt je gesehen hatte. Von jedem Fleck der Erde waren die Delegierten
gekommen, waren sie doch besorgt darüber, dass sie, anstatt die
Konkurrenz auszuschalten, jetzt selbst in Gefahr waren, zerstört zu
werden. Heute Abend würden sie die Hauptansprache ihres
außergewöhnlichen Führers hören. 
Die Abgesandten sprechen miteinander mit
gedämpfter Stimme und geben wiederholt ihrer Hoffnung Ausdruck, dass,
wenn es überhaupt jemand kann, der Redner dieses Abends dazu in der Lage
ist!
Solange sie sich erinnern können, ist er
schon ihr Führer gewesen. Überdies wollen sie ihm alle nacheifern. Ihm
gehören sowohl ihre Treue als auch ihre Zuneigung und über die Jahre ist
er praktisch ihr Gott geworden. Die Delegierten brechen spontan in
donnernden Applaus aus. als er vor ihnen erscheint und seinen verdienten
Platz auf dem Podium einnimmt. Er sieht über das Meer der begeisterten,
zu ihm aufblickenden Gesichter und, wie ein Politiker, genießt er die
Ehrerbietung der -Menge. Als der Applaus verebbt, atmet er einmal tief
ein und beginnt.
„Hört mir gut zu, ihr Teufel! Ihr werdet
die Christen nicht davon abhalten in ihre Kirchen zu gehen. Sie werden
dort hingehen! Ihr könnt sie nicht davon abhalten, an ihren Lehren
festzuhalten oder ihre Gebete zu sprechen. Sie werden es tun! Wir müssen
unsere Taktik ändern, wenn wir weiterhin Erfolg haben wollen.
Zeit ist der Schlüssel, liebe Freunde.
Wir können ihnen ihre Lehren zugestehen, ihre Gebete und ihre
Kirchgänge, solange wir nur ihre Zeit kontrollieren. Zeit ist der
wesentliche Bestandteil, denn ohne sie werden sie niemals die rettende
Verbindung zu „Jesus“ herstellen!“ Als er das sagte, spuckte er den
Namen abfällig aus.
Satan fuhr fort: „Lasst sie glauben,
dass sie errettet sind, während wir ihre Zeit kontrollieren, und sie
werden uns genauso gehören, als hätten sie niemals einen Fuß in
irgendeine Kirche gesetzt. Und wie machen wir das? Einfach. Wir halten
sie mit den ganzen Unwichtigkeiten dieses Lebens in Atem und erfinden
unzählige Mittel, um ihre Gedanken zu besetzen. Ermutigt sie zum
Ausgeben, Ausgeben, Ausgeben und dann zum Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten,
um das alles zu bezahlen.
Füllt ihre Briefkästen mit Katalogen
voll mit den tollsten Angeboten. Dann zieht nach mit
Kreditkartenangeboten, um für alles zu bezahlen.

Bringt ihnen bei,
dass wahres Glück durch Dinge kommt und ermutigt die Ehemänner acht,
zehn, zwölf Stunden am Tag zu arbeiten und das sechs bis sieben Tage die
Woche. Bringt sie dazu, nötigenfalls zwei Arbeitsstellen zu haben.
Lasst es für die Frauen notwendig erscheinen zu arbeiten. Sagt ihnen,
dass es einfach keine andere Möglichkeit gibt, sonst den Lebensstandard
für ihre Familien zu erhalten.
Dann sorgt dafür, dass die Frauen lange
und hart neben ihrer ganzen Verantwortung im Haus arbeiten, so dass sie
am Abend nach einem langen harten Tag keine Energie mehr für ihre
Ehemänner und Kinder übrig haben.
Überladet ihre Gedanken, sodass sie
Jesus nicht mehr in ihr Gewissen flüstern hören können. Bombardiert ihre
Sinne mit Musik, die in jedem Haus, am Arbeitsplatz und in den
Geschäften dudelt. Sorgt dafür, dass sie mit schlechten Nachrichten
erschlagen werden, wo immer sie sich auch hinwenden. Benutzt Zeitungen,
Zeitschriften, Radio und Fernsehen, 24 Stunden am Tag.
Zerstört die moralische Struktur ihrer
Ehen und der jungen Leute, indem ihr sinnliche Bilder auf Plakaten und
Litfass-Säulen, in Filmen und Zeitungen, auf Titelbildern und natürlich
im Fernsehen zeigt, um sie zu unreinem Denken anzuregen. Benutzt
Fernsehtalkshows, wo ihr die abartigsten Exemplare der Gesellschaft
durch ihre Wohnzimmer paradieren lasst. Lasst sie hungrig die übelsten
Details unanständigen Verhaltens aufsaugen, bis sie anfangen, das Böse
als nur eine andere Alternative anzusehen.
Lasst sie sich auf den Müll, die
Unwichtigkeiten und Sorgen dieser Welt konzentrieren. Beschreibt das
schlechte Benehmen der Reichen und Berühmten in allen Einzelheiten.
Lenkt sie von den wichtigen Tatsachen des Lebens ab durch fadenscheinige
Hoffnungen auf Preisausschreiben, Lotterien und Spielkasinos. Füllt
ihre Regale mit Büchern. Zeitschriften und noch mehr Büchern. Diese
beanspruchen Zeit und mehr Zeit mit ihnen, bedeutet weniger Zeit mit
Gott.
Füllt ihre Häuser mit Computern –
schickt sie auf die Datenautobahn, auf der wir die meisten Abfahrten
kontrollieren. Schickt ihnen Unmengen von E-Mails. Flutet sie mit dem
E-Müll der niemals endenden Information. Gebt ihnen Laptops, sodass sie
immer arbeiten können. Sorgt dafür, dass jeder ein Radio hat, sogar die
Kinder. Füllt ihre Tage mit Anrufen und sorgt dafür, dass sie kabellose
Telefone und Handys haben, damit es leichter ist, immerzu zu reden.
Sorgt dafür, dass ihr Anrufbeantworter mit Mitteilungen überlaufen.
Überwältigt die Kinder mit Aktivitäten.
Sportprogramme in der Schule und nach der Schule, Tanzen, Ballett,
Pfadfinder, Klubs, Musikstunden und Partys. Belastet sie mit zunehmenden
Mengen von Schularbeiten in immer jüngerem Alter. (In Deutschland
wollen sie Schule mit 4 Jahren einführen!) Schickt sie in die Vorschulen
und zur frühkindlichen Erziehung, holt sie weg von dem Einfluss ihrer
Eltern und lasst sie ein so weit wie möglich separates Leben von dem
ihrer Eltern führen, sodass sie, wenn sie Teenager sind, nichts mehr mit
Mama und Papa gemeinsam haben. Sorgt dafür, dass sie so gestresst sind,
dass sie leicht auf unsere Ermutigungen eingehen, sexuell aktiv zu
werden, anfangen zu rauchen, Alkohol zu trinken oder sich in andere
Drogen zu flüchten.
Lasst sie sogar in ihrer Freizeit
ausschweifen. Schickt sie auf teure Reisen. Haltet sie auf Trab. Lasst
sie erschöpft aus ihrem Urlaub zurückkehren, unruhig und unvorbereitet
auf die kommende Woche. Lasst sie nicht raus in die Natur. Schickt
siestattdessen in Vergnügungsparks, zu Sportveranstaltungen, Konzerten
und ins Kino. Macht diesen Spruch zu eurem Motto: „Urlaub macht sie müde
genug, zurück zur Arbeit zu gehen und arm genug, dass sie es müssen!“
Falls sie auf diese Fallen nicht
reinfallen, benutzt ihre eigenen Kirchen gegen sie. Gebt ihnen so viele
Ämter, Verantwortungen und Probleme, um die sie sich kümmern müssen,
dass ihre Zeit verbraucht wird, „Gutes zu tun“. Wenn sie sich zu
geistlicher Gemeinschaft treffen, verstrickt sie in Tratsch und leeres
Geplänkel, sodass sie mit schlechten Gewissen und gemischten Emotionen
davonfahren. Bringt Krise über Krise in ihre Kirchen, sodass sie immerzu
„Feuer löschen“ müssen und keine Zeit haben, die Flamme des Evangeliums
in ihrem eigenen Herzen zu entfachen. Ermutigt sie, theologische Lehren
und Evangelisation zu studieren. Lasst sie theologische Hochschulen,
Führungsseminare und Kirchmissionskonferenzen besuchen.
Ebnet den Weg für große
überkonfessionelle Bewegungen zur Reformierung. Sorgt dafür, dass sie
Lippenbekenntnisse zum Thema der Familie machen, im Stil von „Die
Familie kommt zuerst!“ Dann vereinnahmt sie mit großen sozialen Fragen,
wie Abtreibung. Lasst sie ruhig einen konservativen Lebensstil haben,
aber verhindert um jeden Preis, zur Bibel und zu Gott als Sünder kommen,
die Errettung brauchen. Denn falls sie das tun, ist alles für uns
verloren.
Die Zeit ist unsere größte Waffe und
unser größter Freund, liebe Kollegen. Lasst sie uns weise benutzen und
lasst die Menschen noch ein bisschen länger in ihrer Verblendung
schlafen. Dann wird sowohl die Welt als auch die Kirche uns gehören, und
wir werden den ewigen Sieg erringen. Schreitet fort zum Sieg, meine
Freunde!“
Mit erhobenen Händen ruft Satan seine
Günstlinge auf: „Auf zum Sieg! Auf zum Sieg! Auf zum Sieg!“ Bis
schließlich nur noch das Echo und das Resultat dieses gewaltigen
Kongresses bei uns zu spüren sind. Es war wirklich ein einmaliges
Treffen! Vielleicht habe ich nicht alle Einzelheiten erraten, jedoch
seien Sie der Richter über das Ergebnis.
Satan hat es geschafft, die ganze Welt
in einen schnell dahinrasenden Zug einzuladen. Der Zug fährt mit jedem
Tag schneller und schneller, und er ist nicht bereit, den Zug zu
verlangsamen, sodass man aussteigen kann. Einer kann Sie befreien: Jesus
Christus!
Aus: „Flucht zu Gott“ von Jim Hohnberger (Sehr empfehlenswert zu lesen!!)

Singledasein, ein Fluch?

Finde heraus wie du Freude und Erfüllung als Single finden kannst!

Bist du Single? Hast du Schwierigkeiten mit
Unzufriedenheit und Ungeduld umzugehen? Gibt es Tage, in denen du das
Gefühl hast, dass Gott dich in deinem Singledasein vergessen hat? Durch
meine persönliche Erfahrung möchte ich dir zeigen, wie du den Fluch des
Singeldaseins in einen Segen verwandeln kannst! Lerne es mit Einsamkeit
und der Angst, für den Rest deines Lebens allein zu bleiben, umzugehen.
Finde heraus wie du Gott erlauben kannst deine Liebesgeschichte zu
schreiben; in seiner Zeit und auf seine Art und Weise.

Sacred Singleness – Leslie Ludy

Hier der Workshop vom 8.YiM: http://yimc.de/media/audio/Racula%20Stefan%20-%20Singeldasein.mp3

Satans
Lügen über das Single-Dasein:

1.
Du bist single, weil du… 
2.
Du bist ein Single, weil Gott dich nicht liebt.
4. Gott wird keinen Ehemann/ Ehefrau zu dir führen. Du musst den richtigen finden. Du musst damit anfangen zu suchen.
5. Folge deinem Herzen. Dein Herz ist gut. Du ehrst deinen Schöpfer, indem du deine Träume und Wünsche auslebst. – Jer.17,9 –
6. Eine Heirat wird alle deine Probleme beheben. Du wirst wirklich glücklich und erfüllt sein, wenn du verheiratet bist.
7. Jesus kann die tiefsten Sehnsüchte deines Herzens nicht erfüllen.

„Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!“
Matthäus 6,33
 

Über die Sprecherin:


Raluca Stefan leitet Gebetstreffen und koordiniert
internationale Veranstaltungen für ARME Ministries. Sie hat eine
Leidenschaft für Gott, das Gebet und die Missionsarbeit. Sie hat 5 Jahre
in der Mission im tiefen Dschungel von Guyana, Vanuatu und in der
Kalahari Wüste (Namibia) als Lehrerin verbracht. Zur Zeit reist sie zu
Gemeinden, um Gebetstreffen zu leiten. Sie spricht zu Versammlungen, um
Menschen für das Gebet zu motivieren und ihnen zu helfen die Kraft des
Gebets zu entdecken. Sie ist davon überzeugt, dass hinter dem Gebet das
Geheimnis geistlicher Kraft steckt und dass Gebet und Glaube mehr
bewirken werden als alle Macht der Erde. Ihr Blog: http://learningtoserve-raluca.blogspot.ro/

Keeping the Heart

“Keep thy heart with all diligence; for out of it are the issues of
life.” Diligent heart-keeping is essential to a healthy growth in grace. The
heart in its natural state is a habitation for unholy thoughts and sinful
passions. When brought into subjection to Christ, it must be cleansed by the
Spirit from all defilement
. This cannot be done without the consent of the
individual.
When the soul has been cleansed, it is the duty of the Christian to keep it
undefiled. Many seem to think that the religion of Christ does not call for the abandonment of daily sins, the breaking
loose from habits
which have held the soul in bondage. They renounce some
things condemned by the conscience, but they
fail to
represent Christ in the daily life. They do not
bring Christlikeness into the home.
They do not show a thoughtful care in their choice of words. Too often,
fretful, impatient words are spoken, words which stir the worst passions of the
human heart. Such ones need the abiding presence of Christ in the
soul. Only in his strength can they keep guard over the words and actions {and
thoughts!}.
In the work of heart-keeping we must be instant in prayer, unwearied
in petitioning the throne of grace for assistance
. Those who take the name
of Christian should come to God in earnestness
and humility
, pleading for help. The Saviour has told us to pray without
ceasing. The Christian cannot always be in the position of prayer, but his
thoughts and desires can always be upward
. Our self-confidence would vanish, did we talk
less and pray more.
Youth Instructor,
5.March.1903

Das Herz behüten

“Behüte dein Herz mit allem Fleiß; denn daraus geht das Leben.“

Für ein gesundes Wachstum in der Gnade ist es wichtig,
das Herz mit allem Fleiß zu behüten. Das Herz in seinem natürlichen Zustand ist
eine Wohnstätte für unheilige Gedanken und sündige Leidenschaften. Wenn wir es
Christus übergeben, muss es vom Heiligen Geist von aller Verunreinigung befreit
werden. Dies kann nicht ohne unsere Einwilligung geschehen.
Ist die Seele gereinigt worden, so hat der Christ die Pflicht, sie
unbefleckt zu erhalten. Viele scheinen zu glauben, die Religion
Christi verlange nicht die Aufgabe der täglichen Sünden und die Loslösung
von Gewohnheiten, die die Seele in Knechtschaft gehalten haben
. Ihr
Gewissen bringt sie dazu, dass sie einige Dinge aufgeben; doch versagen sie, wenn sie Christus im täglichen Leben darstellen sollen. Sie erreichen
keine Christusähnlichkeit
im häuslichen Leben. Bei der Wahl ihrer
Worte sind sie nicht sorgsam
. Zu oft kommen mürrische, ungeduldige Worte
über ihre Lippen, die die schlimmsten Leidenschaften herbeiführen. Ihnen fehlt die innewohnende
Gegenwart Christi in der Seele. Nur in
seiner Kraft können sie ihre Worte und Taten
{ und  Gedanken!} unter Kontrolle
halten.
Wenn wir unser Herz behüten wollen, müssen wir anhalten
am Gebet und dürfen nicht nachlassen, beim Thron der Gnade um Hilfe zu bitten.
Diejenigen,
die sich Christen nennen, sollten mit Ernst und Demut zu Gott kommen und um
Hilfe bitten. Der Heiland hat uns gesagt, dass wir ohne Unterlass beten sollen.
Der Christ kann nicht immer eine Gebetshaltung einnehmen; doch können seine
Gedanken und Sinne immer nach oben gerichtet sein
.
Unser Selbstvertrauen würde weichen, wenn wir weniger
reden und mehr beten würden.
Youth Instructor, 5.März.1903