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Videos from the General Conference 2015 San Antonio (Update)

Here you can find some Videos from the GC 2015 of the seventh day Adventists. The Videos are prepared in a Playlist you can easyly click through them.

(GC – SA – 01) Are you a second Adventist? – Janos Kovacs 

(GC – SA – 02) Special Report – Ted Wilson 
(GC – SA -03 -1) Gods mission – our mission -Mark Finley 
(GC – SA -03 -2) Baptism – Mark Finley  
(GC – SA – 04) Sabbathschool – different speakers 1:18:05  
(GC – SA – 05) Book Daniel 12 and Revelation 10 – Divine Worship – G.T. NG  
(GC – SA – 06) North American Division – Report Daniel R Jackson  
(GC – SA – 07) Ellen White – Stories – James R. Nix  
(GC – SA – 08) Mission to the Muslims – H.Trecartin  
(GC – SA -09) Creation movie project – Henry Stober  
(GC – SA -10) Manner of HIS Return – Neal Schofield 
(GC – SA -11) William Miller – James R. Nix

(GC – SA -12) A Dream – Testimony fom a Chinese brother

(GC – SA -13) Faithfull – Endtine living – Shian W O`Connor

(GC – SA -14) Clip over the Sabbath – James R Nix

(GC – SA -15) Adventist Pioneers – James R Nix
  

Kurz-Antwort auf: Gibt es in 3. Mose 26 eine Zeitprophezeiung von 2520 Jahren?

William Miller entdeckte die 2520 Jahre noch vor den 2300 Jahren und als englischer Muttersprachler war ihm sehr wohl bewusst, dass „times“ im englischen auch „mal“ bedeuten kann. Diesem von Engeln besuchten ausgewählten Botschafter Gottes zu unterstellen, dass er so grob und leichtfertig die Bibel interpretiert und verstanden hätte, zeugt mindestens von sehr wenig Respekt gegenüber dem geschichtlichen Zeugnis, dass uns Ellen White hinterlassen hat.

Das zu verstehen ist nicht einfach wegen dem intellektuellem Verständins der 2520 wichtig, sondern es führt uns zu der richtigen Art und Weise, wie wir zur Wahrheit in der Bibel finden, denn ohne die  richtige Methode und Einstellung, gehen wir auch bezüglich anderer Themen in die Irre und damit womöglich in den Tod.

William Miller gründete sein Verständnis der 2520 nicht auf dem hebräischen, sondern auf dem Kontext der Bibel.
Es macht überhaupt nichts aus, dass im hebräischen nicht das Wort für „times“ oder „jahre“ steht,  denn die symbolische Bedeutung des Wortes ’sheba‘ erlaubt es auf Grund des Kontextes in der Bibel selbst, es als Jahre auszulegen. Aber auf diesen Punkt habe ich die Streiter gegen die 2520 noch nie eingehen sehen.

Um überhaupt die 2520 entdecken zu können, müssen wir die Bibel so auslegen, wie William Miller es getan hat. Ellen White selbst bestätigt, dass wir nach den Regeln von William Miller die Bibel studieren sollen.

    „Diejenigen, die die dritte Engelsbotschaft verkündigen, forschen in derselben Art und Weise in der Schrift, wie Vater Miller es getan hat. In dem kleinen Buch ‚Views of the Prophecies and Prophetic Chronology‘, stellt Vater Miller die folgenden einfachen, aber klugen Regeln zum Bibelstudium und zur biblischen Interpretation auf:    
1. Jedes einzelne Wort ist wichtig in Bezug auf das in der Schrift dargelegte Thema;
2. Die gesamte Schrift ist notwendig und sie kann durchaus durch sorgfältige Interpretation und fleißiges Studium verstanden werden;
3. Nichts von dem, was in der Schrift offenbart worden ist, kann oder wird denen vorenthalten werden, die im Glauben darum bitten und nicht wanken;
4. Um Lehrpunkte zu verstehen, musst du alle Schriftstellen zu diesem Thema zusammenbringen. Dann lass jedes einzelne Wort wirken, und wenn du deine Theorie formulieren kannst, ohne eine Widerspruch zu finden, dann kannst du nicht falsch liegen;
5. Die Schrift muss ihr eigener Ausleger sein, weil die den Maßstab in sich selbst trägt. Wenn ich mich auf deinen Lehrer verlasse, dass er mir die Schrift auslegt und er dabei über die Bedeutung der Schrift mutmaßen würde, oder ihr eine ganz bestimmte Bedeutung entsprechend seinem speziellen Glaubensbekenntnis zu geben wünscht, oder weil er dadurch weise erscheinen würde, dann ist nicht Bibel mein Maßstab, sondern seine Mutmaßung, sein Wunsch, sein Glaube oder seine Weisheit.
    Die oben stehenden Punkte sind nur ein Teil dieser Regeln, und bei unserem Bibelstudium     sollten wir alle dargelegten Auslegungsrichtlinien beachten.“
    RH, 25. November 1884

Wenn wir also einen Begriff wie sheba‛ , der „siebenmal“ oder „siebenfach“ bedeutet, in der Bibel vorfinden, müsen wir ihn mit anderen Stellen in der Bibel vergleichen, wo er auch verwendet wird. Dann sollen wir verstehen, wie diese Teile der Schrift in Beziehung zueinander stehen.
Der Begriff sheba‛ wird im Alten Testament fast 400 mal gebraucht. Meistens bedeutet er einfach „sieben“, im Sinne einer Anzahl, also zum Beispiel sieben Tage, sieben Jahre, sieben Widder oder sieben Leuchter.  Manchmal bedeutet er auch „siebenmal“ oder „siebenfach“.

So zum Beispiel in 3. Mose 25:8 :

    „Und du sollst dir sieben Sabbatjahre abzählen, nämlich siebenmal sieben Jahre, so dass dir die Zeit der sieben Sabbatjahre 49 Jahre beträgt.“
    3. Mose 25:8

In diesem Vers kommt das hebräische Wort sheba‛ viermal wie folgt vor:  

    „Und du sollst dir sieben[sheba‛] Sabbatjahre abzählen, nämlich siebenmal[sheba‛]     sieben[sheba‛] Jahre, so dass dir die Zeit der sieben[sheba‛] Sabbatjahre 49 Jahre beträgt.“
    3. Mose 25:8

In Betrachtung des Kontextes von Kapitel 25 und 26 können wir sehen, dass sich die „7 Zeiten“ aus Kapitel 26 auf die Sabbatjahre aus Kapitel 25 beziehen.

Prüft alles und das gute behaltet.

A word for YOUth from a friend of Jesus

Du nun, mein Kind, sei stark in der Gnade, die in Christus Jesus ist. Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, die fähig sein werden, auch andere zu lehren. Du nun erdulde die Widrigkeiten als ein guter Streiter Jesu Christi! Wer
Kriegsdienst tut, verstrickt sich nicht in Geschäfte des
Lebensunterhalts, damit er dem gefällt, der ihn in Dienst gestellt hat. Und
wenn sich auch jemand an Wettkämpfen beteiligt, so empfängt er doch
nicht den Siegeskranz, wenn er nicht nach den Regeln kämpft. Der Ackersmann, der sich mit der Arbeit müht, hat den ersten Anspruch auf die Früchte. Bedenke die Dinge, die ich sage; und der Herr gebe dir in allem Verständnis! Halte im Gedächtnis Jesus Christus, aus dem Samen Davids, der aus den Toten auferstanden ist nach meinem Evangelium, in dessen Dienst ich Leiden erdulde, sogar Ketten wie ein Übeltäter — aber das Wort Gottes ist nicht gekettet! Darum
ertrage ich alles standhaft um der Auserwählten willen, damit auch sie
die Errettung erlangen, die in Christus Jesus ist, mit ewiger
Herrlichkeit. Glaubwürdig ist das Wort: Wenn wir mitgestorben sind, so werden wir auch mitleben; wenn wir standhaft ausharren, so werden wir mitherrschen; wenn wir verleugnen, so wird er uns auch verleugnen; wenn wir untreu sind, so bleibt er doch treu; er kann sich selbst nicht verleugnen.

 Bringe
dies in Erinnerung und bezeuge ernstlich vor dem Herrn, daß man nicht
um Worte streiten soll, was zu nichts nütze ist als zur Verwirrung der
Zuhörer. Strebe
eifrig danach, dich Gott als bewährt zu erweisen, als einen Arbeiter,
der sich nicht zu schämen braucht, der das Wort der Wahrheit recht
teilt. Die unheiligen, nichtigen Schwätzereien aber meide; denn sie fördern nur noch mehr die Gottlosigkeit, und ihr Wort frißt um sich wie ein Krebsgeschwür. Zu ihnen gehören Hymenäus und Philetus, die
von der Wahrheit abgeirrt sind, indem sie behaupten, die Auferstehung
sei schon geschehen, und so den Glauben etlicher Leute umstürzen.

 
 Aber der feste Grund Gottes
bleibt bestehen und trägt dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen!
und: Jeder, der den Namen des Christus nennt, wende sich ab von der
Ungerechtigkeit! In
einem großen Haus gibt es aber nicht nur goldene und silberne Gefäße,
sondern auch hölzerne und irdene, und zwar die einen zur Ehre, die
anderen aber zur Unehre. Wenn nun jemand sich von solchen reinigt, wird er ein Gefäß zur Ehre sein, geheiligt und dem Hausherrn nützlich, zu jedem guten Werk zubereitet. So fliehe nun die jugendlichen Lüste,
jage aber der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, dem Frieden nach
zusammen mit denen, die den Herrn aus reinem Herzen anrufen! 
 
 Die törichten und unverständigen Streitfragen aber weise zurück, da du weißt, daß sie nur Streit erzeugen. Ein
Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, sondern milde sein gegen
jedermann, fähig zu lehren, geduldig im Ertragen von Bosheiten; er soll mit Sanftmut die Widerspenstigen zurechtweisen, ob ihnen Gott nicht noch Buße geben möchte zur Erkenntnis der Wahrheit und
sie wieder nüchtern werden aus dem Fallstrick des Teufels heraus, von
dem sie lebendig gefangen worden sind für seinen Willen.

#2.Timotheus 2 (2 Timothy 2)

You – Join the 100 Days of Prayer!!

http://100daysofprayer.org/

“Just as long as the church is satisfied with small things, it is disqualified to receive the great things of God.” Home Missionary, November 1, 1893 par. 25

Let’s NOT be satisfied with small things any longer…
Let’s Dare to Ask for More based on the promises of God’s Word!
 

Just Imagine . . .

Millions of Seventh-day Adventists
…around the world
…all praying
…for 100 days
…for the same thing

Praying for the outpouring of the Holy Spirit on our church and the decisions made during the General Conference Session in July of 2015, San Antonio, Texas!

During this 100 day prayer initiative (March 25th to July 11th), we want to challenge everyone to PRAY specifically for several things:

  • First, for a deeper outpouring of the Holy Spirit in our own lives!
  • Second, for the Holy Spirit to be poured out in our local churches as we press together.
  • Third, many difficult decisions need to be made at the upcoming General Conference Session, and Adventist members worldwide are encouraged to pray for 100 Days before then for the presence and power of the Holy Spirit to be fully manifested in all members and attendees during and after the session.

The 100 days will culminate onsite at the GC session where session attendees will be encouraged to continue to pray together both in the sessions and in our prayer meeting room at the dome.

PLEASE REGISTER if you plan to be a part of this prayer initiative. A daily prayer focus and inspirational blog will be e-mailed out during the 100 days to all those who register, starting March 25th.

“Ask and it SHALL be given you, seek and ye SHALL find, knock and the door SHALL be opened.” Matt. 7:7


After the 1901 General Conference Session, Ellen White had a vision in
which she saw church leaders reconciling their differences, and
confessing their sins against each other. When she awoke from the
vision, Mrs. White realized that what she had witnessed was not a
reality. Pride and hardened hearts prevented God’s people from being
united. Deeply grieved, she understood that the Lord could have come in
their lifetime, but His people did not surrender their thoughts and
opinions to the leading of the Holy Spirit.

more:  
http://what-might-have-been-can-be

http://adventists-to-pray-100-days-for-general-conference-session

What Might Have Been…Can Be!

Powerful!!  

“Ask and it SHALL be given you, seek and ye SHALL find, knock and the door SHALL be opened.” Matt. 7:7


After the 1901 General Conference Session, Ellen White had a vision in which she saw church leaders reconciling their differences, and confessing their sins against each other. When she awoke from the vision, Mrs. White realized that what she had witnessed was not a reality. Pride and hardened hearts prevented God’s people from being united. Deeply grieved, she understood that the Lord could have come in their lifetime, but His people did not surrender their thoughts and opinions to the leading of the Holy Spirit.

Wodurch du überwindest.

Die
Zeit, in der Christus den Menschen persönlich diente, war auch eine
Zeit eifrigster Tätigkeit der Mächte der Finsternis. Stets hatte Satan
mit seinen bösen Engeln danach getrachtet, die Herrschaft über Leib und
Seele der Menschen zu gewinnen und Sünde und Krankheit über sie zu
bringen, um dann Gott für alles Leid verantwortlich zu machen. Jesus
offenbarte den Menschen das Wesen Gottes; er brach die Macht Satans und
befreite seine Gefangenen. Neues Leben, Liebe und himmlische Kraft
bewegten die Herzen der Menschen, und der Fürst des Bösen wurde
veranlaßt, für die Herrschaft seines Reiches zu kämpfen. Satan sammelte
alle seine Kräfte, um Christi Werk ständig anzugreifen.

So
wird es auch im letzten großen Kampf zwischen Gerechtigkeit und Sünde
sein. Während die Jünger Jesu mit neuem Leben, mit Macht und Kraft aus
der Höhe angetan werden, wird auch aus der Tiefe neues Leben erwachen
und die Werkzeuge Satans stärken. Großer Eifer wird alle irdischen
Kreaturen erfassen. Mit einer in jahrhundertelangem Kampf erworbenen
List wird der Fürst dieser Welt in Gestalt eines Engels des Lichts
wirken, und große Scharen werden „betrügerischen Geistern und
dämonischen Lehren“ (1.Timotheus 4,1, Bruns) anhangen.
 
Zur
Zeit Christi waren die Obersten und die Lehrer Israels nicht imstande,
dem Werk Satans zu widerstehen. Sie versäumten es, von dem einzigen
Mittel Gebrauch zu machen, durch das sie bösen Geistern hätten
widerstehen können. Jesus überwand den Bösen durch das Wort Gottes. Die
führenden Männer Israels gaben vor, die Ausleger des Wortes Gottes zu
sein, aber sie hatten es nur erforscht, um ihre Überlieferungen zu
stützen und ihre von Menschen ersonnenen Satzungen durchzusetzen. Durch
ihre Deutung unterlegten sie dem Wort Gottes einen Sinn, den Gott
niemals gemeint hatte. Ihre geheimnisvollen Erklärungen ließen das
verworren erscheinen, was er verständlich gemacht hatte. Sie stritten
sich über unbedeutende Einzelheiten und leugneten die wesentlichsten
Wahrheiten. So wurde der Unglaube weit verbreitet. Gottes Wort wurde
seiner Kraft beraubt, und böse Geister schalteten und walteten, wie sie
wollten.
 
Die
Geschichte wiederholt sich. Viele maßgebende religiöse Männer unserer
Zeit, die die geöffnete Bibel vor sich haben und angeblich ihre Lehren
verehren, untergraben den Glauben an die Heilige Schrift als das Wort
Gottes
. Sie sind damit beschäftigt, das Wort zu zergliedern, und setzen
ihre eigenen Ansichten über dessen klarste Aussagen. In ihrer Hand
verliert Gottes Wort seine erneuernde Kraft. Darum wuchert der Unglaube
und nimmt die Ungerechtigkeit überhand.
 
Wenn
Satan den Glauben an die Heilige Schrift untergraben hat, leitet er die
Menschen zu anderen Licht- und Kraftquellen. Dadurch dringt er bei
vielen unbemerkt ein. Wer sich von der klaren Lehre der Heiligen Schrift
und der überzeugenden Macht des Heiligen Geistes abwendet, öffnet
dämonischen Einflüssen die Tür. Kritik und Spekulation an der Schrift
haben dem Spiritismus und der Theosophie — diesen modernen Formen des
alten Heidentums — den Weg bereitet, selbst in den erklärten Kirchen
unsers Herrn Jesus Christus Boden zu gewinnen.
 
Neben
der Evangeliumsverkündigung sind Kräfte am Wirken, die Werkzeuge der
lügenhaften Geister sind. Manch einer läßt sich nur aus Neugierde mit
ihnen ein; doch nimmt er dann das Wirken übernatürlicher Kräfte wahr, so
läßt er sich mehr und mehr verlocken, bis er von einem Willen
beherrscht wird, der stärker ist als sein eigener. Er kann sich der
geheimnisvollen Macht nicht mehr entziehen. Die Widerstandskraft seiner
Seele ist gebrochen, und er hat keine Schutzwehr gegen die Sünde.
Niemand kennt die Tiefen der Erniedrigung, in die er sinken kann, wenn
einmal die Schranken des Wortes Gottes und des Heiligen Geistes
mißachtet sind. Geheime Sünden oder ihn beherrschende Leidenschaften
können ihn zu einem ebenso hilflosen Gefangenen Satans machen, wie es
der Besessene zu Kapernaum war. Dennoch ist seine Lage nicht
hoffnungslos.
 
Das
Mittel, durch das wir den Bösen überwinden können, ist dasselbe, durch
das Christus überwand — die Macht des Wortes! Gott beherrscht unser
Gemüt nicht ohne unsere Einwilligung; wenn wir aber wünschen, seinen
Willen zu kennen und zu tun, gelten uns seine Verheißungen: Ihr „werdet
die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“. Johannes 8,32. „Wenn jemand will des Willen tun, der wird innewerden, ob diese Lehre von Gott sei, oder ob ich von mir selbst rede.“ Johannes 7,17.
Durch den Glauben an diese Verheißungen kann sich jeder aus den
Schlingen des Irrtums und von der Herrschaft der Sünde befreien.
 

Jeder
Mensch kann frei wählen, welche Macht ihn beherrschen soll.
Keiner ist
so tief gefallen, keiner ist so schlecht, daß er in Christus nicht
Erlösung finden könnte. Der Besessene konnte statt eines Gebets nur die
Worte Satans aussprechen; dennoch wurde das unausgesprochene Flehen des
Herzens erhört. Kein Schrei einer notleidenden Seele wird unbeachtet
bleiben, wenn auch die Worte fehlen. Wer ein Bündnis mit Gott eingehen
will, bleibt nicht der Macht Satans oder der Schwäche der eigenen Natur
überlassen, sondern es wird die Zusicherung Gottes gelten: „Sie suchen
Zuflucht bei mir und machen Frieden mit mir, ja, Frieden mit mir.“ Jesaja 27,5.
Die Geister der Finsternis werden um die Seelen streiten, die einmal
unter ihre Herrschaft geraten sind. Aber die Engel im Himmel werden mit
siegreicher Kraft für sie einstehen. Der Herr sagt: „Kann man auch einem
Starken den Raub wegnehmen? Oder kann man einem Gewaltigen seine
Gefangenen entreißen? So aber spricht der Herr: Nun sollen die
Gefangenen dem Starken weggenommen werden, und der Raub soll dem
Gewaltigen entrissen werden. Ich selbst will deinen Gegnern
entgegentreten und deinen Söhnen helfen.“ Jesaja 49,24.25.

Aus dem Leben Jesu, S. 241 – 244

God Alone (The Nebblett Family)

„God Alone“ sung by the Nebblett Family at GYC 2014.

Message: Keynote Address (Natasha Nebblett) – At the Cross. What does it to be a Christian? Persecutated Christians staying faithful committed to their Saviour. How can we experience Galatians 2:20? The Life of David Livingstone: „My Jesus, my King, my Life, my all. And again, I consecrate myself to you.“ God alone.

 Here the message

Scars (Kaleb Genstler)

 „Scars“ sung by Kaleb Genstler at GYC 2014.
Message: Downward Mobility (Stephen Bohr), Sabbath evening

I heard Him call my name
He said I’ve come to save you
But I was so ashamed
I turned to walk away
He reached out His hand
And said I have something to show you
And what I saw changed my life that day

CHORUS:
I saw His scars
No He didn’t try to hide them
He said, Come and look inside them
They are window to my heart
And don’t forget I love you
Just the way you are
I knew it must be true
I saw His scars

I said Lord my scars are deep
I don’t want You to see them
So many of them were caused
By things I chose to do
He said, Look again
At the ones that I am wearing
Don’t you know I chose these scars too?

CHORUS
I saw His scars
No He didn’t try to hide them
He said, Come and look inside them
They are window to my heart
And don’t forget I love you
And I will heal your scares
I knew it must be true
I saw His scars

And one day in Heaven
When we are on our knees
We’ll look up at Jesus
And I believe we’ll see

We’ll see His scars
No, He will not try to hide them
He’ll say, Come and look inside them
They’re window to my heart
And don’t forget I love you
And I have healed your scars
And we’ll know that it’s true

We’ll see His scars
We’ll see His scars
No He will not try to hide them
He’ll say, Come and look inside them
They are window to my heart
And don’t forget I love you
Just the way you are
We’ll know that it’s true
Because He died for me and you
Oh we’ll know that it’s true
We’ll see His scars.

Words and music by Ray Boltz

What Might Have Been… Can Be!

For every follower of Christ who waits upon his second coming!

After the 1901 General Conference Session, Ellen White had a vision in which she saw church leaders reconciling their differences, and confessing their sins against each other. When she awoke from the vision, Mrs. White realized that what she had witnessed was not a reality. Pride and hardened hearts prevented God’s people from being united. Deeply grieved, she understood that the Lord could have come in their lifetime, but His people did not surrender their thoughts and opinions to the leading of the Holy Spirit.

You are invited to join the world church in 100 Days of Prayer (March 25-July 11) for the presence and power of the Holy Spirit to be fully experienced by our church leaders during the General Conference Session July 2-11, 2015, in San Antonio, Texas. To learn more, visit www.100DaysOfPrayer.org

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http://www.revivalandreformation.org/wmhb