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The Impossible Life // GYC 2014

Keynote Address // Natasha Nebblett (Wednesday Evening) 

Here is the first theme of the GYC Plenary Session. At the Cross. What does it to be a Christian? Persecutated Christians staying faithful committed to their Saviour. How can we experience Galatians 2:20? The Life of David Livingstone: „My Jesus, my King, my Life, my all. And again, I consecrate myself to you.“ God alone.

Listen to it! Sermon starts here (56th minute)

Salvation – Can it be lost? What is it? How to Obtain it?

The book of Revelation must be opened to the people. Many have been taught that it is a sealed book; but it is sealed only to those who reject light and truth. The truth it contains must be proclaimed, that people may have an opportunity to prepare for the events which are so soon to transpire. The third angel’s message must be presented as the only hope for the salvation of a perishing world.–Letter 87, 1896.  {Ev 195.4} 

Our lesson for the present time is, How may we most clearly comprehend and present the gospel that Christ came in person to present to John on the isle of Patmos–the gospel that is termed „the Revelation of Jesus Christ“? We are to present to our people a clear explanation of Revelation. We are to give them the Word of God just as it is, with as few of our own explanations as possible. No one mind can do this work alone. Although we have in trust the grandest and most important truth ever presented to the world, we are only babes, as far as understanding truth in all its bearings is concerned. Christ is the great Teacher, and that which He revealed to John, we are to tax our minds to understand and clearly to define. We are facing the most important issues that men have ever been called upon to meet. The theme of greatest importance is the third angel’s message, embracing the messages of the first and second angels. All should understand the truths contained in these messages and demonstrate them in daily life, for this is essential to salvation. We shall have to study earnestly, prayerfully, in order to understand these grand truths; and our power to learn and comprehend will be taxed to the utmost. {12MR 212.3}

Keeping the Heart

“Keep thy heart with all diligence; for out of it are the issues of
life.” Diligent heart-keeping is essential to a healthy growth in grace. The
heart in its natural state is a habitation for unholy thoughts and sinful
passions. When brought into subjection to Christ, it must be cleansed by the
Spirit from all defilement
. This cannot be done without the consent of the
individual.
When the soul has been cleansed, it is the duty of the Christian to keep it
undefiled. Many seem to think that the religion of Christ does not call for the abandonment of daily sins, the breaking
loose from habits
which have held the soul in bondage. They renounce some
things condemned by the conscience, but they
fail to
represent Christ in the daily life. They do not
bring Christlikeness into the home.
They do not show a thoughtful care in their choice of words. Too often,
fretful, impatient words are spoken, words which stir the worst passions of the
human heart. Such ones need the abiding presence of Christ in the
soul. Only in his strength can they keep guard over the words and actions {and
thoughts!}.
In the work of heart-keeping we must be instant in prayer, unwearied
in petitioning the throne of grace for assistance
. Those who take the name
of Christian should come to God in earnestness
and humility
, pleading for help. The Saviour has told us to pray without
ceasing. The Christian cannot always be in the position of prayer, but his
thoughts and desires can always be upward
. Our self-confidence would vanish, did we talk
less and pray more.
Youth Instructor,
5.March.1903

Das Herz behüten

“Behüte dein Herz mit allem Fleiß; denn daraus geht das Leben.“

Für ein gesundes Wachstum in der Gnade ist es wichtig,
das Herz mit allem Fleiß zu behüten. Das Herz in seinem natürlichen Zustand ist
eine Wohnstätte für unheilige Gedanken und sündige Leidenschaften. Wenn wir es
Christus übergeben, muss es vom Heiligen Geist von aller Verunreinigung befreit
werden. Dies kann nicht ohne unsere Einwilligung geschehen.
Ist die Seele gereinigt worden, so hat der Christ die Pflicht, sie
unbefleckt zu erhalten. Viele scheinen zu glauben, die Religion
Christi verlange nicht die Aufgabe der täglichen Sünden und die Loslösung
von Gewohnheiten, die die Seele in Knechtschaft gehalten haben
. Ihr
Gewissen bringt sie dazu, dass sie einige Dinge aufgeben; doch versagen sie, wenn sie Christus im täglichen Leben darstellen sollen. Sie erreichen
keine Christusähnlichkeit
im häuslichen Leben. Bei der Wahl ihrer
Worte sind sie nicht sorgsam
. Zu oft kommen mürrische, ungeduldige Worte
über ihre Lippen, die die schlimmsten Leidenschaften herbeiführen. Ihnen fehlt die innewohnende
Gegenwart Christi in der Seele. Nur in
seiner Kraft können sie ihre Worte und Taten
{ und  Gedanken!} unter Kontrolle
halten.
Wenn wir unser Herz behüten wollen, müssen wir anhalten
am Gebet und dürfen nicht nachlassen, beim Thron der Gnade um Hilfe zu bitten.
Diejenigen,
die sich Christen nennen, sollten mit Ernst und Demut zu Gott kommen und um
Hilfe bitten. Der Heiland hat uns gesagt, dass wir ohne Unterlass beten sollen.
Der Christ kann nicht immer eine Gebetshaltung einnehmen; doch können seine
Gedanken und Sinne immer nach oben gerichtet sein
.
Unser Selbstvertrauen würde weichen, wenn wir weniger
reden und mehr beten würden.
Youth Instructor, 5.März.1903

Hiob. Fest im Glauben. Teil 2

Das letzte, was wir von Hiob gelesen
haben, war folgendes:
 

„Haben wir Gutes empfangen von Gott und
sollten das Böse nicht auch annehmen? In diesem allem versündigte sich Hiob
nicht mit seinen Lippen.“ Hi 2, 10
Als drei Freunde von Hiobs Unglück hören,
beschließen sie ihn zu besuchen, um ihn zu beklagen und zu trösten. 
„Und da sie ihre Augen aufhoben von ferne,
kannten sie ihn nicht und hoben auf ihre Stimme und weinten, und ein jeglicher
zerriss sein Kleid, und sie sprengten Erde auf ihr Haupt gen Himmel und saßen
mit ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte und redeten nichts mit ihm;
denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.“ Hi 2, 12.13
Nach dieser einer Woche fängt Hiob ein langandauerndes
Gespräch an. Er fragt sich, warum ihn all dies Leid geschieht, denn er weiß,
dass keine unvergebene Sünde ihn von Gott trennt. Seine „Freunde“ –
anstatt ihres ursprünglichen Zieles – fangen nun an, ihn zu beschuldigen und
anzuklagen, er wäre ungerecht und voller Sünde, weswegen er Buße tun müsse. Sie
steigern sich so sehr in diese Angelegenheit hinein, dass sie ihn sogar
verspotten:
„Muss denn ein Schwätzer immer Recht
haben? Müssen die Leute zu deinem eitlen Geschwätz schweigen, dass du spottest
und niemand dich beschäme? Du sprichst: Meine Rede ist rein, und lauter bin ich
vor deinen Augen. Ach, dass Gott mit dir redete und täte seine Lippen auf und
zeigte dir die heimliche Weisheit! Denn er hätte noch wohl mehr an dir zu tun,
auf dass du wissest, dass er deiner Sünden nicht aller gedenkt. Meinst du, dass
du wissest, was Gott weiß, und wollest es so vollkommen treffen wie der
Allmächtige? Soll ein weiser Mann so aufgeblasene Worte reden und seinen Bauch
so blähen mit leeren Reden? Du verantwortest dich mit Worten, die nicht taugen,
und dein Reden ist nichts nütze. Du hast die Furcht fahren lassen und redest
verächtlich vor Gott.“ Hi 11, 2-7;15, 2-4
Doch Hiob bleibt fest im Herrn:
 „Wollen
die leeren Worte kein Ende haben? Oder was macht dich so frech, also zu reden?
Der Gerechte wird seinen Weg behalten; und wer reine Hände
hat, wird an Stärke zunehmen. Wollt ihr Gott vertreten? Wird’s euch auch wohl
gehen, wenn er euch richten wird? Meint ihr, dass ihr ihn täuschen werdet, wie
man einen Menschen täuscht? Siehe, er wird mich doch erwürgen, und ich habe
nichts zu hoffen; doch will ich meine Wege vor ihm verantworten. Er wird ja
mein Heil sein; denn es kommt kein Heuchler
vor ihn.
“ Hi 16,3; 17,9; 13, 8.9.15.16
„Aber ich weiß, dass
mein Erlöser lebt; und als der letzte wird er über dem Staube sich erheben. Und nachdem diese meine Haut
zerschlagen ist, werde ich ohne mein Fleisch Gott sehen. Denselben werde ich sehen, und meine Augen
werden ihn schauen, und nicht als Fremden. Danach sehnt sich mein Herz
in mir.“ Hiob
19, 25-27
Hiob war so sehr mit Gott verbunden, dass
er ihm alles übergab und völlig vertrauen konnte! Er kannte seinen Erlöser,
sein Heiland war ihm nicht fremd. Und keiner, auch seine Freunde nicht, konnte
ihm diese Gewissheit nehmen, denn er war fest gegründet im Herrn.
Auch Jesaja konnte bezeugen: 
„So ist mein Gott: Er hat mich errettet und mir
geholfen, ich vertraue ihm und habe keine Angst. Der Herr allein gibt mir
Kraft.“ Jesaja 12,2
Kennst du Gott? Liebst du Gott? „Von
ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit all deiner Kraft?“
Ellen White schrieb einmal: „Wenn das ewige Leben uns nicht
alles bedeutet, hat es für uns keine Bedeutung.“ OHC, 94
Wieviel bedeutet dir Christus? Er hat
alles aufgegeben, um deinetwillen. Warum weihst du ihm nicht dein Lieben und folgst ihm in seinen Fußspuren nach?