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Was ist Buße?

Von GYC Europe.

Dieser Artikel ist der zweite in einer Reihe mit dem Titel „Pitfalls of Christianity“ (dt. Fallgruben des Christentums). In dieser Reihe erklären verschiedene Autoren gängige Missverständnisse den Menschen, die Christen sind oder werden wollen, in ihrem Alltag begegnen. Diese „Fallgruben“ sind alle in dem Buch Schritte zu Jesus aufgelistet. Die Autorin erklärt darin, die Herausforderungen denen „viele“ begegnen. Das Zitat für diesen Artikel lautet: „Viele . . . glauben, nicht eher zu Christus kommen zu können, als bis sie Buße getan haben; denn nach ihrer Meinung bereitet die Buße den Weg für die Vergebung der Sünden vor.“ Weg zu Christus, 16. -Editor.

‘Meine Definition von Etwas wird entscheiden in welchem Verhältnis meine Erfahrung dazu steht.’

 

Es ist eine einfache Lektion, die ich gelernt habe, und dennoch überraschend vielseitig in ihrer Anwendung.

Wir erleben es ständig. Wenn du jemanden bittest dir dein Handy zu reichen, würdest du nicht erwarten ein Tablet zu bekommen. Warum? Es ist einfach. Du erwartest, dass du und die Person, die du gefragt hast, dieselbe Definition des Wortes „Handy“ habt. Natürlich, es ist ein schlichter Gegenstand und (wahrscheinlich) jeder weiß, dass ein Handy „ein Handy“ ist. Dennoch, warum nicht noch kompliziertere Wörter nutzen? Lass mich versuchen es in einer Frage zusammen zu fassen:

Was ist Buße?

Eine einfache Frage, aber wenn du wie ich bist, ein Jugendlicher, geboren und aufgewachsen in einem christlichen Elternhaus, dann hast du wahrscheinlich keine gute biblische Antwort. Das ist eine mutige Aussage und ich hoffe, dass du dich dadurch nicht verletzt fühlst, aber ich fange an zu verstehen, dass es für viele Jugendliche eine traurige Realität ist. Gott fordert uns dazu auf „Buße zu tun“, aber weil seine Definition von „Buße“ sich oft von unserer unterscheidet, verpassen wir das Erlebnis, welches Gott sich für uns wünscht. Das ist die Realität in der ich mich wiederfand und eine Unzufriedenheit mit meinem gegenwärtigen Zustand beschlich mich. Ich nahm eine Herausforderung an: „Adam, finde heraus was Gott meint, wenn er sagt tue ,Buße‘“. Nun, ich kann nicht sagen, dass ich alles herausgefunden habe, aber folgendes habe ich bis hierher gefunden. Kleine Fußnote, ich ermutige dich, dass hier nicht nur als Wahrheit anzunehmen, sondern zu prüfen, ob es mit der Wahrheit der Bibel übereinstimmt.

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Einführung in die „Fallgruben des Christentums“

Von GYC Europe.

Jesus ist der Retter, der „bis zum Äußersten“ erlöst, Hebr. 7,25. Er ist in der Lage jeden zu erretten, egal, wer sie sind oder was sie getan haben. Gleichzeitig lehrte Jesus, dass der Weg der Erlösung schmal sei und illustrierte diese ernste Wahrheit immer wieder in seinen Gleichnissen: Viele denken, dass sie Christen sind, wenn sie es nicht sind, viele werden nie Christen, obwohl sie es wollen, und viele Christen haben ihre Freude verfinstert oder sie überwinden nicht bis ans Ende.

Wenn diese Warnungen zu Herzen genommen und verstanden werden, sind sie voller Hoffnung. Sie decken die häufigsten Hindernisse auf, die die Seele von Christus zurückhält, und durch erkennen und vermeiden dieser Fehler, kann die Seele den Weg Christi gehen, obwohl dort Gefahren zur Rechten und Linken Seite sein werden.

Und es gibt viele, die lange nach einer solchen Führung suchen. In dem Buch Evangelisation, schrieb Ellen White:

„Viele möchten gerne erfahren, was sie tun müssen, um gerettet zu werden. Sie verlangen ohne Umschweife eine schlichte Erklärung der zur Bekehrung erforderlichen Schritte. Keine Predigt sollte gehalten werden, ohne dass ein Teil derselben dazu bestimmt wäre, den Weg für Sünder deutlich zu machen, zu Christus zu kommen und erlöst zu werden.“ Evangelisation S.184.

Was sind also diese häufigsten Fehler? Einige davon können in Ellen Whites Klassiker, Der Weg zu Christus gefunden werden. Wir haben beschlossen, diese Fehler, die laut Ellen White, „viele“ machen, in einer Reihe mit dem Titel „Fallgruben des Christentums“, zu gliedern. Sie werden unten kurz angegeben:

1. Was ist Buße? „Viele. . . glauben, nicht eher zu Christus kommen zu können, als bis sie Buße getan haben; denn nach ihrer Meinung bereitet die Buße den Weg für die Vergebung der Sünden vor.“ Weg zu Christus, 16.
2. „Ich bin nicht gut genug“ „Wie viele glauben, dass sie nicht gut genug seien, sich Christus zu nahen!“ Weg zu Christus, 21.
3. „Ich werde Gott wählen, wenn es bequemer ist“ „Viele suchen ihr erwachtes Gewissen mit dem Gedanken zu beruhigen, dass sie ihren bösen Weg jederzeit ändern können.“ Weg zu Christus, 23.
4. Ein bloßer Verstandesglaube „Viele nehmen einen Verstandesglauben oder eine bloße Form von Gottseligkeit an ohne dass ihr Herz gereinigt ist.“ Weg zu Christus, 24.
5. Unvollständige Hingabe an Gott „Manch stolzes Herz fragt: „Warum muss ich mich erst demütigen und Buße tun, ehe ich der Kindschaft Gottes gewiss werde?“ Weg zu Christus, 32.
6. Sich wünschen, aber nicht entschließen Christ zu sein „Viele fragen sich, „Wie kann ich mich Gott ganz hingeben?“ Weg zu Christus, 49.
7. „Jesus kann mir nicht vergeben“ „Jesus vergibt persönlich! Gerade daran zweifeln Tausende. Sie nehmen Gott nicht bei seinem Wort.“ Weg zu Christus, 37.
8. „Ich muss es auf eigene Faust tun“ „Viele meinen, dass sie einen Teil des Werkes selbst tun müssen.“ Weg zu Christus, 50.
9. „Ich bin nicht begabt genug, Gott zu dienen“ „Viele haben ihre Anlagen dem Dienst Christi entzogen und sich damit entschuldigt, dass andere bessere Fähigkeiten und Vorzüge besäßen.“ Weg zu Christus, 60.
10. Scheitern Freude in Gott zu finden „Glaubten wir nur recht,. . . dann verspürten wir eine Seelenruhe, die uns lange Zeit fremd gewesen ist.“ Weg zu Christus, 62.
11. Zweifel und Skepsis „Viele … werden zuzeiten von Zweifeln angefochten.“ Weg zu Christus, 76.
12. „Ich habe versagt“ „Viele … Menschen beschäftigen sich gern mit ihren Fehlern, Schwächen und Enttäuschungen. Infolgedessen werden ihre Herzen mit Trauer und Mutlosigkeit erfüllt.“ Weg zu Christus, 85.
13. Ignorierung der Kämpfe anderer „Manche, die sonst unerschrocken sind, werden empfindlich von Versuchungen gepeinigt; sie sind nahe daran, im Kampfe mit sich selbst und den Mächten Satans zu unterliegen.“ Weg zu Christus, 88.

Wir haben verschiedene Autoren gebeten, zu jedem Thema zu schreiben. Sie werden aus der Bibel zeigen, wie jeder Fehler einen Schritt zu Christus verschleiert, und wie die Gefahr vermieden oder überwunden werden kann, sodass der Gläubige, jeden Schritt zu Christus fest in Anspruch nimmt. Diese Artikel werden monatlich veröffentlicht, beginnend ab dem nächsten Monat. Wir hoffen, dass diese Andachts-Serie ein Lichtstrahl sein wird, der vielen hilft zu Christus zu finden.

Gott mit uns / Gottes Liebesgeschichte

Hat Gott Gefühle? Wenn ja, hat er eine Geliebte? Kann man Gott überhaupt lieben? Wenn ja, wie macht man das?

In dieser Vortragsreihe »Gott mit uns« beleuchtet Christopher Kramp die vielleicht faszinierendste Seite der Bibel: Die wechselvolle Geschichte einer bewegten, komplexen Partnerschaft und eine eindrucksvolle Darstellung dessen, was »Evangelium« – frohe Botschaft, gute Nachricht – genannt wird.
Tauchen Sie ein in eine Reise, die Ihr komplettes Denken über Gott und sein Wesen verändern wird! Herzklopfen garantiert …

01. Was ist Liebe?
02. Ein Stich ins Herz
03. Beziehung auf Distanz
04. Liebesbriefe aus Stein und Fell
05. Gottes Liebeslieder
06. Siehe, du bist schön, meine Freundin
07. Tödliche Affären
08. Er kämpft um sie
09. IMMANUEL
10. Ein gebrochenes Herz
11. Die Hochzeit – Teil 1
12. Die Hochzeit – Teil 2

12 Vorträge auf 3 DVDs.  DVD erhältlich unter www.vision-medien.org
www.vision-tv.eu

Hier die ersten drei Vorträge auf Youtube:

Teil 1

 

Teil 2

 

Teil 3

 

 

Hier kann man die Vorträge auch audio downloaden: Joelmediatv

 

Da Vinci Code – Wahrheit oder Fälschung? – Dr. Martin Pröbstle

Blasphemie! Glaubenskrisen! Stumme Kritiker! Selten wurde über einen Film so viel debattiert.
»The Da Vinci Code« ist eine Hollywood-Verfilmung des Thriller-Bestsellers »Sakrileg«. 2006 war der Film weltweit in den Kinos zu sehen. Er verbindet Unterhaltung mit Verschwörungstheorien und einer kontroversen Sicht auf die Kirchengeschichte – historische Fakten verknüpft mit Fiktion. So behauptet der Buchautor, dass die christliche Kirche ein Geheimnis hegt, das durch hochbrisante Dokumente aus frühchristlicher Zeit belegt werden soll: Maria Magdalena war die Ehefrau von Jesus und die Mutter eines gemeinsamen Kindes. Ihr Leib, der Jesu Nachkommenschaft getragen habe, sei der legendäre Heilige Gral, wie man es in Leonardo da Vincis kodiertem Gemälde »Das Abendmahl« sehen könne … Am Ende des Films wird klar: Wichtig ist nicht, was wahr ist, sondern das, woran du glaubst.
Dr. Martin Pröbstle geht anschaulich dieser These auf die Spur und offenbart ihre gravierenden Irrtümer. Er analysiert das 2006 veröffentlichte Judas-Evangelium, klärt über die Entstehung des Neuen Testaments und die Zusammensetzung seiner Manuskripte auf und zeigt, was historisch belegt ist.
Die Popularität des »Da Vinci Codes« ist ein schockierendes Zeichen dafür, wie medienwirksam heutzutage Verschwörungstheorien und Halbwahrheiten über das Christentum sind. Umso mehr benötigt es zuverlässige Informationen darüber, was tatsächlich geschah und wo die Wahrheit über Jesus zu finden ist.
Gesamtspielzeit 1:20

Dr. Martin Pröbstle studierte Theologie am Seminar Schloss Bogenhofen, Öster-reich, und am Helderberg College, Südafrika (1987-1990). Er graduierte mit einem B.A. Honors in »Semitische Sprachen und Kulturen« und einem M.A. in »Altorientalische Studien« an der Stellenbosch Universität, Südafrika (1990-1994). An der Andrews Universität promovierte er 2006 im Fachbereich Altes Testament. Martin arbeitete u. a. als Pastor in Vorarlberg, Österreich, und ist seit 2004 als Dozent für Altes Testament am Seminar Schloss Bogenhofen tätig. Er ist verheiratet mit Marianne und sie haben zwei Söhne. Er liebt es, die Bibel mit anderen »neu« zu entdecken und ist für seine klaren und erfrischenden Predigten und Vorträge international bekannt.

www.vision-tv.eu

DVD erhältlich unter www.vision-medien.org

 

Der Tod eines Guru

Rabindranath R. Maharaj – Nachkomme einer langen Linie von Brahmanenpriestern. Schon als kleines Kind wurde er in Yoga und Meditation trainiert und forschte in den indischen Schriften. Er übte sich täglich mehrere Stunden in geheimnisvollen Gebeten, Riten und Anbetung seiner vielen rätselhaften Götter. Dabei geriet er in transzendentale Zustände, kam mit »Geistern« in Kontakt, sah die entzückendsten Farben, hörte mysteriöse Musik und wurde in andere Welten weggehoben. Rabi erfüllte die Pflicht der Astrologie und erlangte so den Titel eines hinduistischen Pandit. Die Bevölkerung betete ihn als Gott an und legte ihre Opfer zu seinen Füßen.
Steigende Enttäuschungen sowie innere und äußere Kämpfe führten den jungen Guru zur Auseinandersetzung mit seinen mystischen Kenntnissen und Erlebnissen. Man spürt den tiefen Einblick in die östliche Religion in dieser packenden Erzählung. Rabi findet den wahren Sinn für sein Leben.
Überdies wird dieses interessante Buch durch eine treffende Worterklärung (was bedeutet z.B. Brahman, Yoga, Guru, Karma, Krishna, Mantra, Maya usw.) zu einem handlichen Kurzlexikon. Ein Buch, spannend bis zur letzten Seite, das Sie ungern zur Seite legen, wenn Sie einmal zu lesen begonnen haben …

Das Buch kann auf der Internetseite auch gedownloadet werden.

http://clv.de/Buecher/Evangelistisches/Zeugnisbuecher/Der-Tod-eines-Guru.html

Real Men – Call for Purity

The greatest want of the world is the want of men, – men who will not be bought or sold; men who in their inmost souls are true and honest; men who do not fear to call sin by its right name; men whose conscience is as true to duty as the needle to the pole; men who will stand for the right though the heavens fall.

This presentation, by Titus Morris, challenges men to moral purity. Titus looks at the example of Samson and how, although he was physically strong, he was morally weak.

„Finally, my brethren, be strong in the Lord, and in the power of his might“ Ephesians 6:10

Filmed by Tim, Andy and Emmanuel in the U.S.A, 2014.