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Effektives beten – Charles H. Spurgeon

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In der Bibel haben wir einige Zeugnisse von vielen Menschen, die mit Gott Argumentierten: Abraham, David, Salomon, Mose, Hiob, Daniel, die Frau aus Syrophönizien und viele mehr.

Sollten auch wir mit Gott im Gebet argumentieren? Und wenn ja, warum?

Bei solchen Fragen lohnt sich oft der Blick auf wahre Männer des Gebets und ihre Ansicht. Ein sehr bekannter Prediger, Lehrer und Beter war Charles Spurgeon (1834 – 1892).

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Frauenordination und die Einheit der Gemeinde

Das Thema der Frauenordination beschäftigt momentan Adventisten Weltweit
aufgrund der bevorstehenden Abstimmung zu selbigem Thema auf der
Generalkonferenz der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten in San
Antonio/Texas im Juli 2015. Bei dieser weltweiten Versammlung werden
Delegierte aus allen Teilen der Welt entscheiden, ob die Freikirche der
Siebenten-Tags Adventisten in Zukunft den 13 Divisionen (eine Division
ist die zweithöchste Ebene der Organisationsstruktur der STA, z.B.
Inter-Europäische Division) gestatten wird, individuell über die
Anstellung und Einsegnung von Pastorinnen zu entscheiden.

Clinton
Wahlen, Ingo Sorke, Eugene Prewitt und Christopher Kramp präsentieren
klare biblische Argumente die ihnen helfen können, ihren Standpunkt zu
finden. Zum weiteren Studium ist dieses Heft hilfreich.

1. Adam, wo bist du? (Ingo Sorke)

2. Leiterschaft entsprechend der Schöpfungsordnung (Clinton Wahlen)

3. Paulus: Lokal oder Global? (Ingo Sorke)

4. Argumente unter der biblischen Lupe (Eugene Prewitt)

5. Die offizielle Erklärung zur Position 1, wie sie dem Annual Council der GK 2014 präsentiert wurde

6. Ordination in der Adventgeschichte (Christopher Kramp)

Bonus: Frauen im Dienst für Jesus (Predigt)

http://joelmediatv.de/video/frauenordination-und-die-einheit-der-gemeinde-argumente-unter-der-biblischen-lupe/

Christi Plan für Freundschaften, Beziehungen und Ehe

Was sagt die Bibel über Freundschaften, Beziehungen und Ehe? Welche Prinzipien darf ein Christ vertreten? Was sagt Ellen White darüber? Wann und ob überhaupt? Was ist der Unterschied zwischen „Dating (mit jemanden gehen)“ und „um jemanden werben (=Courtship)“? 
Inhaltsverzeichnis:
– Einführung
– Drei grundlegende Entscheidungen
– Schritt Eins – Könnte ich dem Herrn besser dienen, wenn ich allein bleibe?
– Schritt Zwei – Verstehe ich, was wahre Liebe ist?
– Schritt Drei – Wann bin ich für eine Ehe bereit? (Eine Bestandsaufnahme)
– Schritt Vier – Die Funktion des Gebets
– Schritt Fünf – Suche Rat
– Schritt Sechs – Eine Beziehung beginnen
– Schritt Sieben – Die Entscheidung zur Hochzeit
Auszug aus Einführung:
Dieses Skript untersucht Gottes Prinzipien für eine vom Himmel gesegnete Ehe. Um uns herum gibt es Beispiele von Personen die sich in eine Ehe gestürzt haben, um einige Jahre später in der Scheidungsstatistik aufzuscheinen. Von denen, die in Amerika zum ersten Mal heiraten, werden sich fünfzig Prozent wieder scheiden lassen. Von denen, die sich scheiden lassen, werden sich die Hälfte in den ersten sieben Jahren Ehe trennen.
Satan kennt seit langem den mächtigen Einfluss der Ehe zum Guten oder Schlechten. Er weiß sehr wohl, dass wenn es ihm gelingt, zu junge Menschen verfrüht zu einer Ehe zu bewegen, die Personen eine viel geringere Chance für eine völlige Hingabe an Christus haben. Es wird für solche Menschen unwahrscheinlich sein, ihre Ausbildung zu beenden, welche ihnen helfen würde die spezielle und von Gott gegebene Rolle für ihr Leben zu erfüllen. Folgende verblüffende Aussagen unterstreichen die Wichtigkeit dieses Themas.
BJL 349: „Satan ist ständig damit beschäftigt, die unerfahrene Jugend zu einer übereilten Heirat zu veranlassen. Je weniger wir aber auf solche Heiraten, wie sie heutzutage oft geschlossen werden, stolz sind, desto besser.“

BJL 349: „Satan beeinflusst ohne Unterlass diejenigen, die gar nicht zueinander passen, ihre Interessen miteinander zu verbinden. Bei diesem Werk verspürt er große Freude; denn er kann nun noch mehr Elend und Hoffnungslosigkeit unter den Menschen anrichten, als es ihm durch irgendwelche andere Bemühungen möglich wäre.“

BJL 336: „Zu frühzeitigen Eheschließungen sollte nicht ermutigt werden. Eine Angelegenheit, die so wichtig ist wie eine Heirat und die so weitreichend in ihren Folgen sein kann, sollte nicht voreilig, ohne gut überlegte Vorbereitungen und vor der geistigen und körperlichen Reife der jungen Menschen durchgeführt werden.“

Jesus hat die Herausforderungen gut verstanden, welche die Jugendlichen zu unserer Zeit treffen würden und warnte uns:

Mt 24,37-39 Aber wie die Tage Noahs waren, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.
Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.

Mit einer so beängstigenden Vorhersage über den Zustand der Ehe in den letzten Tagen, sei dem Herrn für Jugendliche gedankt, die bereit sind, um unter Gebet die Ratschläge über dieses Thema zu studieren. Mögen die folgenden Aussagen und Beispiele hilfreich sein, um richtige Entscheidungen in dieser wichtigen Lebensfrage zu treffen. 
© TGM Austria
www.tgm-austria.at

Kurz-Antwort auf: Gibt es in 3. Mose 26 eine Zeitprophezeiung von 2520 Jahren?

William Miller entdeckte die 2520 Jahre noch vor den 2300 Jahren und als englischer Muttersprachler war ihm sehr wohl bewusst, dass „times“ im englischen auch „mal“ bedeuten kann. Diesem von Engeln besuchten ausgewählten Botschafter Gottes zu unterstellen, dass er so grob und leichtfertig die Bibel interpretiert und verstanden hätte, zeugt mindestens von sehr wenig Respekt gegenüber dem geschichtlichen Zeugnis, dass uns Ellen White hinterlassen hat.

Das zu verstehen ist nicht einfach wegen dem intellektuellem Verständins der 2520 wichtig, sondern es führt uns zu der richtigen Art und Weise, wie wir zur Wahrheit in der Bibel finden, denn ohne die  richtige Methode und Einstellung, gehen wir auch bezüglich anderer Themen in die Irre und damit womöglich in den Tod.

William Miller gründete sein Verständnis der 2520 nicht auf dem hebräischen, sondern auf dem Kontext der Bibel.
Es macht überhaupt nichts aus, dass im hebräischen nicht das Wort für „times“ oder „jahre“ steht,  denn die symbolische Bedeutung des Wortes ’sheba‘ erlaubt es auf Grund des Kontextes in der Bibel selbst, es als Jahre auszulegen. Aber auf diesen Punkt habe ich die Streiter gegen die 2520 noch nie eingehen sehen.

Um überhaupt die 2520 entdecken zu können, müssen wir die Bibel so auslegen, wie William Miller es getan hat. Ellen White selbst bestätigt, dass wir nach den Regeln von William Miller die Bibel studieren sollen.

    „Diejenigen, die die dritte Engelsbotschaft verkündigen, forschen in derselben Art und Weise in der Schrift, wie Vater Miller es getan hat. In dem kleinen Buch ‚Views of the Prophecies and Prophetic Chronology‘, stellt Vater Miller die folgenden einfachen, aber klugen Regeln zum Bibelstudium und zur biblischen Interpretation auf:    
1. Jedes einzelne Wort ist wichtig in Bezug auf das in der Schrift dargelegte Thema;
2. Die gesamte Schrift ist notwendig und sie kann durchaus durch sorgfältige Interpretation und fleißiges Studium verstanden werden;
3. Nichts von dem, was in der Schrift offenbart worden ist, kann oder wird denen vorenthalten werden, die im Glauben darum bitten und nicht wanken;
4. Um Lehrpunkte zu verstehen, musst du alle Schriftstellen zu diesem Thema zusammenbringen. Dann lass jedes einzelne Wort wirken, und wenn du deine Theorie formulieren kannst, ohne eine Widerspruch zu finden, dann kannst du nicht falsch liegen;
5. Die Schrift muss ihr eigener Ausleger sein, weil die den Maßstab in sich selbst trägt. Wenn ich mich auf deinen Lehrer verlasse, dass er mir die Schrift auslegt und er dabei über die Bedeutung der Schrift mutmaßen würde, oder ihr eine ganz bestimmte Bedeutung entsprechend seinem speziellen Glaubensbekenntnis zu geben wünscht, oder weil er dadurch weise erscheinen würde, dann ist nicht Bibel mein Maßstab, sondern seine Mutmaßung, sein Wunsch, sein Glaube oder seine Weisheit.
    Die oben stehenden Punkte sind nur ein Teil dieser Regeln, und bei unserem Bibelstudium     sollten wir alle dargelegten Auslegungsrichtlinien beachten.“
    RH, 25. November 1884

Wenn wir also einen Begriff wie sheba‛ , der „siebenmal“ oder „siebenfach“ bedeutet, in der Bibel vorfinden, müsen wir ihn mit anderen Stellen in der Bibel vergleichen, wo er auch verwendet wird. Dann sollen wir verstehen, wie diese Teile der Schrift in Beziehung zueinander stehen.
Der Begriff sheba‛ wird im Alten Testament fast 400 mal gebraucht. Meistens bedeutet er einfach „sieben“, im Sinne einer Anzahl, also zum Beispiel sieben Tage, sieben Jahre, sieben Widder oder sieben Leuchter.  Manchmal bedeutet er auch „siebenmal“ oder „siebenfach“.

So zum Beispiel in 3. Mose 25:8 :

    „Und du sollst dir sieben Sabbatjahre abzählen, nämlich siebenmal sieben Jahre, so dass dir die Zeit der sieben Sabbatjahre 49 Jahre beträgt.“
    3. Mose 25:8

In diesem Vers kommt das hebräische Wort sheba‛ viermal wie folgt vor:  

    „Und du sollst dir sieben[sheba‛] Sabbatjahre abzählen, nämlich siebenmal[sheba‛]     sieben[sheba‛] Jahre, so dass dir die Zeit der sieben[sheba‛] Sabbatjahre 49 Jahre beträgt.“
    3. Mose 25:8

In Betrachtung des Kontextes von Kapitel 25 und 26 können wir sehen, dass sich die „7 Zeiten“ aus Kapitel 26 auf die Sabbatjahre aus Kapitel 25 beziehen.

Prüft alles und das gute behaltet.