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Gravierende Zusammmenhänge (Update)

Puzzleteile und das Gesamtbild
Sylvain Romain
Habt Ihr Euch mal darüber
gewundert, warum die Nachrichten nicht mehr über den Krieg zwischen Israel und
Palästina berichten?

Ein paar Fakten, die uns als Prophetische
Bewegung und Islam- Interessierte aufhorchen lassen müssen:
Im Moment ist der sogenannte ISIS (oder IS) in aller Munde. Bemerkenswert, dass vor sechs
Monaten niemand über ihn wusste. Warum eigentlich? Wie kommt es, dass sich die
angeblich schlimmste Terrorgruppe aller Zeiten formieren konnte, ohne dass
weder die Satelliten noch die Nachrichtendienste es merkten? Alle Antworten
haben wir nicht; aber wir stellen fest, dass dadurch die Tür zu einer neuen
Etappe der Weltordnung breit aufgemacht wurde – und mit einer ebenso breiten
Zustimmung der ganzen Welt:
Schon 1990 hatte George Bush Senior gesagt, der Golfkrieg
biete eine gute Chance, die Neue Weltordnung zu etablieren. Im Hohepunkt des
Krieges kündigte Muammar Gaddafi an, die islamische Welt könne sich vorstellen, den Papst als Oberhaupt anzuerkennen, wenn dieser im Gegenzug Muhammad als Propheten akzeptieren wurde.
Undenkbar? Durch einige Aussagen und Ereignisse der jüngsten Vergangenheit wird
Machbarkeit dieses Schrittes immer deutlicher:
8. Juni 2014: Schimon Perez und Mahmud Abbas treffen sich
spontan zu einem Friedensgebet im Vatikan. Auch Bartholomaios I., der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, ist dabei. Die symbolische Bedeutung des gewählten Datums lasst
uns aufhorchen: Pfingstsonntag –‐ das Fest zur Erinnerung an den Tag, an dem
u.a. Araber in ihrer Sprache “von den großen Taten Gottes reden hörten” (Apg.2,
6 ‐ 11). In der Tat erklang am 8.6.14 zum ersten Mal in der Geschichte eine arabische Rezitation aus dem Koran in Rom. Mit diesem Schritt beabsichtigte Papst Franziskus, den
Frieden zwischen Israelis und Palästinensern zu fordern.
10. September 2014: In einem Interview mit dem katholischen
Magazin Famiglia Cristiana bat Peres Papst Franziskus, den Aufbau einer religionsübergreifenden
Organisation zu unterstützen, um so die religiöse Gewalt einzudämmen. “Wir
brauchen eine Organisation der ´Vereinten Religionen´ … dies wäre der beste
Weg, Terroristen zu bekämpfen, die im Namen Gottes töten”, sagte Peres, “Es
bedarf einer über jeden Zweifel erhabenen moralischen Autorität, die
unmissverständlich erklärt, Gott wolle dies nicht und verbiete es.”
Den Koran in eine päpstliche Predigt einzubauen, und dann diese Bitte eines israelischen Präsidenten! Man höre und staune! Jedenfalls ist seither Frieden zwischen Israel
und Palästina. Weil dies nicht so sehr in den Medien durchkam, müssen wir
lernen, dass keine Nachricht auch eine Nachricht ist. Ob dies eine
gute ist, wird wohl jeder glauben – außer einiger unerwünschten Katholikenkritiker?
25. September 2014: Unter der Leitung von Amerika
marschieren die westlichen Machte in Syrien und Irak ein. Aus der Presse
entnehmen wir Wörter wie: Amerikas Sonderrolle”, “Weltpolizei”, “breite Koalition”. Nicht einmal Russland protestiert! Somit gehört die Zeit der Kritik an
manchen amerikanischen Einsätzen auf einmal der Vergangenheit an. Die ganze
Welt begrüßt den Einmarsch – außer einiger unerwünschten Amerikakritiker.
Prompt reagierte die katholische Kirche, indem sie die Obama Politik lobte und
hinzufügte: Die Kirche könne mehr als die USA,
sie kann nämlich den Frieden ohne Waffen erreichen
. Die Welt atmet auf -‐ außer einiger (unerwünschten) Prophetiekenner?

26. September 2014: “Die große Koalition will potenziellen Terrorkämpfern die Ausreise aus Deutschland durch die Kennzeichnung ihres Personalausweises erschweren”. Wohl bemerkt: Es geht nicht um Menschen, die als Terrorist überführt
worden sind, sondern um “potenzielle” Terrorkampfer. Damit folgt Europa dem
Beispiel der USA, wo alleine ein Verdacht für weitere Maßnahmen ausreicht. Wenn
wir dies mit der Gründung einer neuen Weltreligion zusammenbringen, wird es uns
auf einmal kalt im Rücken:
“Nach seinem ersten Besuch im Nahen Osten im vergangenen Monat
kritisierte  der Papst fundamentalistische Strömungen im Christentum, Islam und Judentum als eine Form der Gewalt. Eine fundamentalistische Gruppe ist gewalttätig, auch wenn sie
niemanden tötet oder gegen niemanden vorgeht. Die geistige Struktur des
Fundamentalismus steht für Gewalt im Namen
Gottes.”
Aber was genau versteht man eigentlich unter “Fundamentalismus”?
Das Oxford Dictionary liefert folgende Definition: “Eine Form der Religion, insbesondere im Islam und im protestantischen Christentum, die sich in ihren Glaubensvorstellungen an einer strikten, wörtlichen Auslegung der Heiligen Schrift orientiert”. Bedeutet dies, dass der jesuitische Papst diejenigen Christen
ablehnt, die an eine strenge, wörtliche Auslegung der Bibel glauben? Und was
sind eigentlich seine grundlegenden Ziele? Warum bemüht er sich so sehr um
Kontakte zu allen anderen größeren Religionen weltweit?
Langsam wird uns deutlich, warum Ellen White vor über
einhundert Jahren schrieb:
“Die den biblischen Sabbat ehren, werden verschrien werden
als Feinde des Gesetzes und der Ordnung (…) Sie werden als Feinde der Regierung beschuldigt werden” (Der große Kampf 591–‐592; es lohnt sich, das ganze Kapitel 36 noch
einmal zu lesen).
Jetzt zu der Eingangsfrage: Der Friede zwischen Israel und
Palästina ist derzeit nicht unbedingt perfekt; aber immerhin herrscht genügend
Frieden, dass nicht mehr über einen Konflikt geredet wird. Kann es etwas mit
Schimon Perez´ Anfrage an Rom zu tun haben? Denn vorgestern,  am 4. Oktober, feierten Juden
und Muslime am selben Tag je ihren größten Feiertag – zum ersten Mal seit über
350 Jahren:
Der Jom Kippur (der Versöhnungstag, siehe
3.M.16) wird selbst von nicht praktizieren Juden gehalten.
`Eid al Adhā (Türkisch Kurban Bayramı,
das Opferfest zur Erinnerung an Abrahams Opfer) wird selbst von nicht
praktizierenden Muslimen gehalten.
Ein ideales Datum für eine Versöhnung im
Namen des gemeinsamen Vaters der Abrahamitischen Religionen, oder?
Vielleicht werden wir nicht viel davon
erfahren; aber hinter den Kulissen spielt sich offensichtlich einiges ab.
 Die Roadmap kommt voran. Wir haben nicht mehr viel Zeit. Während
die muslimische Welt das Evangelium entdeckt; während leitende Muslime die Bibel
studieren und Jesus Christus, den Sabbat und die wahren Christen und immer mehr
erkennen bzw. anerkennen, erfüllt sich ein eindeutiges Endzeitszenario mit
großen Schritten.
Lasst uns, solange wir noch keinen
“Dschihadistenstempel” haben, “Gutes tun und nicht müde werden”
(Gal.6,9). 
 Sylvain Romain, 6.10.2014
PS: Diese Zeilen sollen als Momentaufnahme verstanden werden.
Außer der Aussage von Muammar Gaddafi, die ich 1991 von Peter Scholl–‐Latour
in einem persönlichen Gespräch bekommen hatte, sind alle Fakten nachprüfbar. Es
geht hier also um Fakten und nicht um Spekulationen / Verschwörung. Es lohnt sich, zu allen
diesen Themen zu googeln.  
Berichtigung und Ergänzung ist willkommen.
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