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Walter Veith | Ellen White: Obelisk, Grabmal und Freimaurerei

Von vielen Kritikern der globalen
Adventbewegung wird häufig der Vorwurf erhoben, Ellen G. White sei eine
Freimaurerin gewesen und stützen sich dabei auf einen Obelisken auf dem
Grabmahl der Familie White. Prof. Dr. Walter Veith nimmt erstmals
öffentlich zu diesem Vorwurf Stellung.
Darüberhinaus kann jeder
aufrichtige und forschende Geist selber herausfinden, wie falsch dieser
Vorwurf ist. Ergänzend zu Walter Veiths Stellungnahme sollen hier
deshalb noch einige weitere klare Punkte angeführt werden, welche den
Vorwurf ein für alle Mal ins Land der Lügen und falschen Gerüchte
katapultieren. Es sei angemerkt, dass falsche Gerüchte und Lügen schon
früher über die Boten des HERRN verbreitet wurden (Matthäus 5,11.12).

1) Ellen G. White lehrte klar und eindeutig in allen ihren Schriften und Ansprachen:
Wer Mitglied in irgendeiner (!) Geheimgesellschaft bleibt, geht mit ihr auf ewig verloren!

“Die
Welt ist nicht Menschenhänden ausgeliefert worden, auch wenn Gott
zulässt, dass eine Zeit lang die Elemente der Verwirrung und Unordnung
die Oberhand haben. Eine Macht von unten … arbeitet mit aller
Täuschung der Ungerechtigkeit an allen, die sich in geheimen
Gesellschaften vereinen. Wer der Leidenschaft zum Bündnis nachgibt,
unterstützt die Pläne des Feindes. Entsprechende Wirkungen werden der
Ursache folgen.” {CS 353.2; CTr.359.2}

“Wir sollten die uns zu
Gebote stehenden Möglichkeiten nutzen, um der Welt die letzte
Warnungsbotschaft Gottes zu verkündigen. In diesem Bemühen müssen wir
unsere Eigenständigkeit und unsere Eigenart als gläubige Menschen
wahren. Deshalb dürfen wir uns nicht abhängig machen von den Einflüssen,
die Geheimbünde oder Gewerkschaften ausüben. Unser Blick sollte allein
auf Christus gerichtet sein, und Anweisungen für unseren Dienst sollten
wir von keinem anderen als von Gott annehmen. Was könnte uns in unserer
Arbeit mehr motivieren, als die Gewißheit, an der Vollendung des Werkes
Gottes beteiligt zu sein?” Testimonies for the Church VII, 84 (1902).
{FG2 142.3; 2SM.143.2}

“Im Gericht Gottes wird das wahre Wesen
dieser Orden und Geheimbünde aufgedeckt werden. Wer sich mit ihnen
einläßt, muß wissen, daß er einem Fetisch nachläuft und seine Seele aufs
Spiel setzt. Diese Gesellschaften bieten durchaus gewisse Vorteile.
Nicht selten verbergen sich dahinter aber auch satanische Kräfte. Hier
stellt Satan seine Fallen auf, wirft das Netz über ahnungslose Menschen
und drängt sie in die Knechtschaft der Sünde ab. Je einflußreicher und
kapitalkräftiger solche Gesellschaften sind, desto tiefer sind sie meist
in Sünde und Unrecht verstrickt. Letztlich wird aber all das, was sie
als Gewinn verbuchen, für sie zum Fluch werden. Die Worte aus dem Buch
Hiob (Hiob 5,3) treffen auch hier zu: „Ich sah einen Toren Wurzel
schlagen, doch plötzlich schwand er von seiner Stätte dahin.” {FG2
130.4; 2SM.131.3}

“Ich erhielt (durch Visionen) Einblick in
diese Geheimgesellschaften, ihre Feste, ihre Ordnung, ihre Arbeit, und
mein Gebet war: ›Verbirg sie vor mir! Offenbare mir nicht noch mehr über
sie ! `Doch eines weiß ich: Wer mit ihnen in Verbindung bleibt, wird
als Teil der Unkrautbündel am letzten Tag verbrannt werden.`” MR 20, 286

2)
Ellen G. Whites Leben zeugt davon, dass sie kein Mitglied einer
Geheimgesellschaft war, sondern eine selbstaufopfernde, demütige,
geisterfüllte Nachfolgerin ihres geliebten HERRN Jesus Christus.

Ihre
Schriften, Reden und Biographie bezeugen, dass sie nur eins im Sinn
hatte – das war ihr Lebensinhalt: die Botschaft, die Gott ihr
aufgetragen hat treu zu verkündigen und einen christusähnlichen
Charakter durch die Gnade Gottes zu entwickeln. Kein Freimaurer,
Illuminat oder sonstiger Geheimgesellschafter würde sich so für die
Bibel als Gottes Wort und Jesus als alleinigen HERRN und Erlöser der
Welt einsetzen, wie sie es getan hat! Viele Ankläger und
Gerüchteverbreiter werden dieses demütige Werkzeug Gottes bald an der
Seite ihres geliebten Heilandes sehen und erkennen, dass ihre Vorwürfe
lügenhaft und satanisch inspiriert waren. Das Leben dieser einfachen,
demütigen, selbstverleugnenden Frau steht im krassen Gegensatz zu dem
Leben der Ankläger und am Tag des Gerichts, werden die Aufzeichnungen
Gottes dies alles offenbar machen! Kein unbußfertiger Lügner wird je das
Reich Gottes ererben! (Offenbarung 21,8.27)

3) Ellen White lebte
von 1827-1915. In dieser Zeit war es üblich (!) Obelisken zur
Verschönerung des Grabes zu verwenden. (Recherchiert selber im Internet)

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