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Der Unterschied zwischen Islam und Bibel

1. Thessalonicher 5:1-5 „Von den Zeiten aber und Stunden, liebe
Brüder, ist nicht not euch zu schreiben; denn ihr selbst wisset gewiß,
daß der Tag des HERRN wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. Denn sie
werden sagen: Es ist Friede, es hat keine Gefahr, so wird sie das
Verderben schnell überfallen, gleichwie der Schmerz ein schwangeres
Weib, und werden nicht entfliehen. Ihr aber, liebe Brüder, seid NICHT in
der Finsternis, daß euch der TAG wie ein Dieb ergreife. Ihr seid
allzumal Kinder des Lichtes und Kinder des Tages; wir sind nicht von der
Nacht noch von der Finsternis.“

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3 Comments

  1. Dem freien Individuum Europas mit der Fähigkeit des kritischen Denkens, der mitmenschlichen
    Verantwortung und des allgemeinen Rechtsempfindens, die ihren Ursprung in der griechischen Philosophie, der jüdisch-christlichen Religion und dem römischen Recht hat, steht ein vom Islam geprägter Mensch gegenüber,

    der sich wie ein Sklave Allah unterwirft und keine Frage nach dem „warum“ an ihn zu stellen hat,

    der sein kurzes Leben an der Entscheidung misst, ob ewige Verdammnis mit unsäglichen Qualen oder ewige Sinnesfreuden folgen,

    der sein ganzes Dasein und Denken ausrichtet nach einem minderwertigen Buch (1) und einem korrupten Menschen (2), die beide seinen Charakter, meist schon von Kindheit an prägen,

    und der schließlich einer übergeordneten Gemeinschaft der Zukunft uneingeschränkt zu dienen hat.

    (Zu 1)
    „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt" (Johann Gottfried Herder in seiner Schrift von 1786 `Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit`).

    „Der Koran ist jedoch nichts anderes als ein befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln, welches lächerlicherweise für unnachahmlich gehalten wird, wobei tatsächlich seine Sprache, sein Stil und seine viel gerühmte „Beredsamkeit“ ganz und gar nicht einwandfrei sind“ (ar-Razi, ca. 865-925 n. Chr., der bedeutendste Arzt des islamischen Mittelalters, hier zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 369).

    (Zu 2)
    „Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen“, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner: „Die islamischen Eroberer“; S. 188).

  2. Als hätten die Juden Christus angenommen…

    Im Islam gilt Jesus zumindest als Prophet Gottes, gleich nach Mohammed.

    Im jüdischen Talmud aber wird Jesus als Schwarzmagier und Lügner bezeichnet. Sie glauben nicht, dass er der Sohn Gottes war, und erwarten noch immer den Messias: den Antichrist.

    lg

  3. Der Islam ist die einzig wahre Religion, seht es endlich ein bevor es zuspät ist!!

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