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Prof. Dr. Walter Veith – Reformation

Teil 1: Die Zwei Saeulen Der Reformation
Das Fundament aller Reformatoren war die Bibel. Aus ihr stammten die Wahrheiten, die zu den zwei tragenden Säulen der Reformation wurden: Christus als alleiniger Erlöser und Fürsprecher sowie die Identität des Anti-Christus, seines versteckten Widersachers.

Teil 2: Es werde Licht
Die zentrale Figur der Reformation war Martin Luther. Doch der Geist wahren Protestantismus’ ist kaum noch zu finden. Gehen Luthers Erben vor einem wiedererstarkenden Papsttum in die Knie?

Teil 3: Der vierte Mann im Feuer
Die Reformation hat bekräftigt, dass nur in Jesus Christus erlösende Macht zu finden ist, weil er Gottes Sohn ist. Dieser einzigartige Anspruch muss in der ökumenischen Bewegung in den Hintergrund gedrängt werden, will man ein gleichrangiges Miteinander aller Religionen erreichen. Die Treue der Nachfolger Jesu steht vor einer Feuerprobe, doch wie damals in Babylon wird Christus „der vierte Mann im Feuer“ sein.



Teil 4: Israels Erbe
Spätestens seit der Gründung des Staates Israel ist das jüdische Land im Brennpunkt politischen und religiösen Interesses. Jüdische Kultur, Feste und Traditionen werden wiederentdeckt, moderne Israel-Bewegungen blühen, messianische Juden bilden ein Bindeglied zwischen Judentum und Christentum. Wie ist all dies biblisch einzuordnen? Wer sind wirklich „Israels Erben“?



Teil 5: Sie haben dein Gesetz aufgehoben Teil 1
Die Reformation verwarf menschliche Tradition und baute allein auf die Bibel, in deren Zentrum die Zehn Gebote stehen. Um deren ewige Gültigkeit zu unterstreichen, schrieb Gott sie eigenhändig auf zwei Steintafeln. Doch die Menschheit hat von jeher versucht, eine „neue Weltordnung“ ohne Gottes Ordnungen zu verwirklichen – allen voran eine scheinbar christliche Macht, die nicht davor zurückschreckte, einzelne Gebote zu verändern oder sogar aufzuheben.



Teil 6: Sie haben dein Gesetz aufgehoben Teil 2
Im Streit um die Wahrheit gaben die Reformatoren dem Wort Gottes mehr Gewicht als kirchlicher Autorität. Der göttliche Maßstab für Recht und Unrecht sind die Zehn Gebote. Sie bilden mehr oder weniger direkt die Grundlage jeder dauerhaften Gesellschaftsordnung. Ihre Prinzipien sind vernünftig nachvollziehbar und haben sich über Jahrtausende bewährt. Um so erschreckender ist die Feststellung, dass die heutige Gesetzgebung dabei ist, jedes einzelne Gebot Gottes mit menschlichen Regeln zu ersetzen.



Teil 7: Die teletransportablen, nachhaltigen, strahlenden Prinzen Teil 1 
Die ältesten Monarchien der Welt sind das Papsttum und die britische Krone. Aber zwischen den beiden bestehen noch viel weitergehende Verbindungen – und Abhängigkeiten. Tatsächlich ist das einstige Land der Reformation England mit seiner Adelslinie und seinen exklusiven Ritterorden zum verlängerten Arm des Vatikan geworden. Die Prinzen von damals sind die Präsidenten von heute. Besonders ökologische Themen dienen als Druckmittel zur Durchsetzung ihrer globalen Agenda.



Teil 8: Die teletransportablen, nachhaltigen, strahlenden Prinzen Teil 2
Die ältesten Monarchien der Welt sind das Papsttum und die britische Krone. Aber zwischen den beiden bestehen noch viel weitergehende Verbindungen – und Abhängigkeiten. Tatsächlich ist das einstige Land der Reformation England mit seiner Adelslinie und seinen exklusiven Ritterorden zum verlängerten Arm des Vatikan geworden. Die Prinzen von damals sind die Präsidenten von heute. Besonders ökologische Themen dienen als Druckmittel zur Durchsetzung ihrer globalen Agenda.



Teil 9: Die Jesuiten und die Gegenreformation Teil 1
Roms Antwort auf das Erdbeben der europäischen Reformation waren die Jesuiten, eine Art militärisch gedrillte Kirchenarmee. Während Luther die Menschen zurück in den Gehorsam gegenüber ihrem Schöpfer führte, praktizierte der Jesuitenorden totale Unterwerfung unter die Autorität des Papstes. Jesuitischer Einfluss ist bis heute vielfältig spürbar. Ihr Ziel bleibt die völlige Umkehr alles dessen, was die Reformation erreicht hat.



Teil 10: Die Jesuiten und die Gegenreformation Teil 2
Der Jesuitenorden ist Roms erste Waffe gegen die Erfolge der Reformation. In die Kirchen dringen sie heute vor allem durch die Vermischung von östlich-mystischen Praktiken mit christlichen Inhalten ein, wie z. B. Visualisierung, Meditation und geistliche Formung. Nur das reformatorische Prinzip „Allein die Schrift“ gibt Sicherheit gegen die Wellen des Neuheidentums.

Teil 11: Die Typologie der Befreiung
Die Reformation ist wie die gesamte Geschichte des Volkes Gottes eine Geschichte der Befreiung zu wahrer Anbetung. Der Auszug aus Ägypten gegen den erbitterten Widerstand des Pharaos ist ein Bild für den endzeitlichen Sieg der Getreuen über eine heidnische Ersatzreligion, die Wahrheit und Irrtum miteinander vermischt, ganz wie zu Zeiten Elias. Die alten heidnischen Kulte haben bis heute überlebt, aber auch der „Endzeit-Elia“ verkündigt seine Entscheidungsbotschaft weltweit, bevor Gottes Gerichte hereinbrechen.



Teil 12: Der Preis der Freiheit
Das Leben von Märtyrern wie Cranmer, Ridley und Latimer ist ein heldenhaftes Vorbild für einen Glauben, dem göttliche Wahrheit kostbarer ist als alles andere. Ihre Namen sind heute nahezu vergessen. Und doch ist es gerade dieser Geist unerschütterlicher Treue, von dem sich der Protestantismus neu inspirieren lassen muss, will er nicht untergehen. Wer sich auf Gottes Seite stellt, hat in Satan einen wütenden Feind, in Christus jedoch einen mächtigen und bleibenden Freund.

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One Comment

  1. Sprach JESUS nicht, dass er gekommen wäre das GESETZ zu erfüllen (auf Punkt und Beistrich). Er fügte lediglich die Barmherzigkeit hinzu, oder nicht.

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