About GLOW

Comment from me: When you are interested in getting to know more about GLOW, check these sermons which will give you inspiration and understanding of the why and how. The German website: http://glowonline.org/glow-german/


History

GLOW started in 2007, when the Central California Conference (CCC) raised a fund for evangelism. Jerry Page, then CCC president, commissioned his Publishing Ministries Department to develop a literature program for all members. Nelson Ernst (back then Publishing Ministries Assistant Director, at that time 22 years old) developed the idea of GLOW, based on Ellen White’s messages. She wrote: “There are many places in which the voice of the minister cannot be heard, places which can be reached only by our publications,—the books, papers, and tracts filled with the Bible truths that the people need.”—Colporteur Ministry, 4. Since 2015 the GLOW project is endorsed by the General Conference and by now more than 65 million tracts have been printed in several languages.

Purpose

How does GLOW work? Here are 7 simple steps:

  1. Read the tract
  2. Pray and share the tract
  3. They read the tract
  4. They call, write, or e-mail
  5. Church gets the contact info
  6. Church members follow up
  7. Many times baptisms were the result of this.

The purpose of GLOW is evange-living—church members carrying tracts with them wherever they go and sharing it when they have an opportunity. For example, a young Adventist girl was travelling by bus, when she had an overwhelming conviction to give a tract to a stranger sitting next to her. She was very nervous, but at last before the bus stopped she gave a tract—with the title: Does God care that I’m hurting?—to the man sitting next to her. He looked in her eyes and said: You know what, I was just asking God to give me a sign if He doesn’t want me to commit suicide, and I think this is it.

Programs

Besides providing tracts for church members, GLOW organizes trainings for churches, and several outreach activities, such as GLOW mission trips. At the mission trips GLOW has certain goals; for example giving out 1 million tracts (a goal which was reached both in Philadelphia during the Papal visit and during the Super Bowl), or reaching areas where there is no Adventist presence yet.

Plans & To Prospective Participants

In Europe there are several countries where GLOW is already present, having church trainings, outreach activities, providing resources. You can check if GLOW tracts are available in your language at www.glowonline.org. If not, and you are interested in having GLOW in your language, please contact us at europe@glowonline.org.

GLOW has special plans for Europe. In 2017 the Total Member Involvement project of the GC will have big evangelistic campaigns and outreach activities coming up in Romania. To support this effort, GLOW is planning to have a mission trip in Romania early in 2017 (possibly at the end of January/beginning of February). Our goal is to distribute one million tracts and you can help! Don’t miss it!

More than a thousand will soon be converted in one day, most of whom will trace their first convictions to the reading of our publications.—Ellen White, Review and Herald, Nov 10, 1885.

For more information, see the following websites:

GLOW tracts online: www.glowonline.org
GLOW projects in Europe: www.gloweurope.org
GLOW mission trips: www.glowmissiontrips.org

Enikő Szőllősi is the coordinator for GLOW Europe.

Source: http://www.gyceurope.org/ministry-spotlight-glow/

„Nicht gut genug“

Von GYC Europe.

Dieser Eintrag ist der Dritter in einer Reihe, die den Titel trägt „Fallgruben des Christentums“. In dieser Reihe erklären verschiedene Autoren allgemeine Missverständnisse, denen Menschen erfahrungsgemäß begegnen, die Christen sind oder werden wollen. Diese „Fallgruben“ stehen alle in Aussagen des Buches Schritte zu Jesus, in welchem die Autorin die Herausforderungen erklärt, denen „viele“ begegnen. Das Zitat für den jetzigen Artikel lautet: „Wie viele glauben, dass sie nicht gut genug seien, sich Christus zu nahen!“ Weg zu Christus, 21.—Der Verfasser.

Ein Mädchen mit gebrochenem Herzen schneidet sich überall am Arm — nicht gut genug. Ein junger Mann läuft von Zuhause weg, gibt all sein Geld für Parties und Drogen aus — nicht gut genug. Ein Erwachsener kämpft sein ganzes Leben um seine Gesundheit, eine Behinderung die ihn davon abhält seine Träume zu verfolgen — nicht gut genug.

Hast du dich schon mal so gefühlt als wärst du nicht gut genug? Nicht gut genug in deiner Familie, unter deinen Freunden, in der Gesellschaft, der Schule oder vielleicht nicht gut genug am Arbeitsplatz? Diese Gefühle mögen verwandt sein, oder nicht, mit einem noch schlimmeren Zustand: Sich nicht gut genug für Gott zu fühlen!

Das Herz ist trügerisch

„Wie viele glauben, dass sie nicht gut genug seien, sich Christus zu nahen!.“ Weg zu Christus, 21. Es ist wahr, dass „das Herz ein trotzig und verzagt Ding“ ist. Jer 17,9.

„Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg.“ Jes 53,6. Wir sitzen alle im selben Boot. Wir haben uns alle von dem Hirten abgewandt und haben den Pfad der Gerechtigkeit verlassen. Wir suchen nach dem verlorenen Teil wahrer Freude irgendwo anders. Wie auch immer, Jesaja 53,6 hört nicht mit diesem Gedanken auf. Im nächsten Vers heißt es: „Aber der Herr warf unser aller Sünden auf ihn.“ Während wir uns den Weg der Zerstörung ausgesucht haben, nahm Jesus unser aller Schuld auf sich!

Du kannst sagen, dass das nicht auf dich zu trifft, weil du so tief in Problemen versunken bist, und noch immer nicht gut genug für Jesus bist und es noch immer keine Hoffnung für dich gibt. Nun lass uns schauen was die Bibel noch dazu sagt.

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Was ist Buße?

Von GYC Europe.

Dieser Artikel ist der zweite in einer Reihe mit dem Titel „Pitfalls of Christianity“ (dt. Fallgruben des Christentums). In dieser Reihe erklären verschiedene Autoren gängige Missverständnisse den Menschen, die Christen sind oder werden wollen, in ihrem Alltag begegnen. Diese „Fallgruben“ sind alle in dem Buch Schritte zu Jesus aufgelistet. Die Autorin erklärt darin, die Herausforderungen denen „viele“ begegnen. Das Zitat für diesen Artikel lautet: „Viele . . . glauben, nicht eher zu Christus kommen zu können, als bis sie Buße getan haben; denn nach ihrer Meinung bereitet die Buße den Weg für die Vergebung der Sünden vor.“ Weg zu Christus, 16. -Editor.

‘Meine Definition von Etwas wird entscheiden in welchem Verhältnis meine Erfahrung dazu steht.’

 

Es ist eine einfache Lektion, die ich gelernt habe, und dennoch überraschend vielseitig in ihrer Anwendung.

Wir erleben es ständig. Wenn du jemanden bittest dir dein Handy zu reichen, würdest du nicht erwarten ein Tablet zu bekommen. Warum? Es ist einfach. Du erwartest, dass du und die Person, die du gefragt hast, dieselbe Definition des Wortes „Handy“ habt. Natürlich, es ist ein schlichter Gegenstand und (wahrscheinlich) jeder weiß, dass ein Handy „ein Handy“ ist. Dennoch, warum nicht noch kompliziertere Wörter nutzen? Lass mich versuchen es in einer Frage zusammen zu fassen:

Was ist Buße?

Eine einfache Frage, aber wenn du wie ich bist, ein Jugendlicher, geboren und aufgewachsen in einem christlichen Elternhaus, dann hast du wahrscheinlich keine gute biblische Antwort. Das ist eine mutige Aussage und ich hoffe, dass du dich dadurch nicht verletzt fühlst, aber ich fange an zu verstehen, dass es für viele Jugendliche eine traurige Realität ist. Gott fordert uns dazu auf „Buße zu tun“, aber weil seine Definition von „Buße“ sich oft von unserer unterscheidet, verpassen wir das Erlebnis, welches Gott sich für uns wünscht. Das ist die Realität in der ich mich wiederfand und eine Unzufriedenheit mit meinem gegenwärtigen Zustand beschlich mich. Ich nahm eine Herausforderung an: „Adam, finde heraus was Gott meint, wenn er sagt tue ,Buße‘“. Nun, ich kann nicht sagen, dass ich alles herausgefunden habe, aber folgendes habe ich bis hierher gefunden. Kleine Fußnote, ich ermutige dich, dass hier nicht nur als Wahrheit anzunehmen, sondern zu prüfen, ob es mit der Wahrheit der Bibel übereinstimmt.

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Einführung in die „Fallgruben des Christentums“

Von GYC Europe.

Jesus ist der Retter, der „bis zum Äußersten“ erlöst, Hebr. 7,25. Er ist in der Lage jeden zu erretten, egal, wer sie sind oder was sie getan haben. Gleichzeitig lehrte Jesus, dass der Weg der Erlösung schmal sei und illustrierte diese ernste Wahrheit immer wieder in seinen Gleichnissen: Viele denken, dass sie Christen sind, wenn sie es nicht sind, viele werden nie Christen, obwohl sie es wollen, und viele Christen haben ihre Freude verfinstert oder sie überwinden nicht bis ans Ende.

Wenn diese Warnungen zu Herzen genommen und verstanden werden, sind sie voller Hoffnung. Sie decken die häufigsten Hindernisse auf, die die Seele von Christus zurückhält, und durch erkennen und vermeiden dieser Fehler, kann die Seele den Weg Christi gehen, obwohl dort Gefahren zur Rechten und Linken Seite sein werden.

Und es gibt viele, die lange nach einer solchen Führung suchen. In dem Buch Evangelisation, schrieb Ellen White:

„Viele möchten gerne erfahren, was sie tun müssen, um gerettet zu werden. Sie verlangen ohne Umschweife eine schlichte Erklärung der zur Bekehrung erforderlichen Schritte. Keine Predigt sollte gehalten werden, ohne dass ein Teil derselben dazu bestimmt wäre, den Weg für Sünder deutlich zu machen, zu Christus zu kommen und erlöst zu werden.“ Evangelisation S.184.

Was sind also diese häufigsten Fehler? Einige davon können in Ellen Whites Klassiker, Der Weg zu Christus gefunden werden. Wir haben beschlossen, diese Fehler, die laut Ellen White, „viele“ machen, in einer Reihe mit dem Titel „Fallgruben des Christentums“, zu gliedern. Sie werden unten kurz angegeben:

1. Was ist Buße? „Viele. . . glauben, nicht eher zu Christus kommen zu können, als bis sie Buße getan haben; denn nach ihrer Meinung bereitet die Buße den Weg für die Vergebung der Sünden vor.“ Weg zu Christus, 16.
2. „Ich bin nicht gut genug“ „Wie viele glauben, dass sie nicht gut genug seien, sich Christus zu nahen!“ Weg zu Christus, 21.
3. „Ich werde Gott wählen, wenn es bequemer ist“ „Viele suchen ihr erwachtes Gewissen mit dem Gedanken zu beruhigen, dass sie ihren bösen Weg jederzeit ändern können.“ Weg zu Christus, 23.
4. Ein bloßer Verstandesglaube „Viele nehmen einen Verstandesglauben oder eine bloße Form von Gottseligkeit an ohne dass ihr Herz gereinigt ist.“ Weg zu Christus, 24.
5. Unvollständige Hingabe an Gott „Manch stolzes Herz fragt: „Warum muss ich mich erst demütigen und Buße tun, ehe ich der Kindschaft Gottes gewiss werde?“ Weg zu Christus, 32.
6. Sich wünschen, aber nicht entschließen Christ zu sein „Viele fragen sich, „Wie kann ich mich Gott ganz hingeben?“ Weg zu Christus, 49.
7. „Jesus kann mir nicht vergeben“ „Jesus vergibt persönlich! Gerade daran zweifeln Tausende. Sie nehmen Gott nicht bei seinem Wort.“ Weg zu Christus, 37.
8. „Ich muss es auf eigene Faust tun“ „Viele meinen, dass sie einen Teil des Werkes selbst tun müssen.“ Weg zu Christus, 50.
9. „Ich bin nicht begabt genug, Gott zu dienen“ „Viele haben ihre Anlagen dem Dienst Christi entzogen und sich damit entschuldigt, dass andere bessere Fähigkeiten und Vorzüge besäßen.“ Weg zu Christus, 60.
10. Scheitern Freude in Gott zu finden „Glaubten wir nur recht,. . . dann verspürten wir eine Seelenruhe, die uns lange Zeit fremd gewesen ist.“ Weg zu Christus, 62.
11. Zweifel und Skepsis „Viele … werden zuzeiten von Zweifeln angefochten.“ Weg zu Christus, 76.
12. „Ich habe versagt“ „Viele … Menschen beschäftigen sich gern mit ihren Fehlern, Schwächen und Enttäuschungen. Infolgedessen werden ihre Herzen mit Trauer und Mutlosigkeit erfüllt.“ Weg zu Christus, 85.
13. Ignorierung der Kämpfe anderer „Manche, die sonst unerschrocken sind, werden empfindlich von Versuchungen gepeinigt; sie sind nahe daran, im Kampfe mit sich selbst und den Mächten Satans zu unterliegen.“ Weg zu Christus, 88.

Wir haben verschiedene Autoren gebeten, zu jedem Thema zu schreiben. Sie werden aus der Bibel zeigen, wie jeder Fehler einen Schritt zu Christus verschleiert, und wie die Gefahr vermieden oder überwunden werden kann, sodass der Gläubige, jeden Schritt zu Christus fest in Anspruch nimmt. Diese Artikel werden monatlich veröffentlicht, beginnend ab dem nächsten Monat. Wir hoffen, dass diese Andachts-Serie ein Lichtstrahl sein wird, der vielen hilft zu Christus zu finden.

Effektives beten – Charles H. Spurgeon

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In der Bibel haben wir einige Zeugnisse von vielen Menschen, die mit Gott Argumentierten: Abraham, David, Salomon, Mose, Hiob, Daniel, die Frau aus Syrophönizien und viele mehr.

Sollten auch wir mit Gott im Gebet argumentieren? Und wenn ja, warum?

Bei solchen Fragen lohnt sich oft der Blick auf wahre Männer des Gebets und ihre Ansicht. Ein sehr bekannter Prediger, Lehrer und Beter war Charles Spurgeon (1834 – 1892).

Zum Artikel ->

Jan Hus (Sola Scriptura – die Fackel der Reformation)

Die Dokumentation „Jan Hus“ ist mit über 90 Minuten Spielzeit eine ausführlich und mit vielen interessanten Details ausgeschmückte Erzählung des Lebens, Wirkens und Sterbens des großen böhmischen Reformators. Zudem werden die oft unbekannte Vorgeschichte der böhmischen Christenheit und die dramatische Zeit der Hussitenkriege in die Darstellung mit einbezogen. Die drei Teile der Dokumentation heißen dementsprechend:

I. Der Konflikt – II. Das Konzil – III. Die Kriege. (schwarz=online, rot=offline)

Durch die Handlung führt Christopher Kramp. Technischer Produktionsleiter ist Thomas Kasunic.